Konzerte / Konzert
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Ereignisse / Festival
Brühler Schlosskonzerte
1.5. bis 26.7.2026
- Unsterblicher Mozart
- Es werde Licht!
- Verwandte Seelen
- Simply große Musik
- Neuer Trio-Standard
- Roaring Fifties
- Fiesta Vivaldi
- Zwei Genies, zwei Freunde
- Strahlendes Barock
- Von ewiger Liebe
- Hofmusik
- A Trip To Hoboken
- Von London in die Goldene Stadt
- Für Seele und Sinne
- Dialoge
- Unwiderstehlich!
- Hausmusik bei Bach
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Für Seele und Sinne
Brühler Schlosskonzerte
Solisten Capella Augustina Andreas Spering (Leitung und Moderation) Johann Sebastian Bach (1685–1750): ›Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt‹ BWV 18, Kantate zum Sonntag Sexagesimae ›Sie werden euch in den Bann tun‹ BWV 44, Kantate zum Sonntag Exaudi Die über 200 Kantaten von Johann Sebastian Bach gehören auf dem Gebiet der Vokalmusik zum Weltkulturerbe. Im Konzertsaal und in Gottesdiensten werden sie jedoch kaum mehr gespielt. Dirigent Andreas Spering bietet seit 2011 mit der Gesprächskonzertreihe ›Bach um vier‹ die Möglichkeit, Bachs Kantatenwerk im atmosphärisch passenden Rahmen der Schlosskirche neu zu erleben. Für die neue Folge hat Spering zwei Kantaten aus Bachs Weimarer und Leipziger Zeit ausgewählt. Die Kantate ›Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt‹ bildet allein schon von ihrem eher dunklen, von gleich vier Bratschen geprägten Klangbild her eine Besonderheit bei Bach. Aus seinem ersten Leipziger Kantatenjahrgang 1724 stammt hingegen die mahnende Kantate ›Sie werden euch in den Bann tun‹ BWV 44. Preis: 25 €
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Dialoge
Brühler Schlosskonzerte
Evgeny Sviridov (Violine und Moderation) Stanislav Gres (Cembalo und Moderation) Johann Sebastian Bach (1685–1750): Sonate Nr. 3 E‑Dur BWV 1016 für Violine und Cembalo Sonate Nr. 5 f‑Moll BWV 1018 für Violine und Cembalo Sonate Nr. 6 G‑Dur BWV 1019 für Violine und Cembalo Als Johann Sebastian Bach 1717 seine Stelle als Kapellmeister und Kammermusikdirektor am Hof des Fürsten Leopold von Anhalt-Köthen antrat, läutete er gleichzeitig eine neue Schaffensphase ein. In den nächsten Jahren sollte Bach vor allem auf dem Gebiet der Instrumentalmusik Epochales leisten. Dazu gehören die sechs Violinsonaten, mit denen erstmals die Violine und das Cembalo zu gleichberechtigten Partnern wurden. Mit drei Violinsonaten sind jetzt zwei herausragende Alte-Musik-Interpreten in der ›Bach um vier‹-Reihe zu Gast. Der gefeierte Barockgeiger Evgeny Sviridov ist schon lange im Rheinland zu Hause, als Konzertmeister von Concerto Köln. Begleitet wird er vom profilierten Cembalisten Stanislav Gres, dessen Spiel mit wichtigen Preisen, u.a. beim Leipziger Bach-Wettbewerb, ausgezeichnet wurde. Preis: 15 €
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Hausmusik bei Bach
Brühler Schlosskonzerte
Marie-Luise Werneburg (Sopran) Annie Laflamme (Traversflöte und Moderation) Daniel Rosin (Violoncello) Elina Albach (Cembalo) Johann Sebastian Bach (1685–1750): ›Schweigt, ihr Flöten‹ aus der Kantate BWV 210 Fantasia a-Moll BWV 904 für Cembalo ›Mit zarten und vergnügten Trieben verehrt‹ aus der Kantate BWV 36b ›Deine Seele sei vergnügt‹ aus der Kantate BWV 204 ›Was Gott tut, das ist wohlgetan‹ aus der Kantate BWV 100 ›Allemande‹ aus der Partita D-Dur BWV 828 für Cembalo ›Ei! Wie schmeckt der Coffee‹ aus der Kantate BWV 211 Bachs zweite Gattin Anna Magdalena war nicht nur Mutter von 13 Kindern und Hausfrau. Mit der angesehenen Sopranistin frönte Bach regelmäßig der Hausmusik. Im vertrauten Kreis könnten daher auch all jene Arien und Cembalo-Stücke erklungen sein, die das international besetzte Quartett um die Dresdner Sopranistin Marie-Luise Werneburg ausgewählt hat. Da folgt auf die berühmte Sopran-Arie ›Schweigt, ihr Flöten‹ die kunstvoll meditative Cembalo-Fantasie in a-Moll. Pure Lebensfreude verströmt die Arie ›Mit zarten und vergnügten Trieben verehrt‹. Zum Schluss lädt man dann mit Annie Laflamme auf der Traversflöte zum klangvollen Kaffeegenuss ein – mit Bachs beliebter Arie ›Ei! Wie schmeckt der Coffee‹. Preis: 15 €
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A Trip To Hoboken
Brühler Schlosskonzerte
Frédéric Couderc (Flöte) Bernd Lhotzky (Klavier, Komposition, Arrangements) Jazz-Suite, inspiriert von Motiven und Themen von Joseph Haydn (1732–1809) ›A Trip To Hoboken‹ ›Separated From The World‹ ›Esterhazy‹ ›Luigia‹ ›Der Banause Anton‹ ›With Love And Admiration‹ ›Stubborn Student‹ ›O bondoso José‹ ›Haymarket Triumph‹ ›Rebecca‹ ›Stabat Mater‹ ›Kinder fürchtet euch nicht‹ Bernd Lhotzky ist Mitglied des bahnbrechenden Quartetts ›Echoes of Swing‹. Außerdem entfacht er als Stride-Pianist mit seinem konkurrenzlosen Spiel Jubelstürme bei Kritikern und Publikum. Doch der mehrfach mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Musiker überrascht gleichermaßen mit seinen Wanderungen zwischen Klassik und Jazz. Zusammen mit dem Flötisten Frédéric Couderc widmet er sich bei seinem speziell für das Haydn-Festival entwickelten Duo-Programm ›A Trip To Hoboken‹ Joseph Haydn. Aus dessen Werken hat Lhotzky Motive und Themen zu einer Suite arrangiert, die dessen Lebensweg musikalisch nachzeichnet. Dabei begegnet man Haydns Liebschaften genauso wie seinen beiden bedeutendsten musikalischen Erben Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven. Und natürlich kommt bei alldem Haydns musikalischer Witz nicht zu kurz! Preis: 35 €
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Hofmusik
Brühler Schlosskonzerte
Michael Schmidt-Casdorff (Flöte) Clara Blessing (Oboe) Katrin Lazar (Fagott) Pablo Valetti (Violine) Catherine Jones (Violoncello) LA FONTE Barockorchester Fabrizio Ventura Christoph Willibald Gluck (1714–1787): ›Sinfonia D-Dur Wq 165 Nr. 2 Friedrich Hartmann Graf (1727–1795): ›Konzert Es-Dur für Traversflöte und Orchester‹ Johann August Ludwig Fatken (1727–1774): ›Sinfonia Es-Dur Nr. 2‹ Joseph Haydn (1732–1809): ›Sinfonia concertante B-Dur Hob. I:105 Im 18. Jahrhundert gehörte es für die westfälischen Grafen und Fürsten zum guten Ton, sich mit großartigen Komponisten und Ensembles zu schmücken. Davon erzählen auch wertvolle Notensammlungen. Diese erweckt seit 2022 das LA FONTE Barockorchester unter der Leitung von Fabrizio Ventura zu neuem Leben. Zu den jüngsten Entdeckungen des Originalklangensembles gehören der Sinfoniker Johann August Ludwig Fatken sowie der Flötenvirtuose Friedrich Hartmann Graf, der nicht nur Hofmusiker auf Schloss Burgsteinfurt war. Später sollte er wie Kollege Haydn in Oxford die Doktorwürde erhalten! Von Haydn hat das Ensemble daher auch ein Werk für das Finale ausgewählt, mit dem er ein Jahr nach seiner akademischen Weihe in London gefeiert wurde: die 1792 uraufgeführte Sinfonia concertante. Preise C: 55 / 39 / 36 / 25 / 16 / 9 €
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Von ewiger Liebe
Brühler Schlosskonzerte
Anna Lucia Richter (Mezzosopran) Ammiel Bushakevitz (Klavier) Joseph Haydn (1732–1809): ›The Mermaid’s Song‹ Hob. XXVIa:25 ›Fidelity‹ Hob. XXVIa:26 ›She never told her love‹ Hob. XXVIa:34 ›A Pastoral Song‹ Hob. XXVIa:27 ›Sailor’s Song‹ Hob. XXVIa:31 Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): ›Minnelied‹ aus ›Sechs Lieder‹ op. 34 Nr. 1 ›Auf Flügeln des Gesanges‹ aus ›Sechs Lieder‹ op. 34 Nr. 2 ›Frühlingslied‹ aus ›Sechs Lieder‹ op. 34 Nr. 3 ›Suleika‹ aus ›Sechs Lieder‹ op. 34 Nr. 4 ›Sonntagslied‹ aus ›Sechs Lieder‹ op. 34 Nr. 5 ›Reiselied‹ aus ›Sechs Lieder‹ op. 34 Nr. 6 Franz Schubert (1797–1828): ›Der Einsame‹ D 800 ›Gretchen am Spinnrade‹ D 118 ›Wiegenlied‹ D 498 ›Auf dem Wasser zu singen‹ D 774 ›Der Wanderer an den Mond‹ D 870 Gustav Mahler (1860–1911): ›Rheinlegendchen‹ aus ›Des Knaben Wunderhorn‹ ›Das irdische Leben‹ aus ›Des Knaben Wunderhorn‹ ›Lob des hohen Verstandes‹ aus ›Des Knaben Wunderhorn‹ ›Wer hat dies Liedlein erdacht‹ aus ›Des Knaben Wunderhorn‹ Johannes Brahms (1833–1897): ›Vergebliches Ständchen‹ op. 84 Nr. 4 ›Feldeinsamkeit‹ op. 86 Nr. 2 ›Verzagen‹ op. 72 Nr. 4 ›Von ewiger Liebe‹ op. 43 Nr. 1 Geht es nach der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, kann man bei Anna Lucia Richters Gesang einfach nur niederknien. Andere schwärmen von ihrer ausdrucksreichen und zugleich betörend klangschönen Mezzo-Stimme. Anna Lucia Richter ist einfach ein Phänomen. Nachdem sie 2012 den Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau gewonnen hatte, folgten Recitals in aller Welt. Wobei sie stets mit solchen Ausnahmepianisten und Liedbegleitern wie András Schiff oder wie jetzt mit Ammiel Bushakevitz zusammenarbeitet. Für ihr Brühl-Debüt hat Anna Lucia Richter einen klassisch-romantischen Liederbogen zusammengestellt, der von Haydn bis Mahler und von Schubert bis Brahms die Sehnsucht, die Liebe und die Natur mit den poetischsten Melodien feiert. Wirklich zum Niederknien! Preis: 35 €
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Strahlendes Barock
Brühler Schlosskonzerte
Moritz Görg (Trompete) Rudolf Lörinc (Trompete) Fritz Siebert (Cembalo) Neue Hofkapelle Osnabrück Christian Heinecke (Violine und Leitung) Georg Philipp Telemann (1681–1767): ›Ouvertüre D-Dur TWV 55:D17 für 2 Trompeten, Streicher und Basso continuo‹ Johann Sebastian Bach (1685–1750): ›Konzert d-Moll BWV 1052 für Cembalo und Orchester‹ Petronio Franceschini (1669–1729): ›Sonata in D für 2 Trompeten, Streicher und Basso continuo‹ Evaristo Felice Dall’Abaco (1675–1742): ›Concerto grosso D-Dur op. VI Nr. 12 für Streicher und Basso continuo‹ ›Concerto grosso h-Moll op. VI Nr. 4 für Streicher und Basso continuo‹ Antonio Vivaldi (1678–1741): ›Konzert D-Dur RV 537 für 2 Trompeten, Streicher und Basso continuo‹ Die Neue Hofkapelle Osnabrück, die 2022 ihr triumphales Debüt in Brühl feierte, hat sich innerhalb weniger Jahre den Ruf als eines der führenden Originalklang-Ensembles erspielt. Dabei leuchtet man in den strahlendsten Klangfarben Orchesterwerke des 17. und 18. Jahrhunderts aus und lockt in diesem Programm über die Alpen ins damalige Trompetenzentrum Bologna. Hier schrieb Petronio Franceschini seine herrlich festliche Sonate für zwei Trompeten wohl für den damaligen Teufelstrompeter Giovanni Pelegrino Brandi. In diesem barocken Paradestück trumpfen die beiden Solisten Moritz Görg und Rudolf Lörinc ähnlich virtuos auf wie etwa in Telemanns ›Ouvertüre‹ und einem Vivaldi-Concerto für eben zwei Trompeten. Zwischendurch kehrt man ins legendäre Leipziger ›Zimmermannische Caffee-Hauß‹ ein, wo man ein Cembalokonzert Johann Sebastian Bachs genießen kann. Preise C: 55 / 39 / 36 / 25 / 16 / 9 €
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Zwei Genies, zwei Freunde
Brühler Schlosskonzerte
Capella Augustina Andreas Spering Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Sinfonie Nr. 10 G-Dur KV 74 Joseph Haydn (1732–1809): Sinfonie f-Moll Hob. I:49 ›La Passione‹ Sinfonie C-Dur Hob. I:9 Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550 Für Haydn war sein um 24 Jahre jüngerer Kollege Mozart schlichtweg der ›größte Komponist‹. Umgekehrt drückte Mozart mit seiner berühmt gewordenen Bezeichnung ›Papa Haydn‹ seine tiefe Bewunderung für diesen musikalischen Leuchtstern aus. Diesen beiden miteinander befreundeten Klassikern erweist Andreas Spering mit seiner Capella Augustina eine klangvolle Reverenz. Von dem Sinfoniker Haydn erklingt seine 1762 möglicherweise als Opernouvertüre gedachte 9. Sinfonie. Mit einem ungemein bewegenden Eingangssatz, der angesichts der dramatischen Intensität an Mozarts ›Maurische Trauermusik‹ erinnert, eröffnete Haydn dann 1768 seine 49. Sinfonie ›La Passione‹. Mit Mozarts g-Moll-Sinfonie Nr. 40 folgt schließlich eines jener tief bewegenden Wunderwerke, die nur den allergrößten Komponisten gelingen. Preise C: 55 / 39 / 36 / 25 / 16 / 9 €
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Fiesta Vivaldi
Brühler Schlosskonzerte
Alexis Cárdenas (Violine) Bremer Barockorchester Néstor Fabián Cortés Garzón (Violoncello und Leitung) Néstor Fabián Cortés Garzón (*1983): Improvisationen über ›El Cascabel‹ (Die Glocke) ›El Sofoco‹ (Die Schwüle) Antonio Vivaldi (1678–1741): ›L’Autunno‹ (Der Herbst) op. 8 Nr. 3 RV 293 ›L’Inverno‹ (Der Winter) op. 8 Nr. 4 RV 297 Néstor Fabián Cortés Garzón: ›El Fresco‹ (Die Frische) Antonio Vivaldi: ›La Primavera‹ (Der Frühling) op. 8 Nr. 1 RV 269 ›L’Estate‹ (Der Sommer) op. 8 Nr. 2 RV 269 Das Bremer Barockorchester lädt ein zu einer musikalischen Entdeckungsreise zwischen alter und neuer Welt, zwischen Europa und Lateinamerika. Ausgangspunkt bilden die berühmten ›Vier Jahreszeiten‹ von Antonio Vivaldi, gespielt vom vielfach preisgekrönten venezolanischen Geiger Alexis Cárdenas. Die barocke Klangsprache Vivaldis verbinden die Musiker in diesem außergewöhnlichen wie mitreißenden Crossover-Programm mit traditionellen Rhythmen und Tänzen wie Joropo, Samba oder Son. Daraus entsteht eine künstlerische Spielwiese, auf der sich barocke Rhetorik und Improvisationen mit Einflüssen aus Klassik, Jazz und traditioneller Musik begegnen. Als besonderer Ehrengast wird sogar Joseph Haydn neugierig vorbeischauen! Preise C: 55 / 39 / 36 / 25 / 16 / 9 €
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Roaring Fifties
Brühler Schlosskonzerte
Jazzquartett Jeroen Berwaerts: Jeroen Berwaerts (Trompete) Benni Brown (Trompete) Akiko Nikami (Klavier) Giovanni Weiss (Gitarre) Jacques Ibert (1890–1962): ›Impromptu‹ Thelonious Monk (1917–1982): ›Straight No Chaser‹ Jean Françaix (1912–1997): ›Sonatine (with a Blue Note)‹ Jacques Brel (1929–1978): ›Ne me quitte pas‹ Miles Davis (1926–1991): ›Blue in Green‹ George Gershwin (1898–1937): ›Rhapsody in Blue‹ (Arr. Timofei Dokshizer) George Gershwin / Benny Brown (* 1974): ›Three Preludes‹ / ›Reflections‹ Benny Golson (1929–2024): ›Along Came Betty‹ Richard Rodgers (1902–1979) / Lorenz Hart (1895–1943): ›My Funny Valentine‹ George Enescu (1881–1955): ›Légende‹ Bobby Scott (1937–1990): ›A Taste of Honey‹ Anonymous / Jacques Brel: ›Greensleeves to a Ground‹ / ›Amsterdam‹ (Arr. Benny Brown) Dave Brubeck (1920–2012): ›Blue Rondo à la Turk‹ Jacques Brel: ›Mathilde‹ Der belgische Trompeter Jeroen Berwaerts ist ein musikalisches Kraftwerk, und seine umfassende Liebe zur Musik fragt nicht nach Genregrenzen. Daher bewegt er sich wie selbstverständlich quer durch alle Epochen, vom Barock bis zu zeitgenössischer Musik und Jazz. In seinem neuesten Programm ›Roaring Fifties‹ lädt Jeroen Berwaerts mit seinem Quartett in die 1950er Jahre und damit in eine Zeit des Aufbruchs ein. Cool Jazz trifft auf klassische Moderne, vom Jazz inspirierte Kompositionen von Jean Françaix und Jacques Ibert wechseln sich mit Jazz-Standards von Dave Brubeck und Richard Rodgers ab. Preise B: 45 / 35 / 32 / 23 / 15 / 9 €
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Unsterblicher Mozart
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Evgeny Sviridov (Violine) Corinna Golomoz (Viola) Compagnia di Punto Christian Binde Joseph Haydn (1732–1809): Sinfonie f-Moll Hob. I:59 ›Feuer-Sinfonie‹ Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): concertante Es-Dur KV 364 für Violine, Viola und Orchester Franz Schubert (1797–1828): Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485 Mozart schrieb seine Sinfonia concertante für Violine und Viola im Sommer 1779 in seiner Geburtsstadt Salzburg. Der Anlass dazu ist nicht überliefert. Aber vielleicht dachte Mozart bei den Solo-Parts ja an ein musikalisches Gespräch mit seinem Vater Leopold, der ihm das virtuose Geigenspiel beigebracht hatte. Das Ergebnis jedenfalls hätte nicht wunderbarer ausfallen können. Fast scheint es, als würden Violine und Viola zu einem Instrument verschmelzen. Diesem Stück wenden sich nun mit Geiger Evgeny Sviridov und Bratschistin Corinna Golomoz zwei international gefeierte Könner zu. Begleitet werden sie von der Compagnia di Punto, die den Abend mit Haydns ›Feuer-Sinfonie‹ eröffnet und mit Schuberts 5. Sinfonie abrundet – mit der Schubert dem ›unsterblichen Mozart‹ huldigen wollte. Preise C: 55 / 39 / 36 / 25 / 16 / 9 €
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Neuer Trio-Standard
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Trio Gaspard Joseph Haydn (1732–1809): Klaviertrio F-Dur Hob. XV:2 Arno Babadjanian (1921–1983): Klaviertrio fis-Moll Ludwig van Beethoven (1770–1827): Klaviertrio Nr. 6 Es-Dur op. 70 Nr. 2 Das deutsch-englisch-griechische Trio Gaspard kann man schon fast als alten Hasen in der Klaviertrio-Szene bezeichnen. Immerhin feierte es letztes Jahr bereits den 15. Ensemblegeburtstag. Bei aller Makellosigkeit im Zusammenspiel hat man sich diese geistige Frische und Wendigkeit bewahrt, die sich in kontrastreich zusammengestellten Programmen widerspiegelt. Aktuell widmet sich das Ensemble der Gesamteinspielung aller 46 Klaviertrios von Joseph Haydn. Und das Fachmagazin ›The Strad‹ lobte da die ›Meisterhaftigkeit von Musik und Musikern‹. Zugleich spürt man selten gespielte Meisterwerke auf. Zu den jüngsten Entdeckungen zählt das 1952 entstandene Klaviertrio des Armeniers Arno Babadjanian. Flankiert wird diese Rarität von zwei absoluten Repertoireklassikern aus der Feder von Haydn und Beethoven. Preis: 35 €
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Simply große Musik
Brühler Schlosskonzerte
Simply Quartet Joseph Haydn (1732–1809): Streichquartett A-Dur op. 20 Nr. 6 Hob. III:36 Claude Debussy (1862–1918): Streichquartett g-Moll op. 10 Bedřich Smetana (1824–1884): Streichquartett Nr. 1 e-Moll ›Aus meinem Leben‹ Das weltweit begeisternde Simply Quartet vereint alles in seinem Spiel, was eine große Zukunft verspricht: packende Ausdruckstiefe, technische Perfektion und diesen gemeinsamen Atem, mit dem man die Klassiker des Repertoires traumwandlerisch interpretiert. Schon früh verblüffte dieses chinesisch-österreichisch-norwegische Quartett mit seiner Musizierphilosophie die Jurys etwa beim Wiener Haydn-Wettbewerb und beim Streichquartett-Wettbewerb in Bordeaux. Und die Debüt-CD mit Werken von Mendelssohn und Dvorák wurde direkt mit Höchstnoten gewürdigt. Wie das Simply Quartet das berühmte böhmisch-mährische Melos verinnerlicht hat, zeigt man nun mit Smetanas Quartett ›Aus meinem Leben‹. Aber auch bei Haydns ›Sonnenquartett‹ Nr. 6 und Debussys Streichquartett kann es nur heißen: Simply brillant! Preise A: 35 / 27 / 23 / 16 / 12 / 9 €
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Es werde Licht!
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Catalina Bertucci (Sopran) Sebastian Kohlhepp (Tenor) Thomas E. Bauer (Bass) Chor der Klangverwaltung Capella Augustina Andreas Spering Joseph Haydn (1732–1809): ›Die Schöpfung‹ Hob. XXI:2 Oratorium in drei Teilen Bekanntlich benötigte Gott sechs Tage für die Erschaffung der Welt. Zwei Jahre lang arbeitete hingegen Joseph Haydn an seiner ›Schöpfung‹. Aber die Mühe hat sich auch hier mehr als gelohnt. Gleich zur ersten öffentlichen Aufführung am 19. März 1799 strömten Menschenmassen ins Wiener Burgtheater, um dieses Werk und seinen Tonschöpfer zu feiern. Mit überwältigenden Chören, zauberhaften Arien und lautmalerischen Effekten erzählt Haydn da von der Entstehung der Welt. Und gleich zu Beginn erlebt man den ersten Gänsehautmoment, wenn nach dem finsteren Chaos der erste Lichtschein im glanzvollen C-Dur erklingt. Dieses neben den ›Jahreszeiten‹ bedeutendste Oratorium Joseph Haydns präsentiert Andreas Spering mit seiner Capella Augustina, dem Chor der Klangverwaltung sowie einem Weltklasse-Solistenensemble. Preise C: 55 / 39 / 36 / 25 / 16 / 9 €
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| Klavierkonzert
Verwandte Seelen
Brühler Schlosskonzerte
Andreas Staier (Hammerklavier) Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Fantasie c-Moll KV 475 Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788): Sonate e-Moll Wq 59 Nr. 1 Fantasie C-Dur Wq 61 Nr. 6 Joseph Haydn (1732–1809): Variationen f-Moll Hob. XVII:6 Sonate Es-Dur Hob. XVI:49 Ludwig van Beethoven (1770–1827): Bagatellen op. 126 Der Cembalist und Pianist Andreas Staier gehört schon lange zu den herausragenden Virtuosen auf dem Hammerklavier. Und nicht nur mit seinem ungemein kantablen Spiel hat er besonders bei den Werken der Wiener Klassik Maßstäbe gesetzt. Haydn, Mozart und Beethoven stehen nun ebenfalls auf dem Programm. Zwischen Sonaten und Werken wie den sechs Beethoven-›Bagatellen‹ op. 126 spielt Staier Stücke von Carl Philipp Emanuel Bach. Dessen Musik wurde von allen drei Wiener Klassikern bewundert – wobei sich gerade Haydn und Mozart als seine Schüler aus der Ferne empfanden. Wie gut Andreas Staier diese Faszination nachvollziehen kann, hat er in vielen preisgekrönten Aufnahmen unter Beweis gestellt. Preis: 35 €
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Von London in die Goldene Stadt
Brühler Schlosskonzerte
Ursina Maria Braun (Violoncello) Capella Augustina Andreas Spering Joseph Haydn (1732–1809): Sinfonie Es-Dur Hob. I:76 Konzert C-Dur Hob. VIIb:1 für Violoncello und Orchester Peter Tilling (*1975): ›Das anatomische Theater des Herrn Joseph Haydn‹ für Orchester Uraufführung, Kompositionsauftrag des Haydn-Festivals Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Sinfonie D-Dur KV 504 ›Prager‹ Eigentlich wollte Haydn schon 1782 nach England reisen. Und als Mitbringsel hatte er seine Sinfonie Nr. 76 komponiert. Doch Fürst Nikolaus I. Esterházy legte gegen Haydns Reisepläne ein Veto ein. Dank eines Verlegers kam immerhin die Sinfonie ohne ihn auf die Insel. Von London aus geht es im Programm der Capella Augustina dann gleich zweimal nach Prag: In die Goldene Stadt gelangte auf mysteriösem Weg Haydns brillantes 1. Cellokonzert, dem sich jetzt die begnadete Cellistin Ursina Maria Braun elektrisierend annimmt. Und Mozarts Sinfonie Nr. 38 trägt ihren Beinamen ›Prager‹ bekanntlich nach ihrem Premierenort. Mit der Auftragskomposition ›Das anatomische Theater des Herrn Joseph Haydn‹ macht sich schließlich Peter Tilling auf die Suche nach Haydns Genie – und dafür seziert er dessen (musikalisches) Innerstes. Preise C: 55 / 39 / 36 / 25 / 16 / 9 €
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Heroes
Tonhalle Düsseldorf
Alexander Scheer, Lesung und Gesang Fee Aviv Dubois, E-Gitarre Steve Patuta, Keyboard Fabian Leu, E-Bass Steffen Kieslich, Drums “HEROES“ bringt Alexander Scheer ab Frühjahr 2026 erstmals auf große Tournee. Der gefeierte Abend verbindet Bowies Songs mit den literarischen Werken, die sein Schaffen prägten, und eröffnet auf eindrucksvolle Weise neue Perspektiven auf seinen kreativen Kosmos. Am Berliner Ensemble avancierte das Format zum Publikumsrenner, in der Elbphilharmonie sorgte es für Standing Ovations und begeisterte zahlreiche Besucherinnen und Besucher nachhaltig. Nun ist die Produktion deutschlandweit zu erleben. Veranstalter: MSK Events GmbH
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Tschechische Philharmonie
Tonhalle Düsseldorf
Tschechische Philharmonie Semyon Bychkov, Dirigent Sol Gabetta, Violoncello Antonín Dvořák: Karneval. Ouvertüre op. 92 Edward Elgar: Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85 Igor Strawinsky: Le Sacre du Printemps »Das Elgar-Konzert liebe ich besonders«, gesteht Sol Gabetta 2023 in einem Interview. Dabei hatte das Werk einen durchaus holprigen Start: Eine schlecht geprobte Uraufführung beschädigte seinen Ruf, der erst 1965 durch die blutjunge Jacqueline du Pré überwältigend wiederhergestellt wurde. Dieses Schicksal teilt das Cellokonzert mit Igor Strawinskys »Le sacre du printemps«: Letzteres erlebte ebenfalls einen krachenden Skandal, bevor es seinen Siegeszug auf den Konzertbühnen der Welt antrat. Veranstalter: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH
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