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Ereignisse / Festival Brühler Schlosskonzerte 16.10. bis 12.2.2023
Konzerte / Konzert Kontrapunkt Konzerte Köln, Herwarthstr. 16
Konzerte | Konzert

Karneval, du allerschönste Zeit

Oper Köln im StaatenHaus

Andrea Sanguineti, Musikalische Leitung Gürzenich-Orchester Köln Die Oper Köln freut sich auf ein großes Karnevalskonzert zum Fastelovend. Wo das „Zillche“ 200 Jahre Kölner Karneval feiert, da spielen das Opernensemble und das Gürzenich-Orchester unter der Leitung von Andrea Sanguineti den Jecken zu einem klassischen Karnevalskonzert auf. Auf dem Programm stehen ebenso sinfonische Karnevalsgrüße wie Stücke aus heiteren Bühnenwerken, die einfach gute Laune machen und so recht fürs Gemüt sind. Freuen Sie sich auf Walzer, Polkas und Operettenseligkeit aus der Feder der Wiener Strauss-Dynastie und ihrer Nachfolger. Natürlich darf der kölsche Jung Jacques Offenbach nicht fehlen, der mit seinen unsterblichen Melodien und Can-Cans von Paris aus die Welt auf den Kopf gestellt hat. Klassisches kölsches Liedgut zum Mitsingen gibt es ebenso wie ausgelassene musikalische Botschaften vom Karneval in Venedig und aus allen Himmelrichtungen. Karneval! Ja, du allerschönste Zeit! Wer der größte Narr, der ist König heut. Maskenschwarm, mit dem Liebchen im Arm, Tönt der frohe Sang durch die Stadt entlang. Leichtsinn ist die Parole, die heut Jung und Alt regiert. Einmal blüht nur die Jugend und heute glüht sie doppelt schön. Lass dir, mein süßes Kind, den Kopf verdreh’n. – Franz Lehár: „Der Graf von Luxemburg“
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Brahms - Isabelle Faust & Friends II

Tonhalle Düsseldorf

Isabelle Faust, Violine Teunis van der Zwart, Horn Alexander Melnikov,Klavier Johannes Brahms: Sonate für Violine und Klavier op. 120/1 György Ligeti: Trio für Violine, Horn und Klavier Johannes Brahms: Trio Es-Dur op. 40 für Violine, Horn und Klavier Brahms hat neben Klavier und Cello auch Horn spielen gelernt. Seine Mutter hörte ihm besonders gerne dabei zu. Das Horntrio ist eine seltene Perle der Kammermusik, eine Hommage an dieses so naturnahe Instrument – und an seine kurz zuvor verstorbene Mutter. Ligeti schätzte Brahms über alles. Mit seinem Trio, das er dezidiert als Kompagnon zu Brahms‘ Horntrio schrieb, setzte er ihm ein Denkmal. In seiner späten f-Moll-Sonate zeigt sich Brahms noch einmal mit all seinen Insignien: Wehmut, Leidenschaft und volkstümliche Verve – nun gepaart mit der Reife des Alters. Raumstation – Kammermusik im Mendelssohn-Saal Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH
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London Philharmonic Orchestra

Tonhalle Düsseldorf

London Philharmonic Orchestra Karina CanellakisDirigentin Daniil Trifonov, Klavier Sergej Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26 Peter I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64 Prokofjews drittes Klavierkonzert mit dem Ausnahmepianisten Daniil Trifonov verbindet die musikalischen Welten: Komponiert in Amerika versuchte der russische Komponist damit bewusst den Geschmack des dortigen Publikums zu treffen, das seiner Meinung nach noch nicht bereit war für neue Musik. Das Kontrastprogramm mit Beethovens berühmter "Eroica" liefert das London Philharmonic Orchestra in seinem Konzert direkt mit und gibt seiner Ersten Gastdirigentin Karina Canellakis so die beste Gelegenheit, sich vorzustellen. Veranstalter: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH Die Karten sind an der Konzertkasse der Tonhalle vor Ort, telefonisch unter 0211. 91 38 75 38 oder per E-Mail an konzertkasse@tonhalle.de erhältlich.
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Irgendwie Retro - Prokofjew

Tonhalle Düsseldorf

Düsseldorfer Symphoniker Isabelle Faust, Violine Yi-Chen Lin, Dirigentin Christian Ehring, Moderation Igor Strawinsky: Danses concertantes Robert Schumann: Fantasie für Violine und Orchester C-Dur op. 131 Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo C-Dur K 373 für Violine und Orchester Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 "Symphonie classique" Die Retrowelle rollt. Putin wünscht sich die alte Sowjetunion zurück, ABBA ist wieder da, »Wetten, dass?« wird exhumiert, man benutzt wieder Omas Geschirr, sammelt Vinylschallplatten und wählt ganz vintage Friedrich Merz, einen Mann, der so hip ist wie ein aufgewärmter Pfälzer Saumagen. Gerade deshalb passt er so gut in unsere Zeit. Auch in der Geschichte der Musik gab es immer wieder Phasen der Rückbesinnung auf bereits Vergangenes. Die neoklassischen »Danses concertantes« von Igor Strawinsky oder die »Symphonie classique« von Sergej Prokofjew sind Beispiele dafür. Zum Glück sehr gelungene. Da kann sich Geschichte ruhig mal wiederholen. Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH
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Cembalonacht

Tonhalle Düsseldorf

Luca Quintavalle, Cembalo Leon Berben, Cembalo Jean Rondeau, Cembalo Daniel Trumbull, Cembalo Nina Haarer, Shakuhachi Jacopo Baboni-Schilingi, Live-Elektronik Werke von Fux, Bach, Haydn, Mozart, Clementi, Beethoven, Debussy, Kubo u. a. Endlich! Seit Herbst 2022 darf die Tonhalle ein edles Cembalo flämischer Bauart ihr Eigen nennen. Der renommierte Kölner Cembalospezialist Burkhard Zander hat es für uns entworfen und gebaut. Mit einem großen, vierteiligen Konzertabend wollen wir das Schmuckstück nun auch musikalisch zum Leben erwecken: Großartige Solisten – darunter der französische Shootingstar Jean Rondeau – spielen Musik aus vier Jahrhunderten. Und am Ende tauchen sie mit Klängen von Cembalo und Shakuhachi und mit Texten von Yasunari Kawabata ein in die Poesie einer ganz besonderen japanischen Nacht. Sternstunden – Sonderkonzerte der Tonhalle Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH
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Martin Grubinger

Tonhalle Düsseldorf

Martin Grubinger, Percussion Slavik Stakhov, Percussion Jürgen Leitner, Percussion Richard Putz, Percussion Valentin Vötterl, Percussion Peter Rundberg, Klavier Casey Cangelosi: Bad touch für Schlagzeug solo und Playback Philippe Manoury: Le Livres de Clavier (Sixxen Part) Maki Ishii: Thirteen Drums/Dyu-Ha for 12 Drummers Jacob Druckmen: Reflections on the Nature of Water Iannis Xenakis: Ais Charles Ives: The Unanswered Question (Two Contemplations Nr. 1) Kalevi Aho: Siedi Steve Reich: Quartet Peter Eötvös: Psalm 151 «In memoriam Frank Zappa» Peter Eötvös: Speaking Drums Edgard Varèse: Ionisation Martin Grubinger sen.: The Numbers of Fate Iannis Xenakis: Persephassa für sechs Schlagzeuger Puls auf 180 Rasender Puls, überschäumendes Temperament, vibrierende Energetik. Wenn Martin Grubinger mit weiteren Musikerkolleginnen und -kollegen auf die Bühne tritt, dann heißt es anschnallen! Seit vielen Jahren schon ist der Ausnahmeschlagzeuger Vorreiter einer mitreißenden Bewegung in den Konzertsälen, die sich ganz dem Rhythmus verschrieben hat. Mit durchsetzungsstarkem Instrumentarium nehmen die schlagfertigen Musiker rund um Grubinger ihr Publikum mit auf eine elektrisierende Hörreise rund um den Globus. Veranstalter: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH Die Karten sind an der Konzertkasse der Tonhalle vor Ort, telefonisch unter 0211. 91 38 75 38 oder per E-Mail an konzertkasse@tonhalle.de erhältlich.
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#IGNITION

Tonhalle Düsseldorf

Düsseldorfer Symphoniker Jörg Mohr, Regie Gordon Hamilton, Dirigent Die Konzertreihe #Ignition hat mit dem jungen Australier Gordon Hamilton einen Dirigenten, der nicht der klassische Repertoire-Archivar mit Taktstock ist. Vielmehr ist er ein dirigierender Komponist, Musikmacher, Tausendsassa. Seine #Ignition-Konzerte sind mehr Folge von Musikkonzepten als eine Abfolge von klassischen Programmen. Hamilton wirkt leger, zeigt keinerlei Berührungsängste mit moderner Technik. Das beweist allein schon das elektronische Equipment, das er neben dem Dirigentenpult stehen hat. Seine Programme können innerhalb von 20 Minuten einen Klangbogen vom Mittelalter über Johann Sebastian Bach und Arnold Schönberg bis zu den Beatles schlagen. Oder von den interstellaren Weiten eines Hans Zimmer über Arvo Pärt bis hin zu ganz neuen Kompositionen. Kein Wunder, dass am Ende gejubelt wird, was das Zeug hält, wie ein Musikkritiker von ›Klassik begeistert‹ beobachtete: »Nahezu geschlossen erheben sich alle Zuhörenden und feiern dieses denkwürdige Spektakel. Bei so einer Darbietung kann man ja auch nicht anders, als sich begeistert seiner Ergriffenheit hinzugeben.« #IGNITION – Die jugendliche Trendmarke Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH
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Tuba Ahoi!

Tonhalle Düsseldorf

Anker lichten, Segel setzen und kräftig pusten! Kein Problem für die starken Lungen der fünf Blechbläser, die hier auf große Reise gehen: Flussabwärts den Rhein hinunter geht's bis zur Nordsee...dann einfach immer der gut gestimmten Blechbläsernase nach. Wohin Wind und Wellen das Quintett auch tragen mögen: Immer ist Musik im Spiel. Sie lässt Land und Leute vor den Ohren des Publikums lebendig werden - und zwar sowohl über, als auch auf und unter Wasser. Erstaunlich, wofür die gold-silbernen Klappen, Ventile, Rohre und Trichter so alles gut sind. Ob sich damit vielleicht auch tauchen lässt? Palastmusik – für Kinder ab 8 Jahren Veranstalter: Stiftung Museum Kunstpalast Stiftung Kunstpalast in Kooperation mit der Tonhalle Düsseldorf
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Schumann 1

Tonhalle Düsseldorf

Düsseldorfer Symphoniker Nils Mönkemeyer, Viola David Reiland, Dirigent Peter Ruzicka: DEPART. Konzert für Viola und Orchester Robert Schumann: Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38 Die Düsseldorfer Symphoniker mit Nils Mönkemeyer & David Reiland Zwei Düsseldorfer Seelenverwandte begegnen sich. Schumann, der Zugereiste. Ruzicka, der Gebürtige. Warum Schumann kein Bratschenkonzert geschrieben hat, ist ein offenes Geheimnis: Zu jener Zeit waren keine großen Original-Virtuosen für dieses Instrument unterwegs. Berlioz (Harold en Italie) und Paganini (Sonata per la Grand Viola) schrieben konzertähnliche Stücke, die selbstverständlich von Geigern uraufgeführt wurden. Es dauerte noch fast hundert Jahre, bis Namen wie William Primrose, Lionel Tertis oder Paul Hindemith das Instrument konzertfähig machten. Und spätestens seit Tabea Zimmermann zählt es zu den kompositorischen must haves, wenigstens ein Bratschenkonzert geschrieben zu haben. Gerne als Spätwerk. Wie Ruzickas „DEPART“, mit dem er sich noch einmal intensiv mit seiner faszinierenden CELAN-Oper auseinandersetzt. Das in seiner Melancholie und Widerborstigkeit Schumann-hafteste Streichinstrument kommt hier neu zu Wort. Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH
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Mahler 5

Tonhalle Düsseldorf

Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf Rolf Plagge, Klavier Ernst von Marschall, Dirigent Sergej Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-moll op. 16 Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5 cis-Moll Mahler selbst bezeichnete seine 5. Symphonie als „verfluchtes Werk“. Kein Wunder also, dass es genau diese Symphonie war, die am 13. März 2020 auf den Pulten des Jugendsinfonieorchesters lag. Es war die letzte Probe vor der Corona-Pandemie, die Aufführung musste ausfallen. Doch das Jugendsinfonieorchester will Mahlers düstere Prophezeiung Lügen strafen und stürzt sich erneut in die Probenarbeit, um diese wahrhaft gigantische Symphonie doch noch auf die Tonhallen-Bühne zu bringen! Big Bang - Junge Tonhalle – Konzerte junger Orchester Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH
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Das symphonische Palais

Tonhalle Düsseldorf

Bassam Mussad, Trompete Lionel Jaquerod, Trompete Andrés Eloy Aragón Ayala, Horn Joao Pedro Pereira de Abreu, Posaune Hugues Spielmann, Tuba "Von Barock bis Broadway" „Von Barock bis Broadway“ – wie vielseitig Blechblasinstrumente sind, zeigt das Düsseldorfer Blechbläserquintett. In jubelnden Fanfaren, mehrstimmigen Chorälen, virtuosen Trompetenkoloraturen und jazzigen Broadway-Sounds wird das ganze Spektrum der Blechblaskunst aufgefächert. Veranstalter: Heinrich-Heine-Institut Karten unter 0211.899 55 71 oder per Mail an: anmeldungen-hhi@dueseldorf.de
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Virtuosen-Varieté

Tonhalle Düsseldorf

Aleksey Igudesman, Violine Hyung-ki Joo, Klavier Greg Pattillo, Flöte & Beatboxing Paul Hanson, elektrisches Fagott Tristan Schulze, Violoncello surprise dancer Das »Virtuosen-Varieté« mit dem Duo Igudesman & Joo geht in die zweite Runde und wird wieder ein Garant für einen unvergessenen Abend sein. Atemberaubende Virtuosität, rasante Komik und anmutige Melodien verschmelzen zu einer völlig neuartigen Virtuosen-Show. Lassen Sie sich u. a. von Paul Hanson, einem amerikanischen Fagottisten, Saxophonisten und Duduk-Spieler, in eine andere Welt verführen. Legendär sind seine Auftritte im Cirque du Soleil, der speziell für ihn eine Rolle in der Show »ZED« geschaffen hatte. Unerreicht ist auch der Flötist und Beatboxer Greg Pattilo. Die New York Times ist sich sicher: »Er scheint der beste der Welt zu sein mit dem, was er kann. Er scheint aber auch der Einzige der Welt zu sein, der kann, was er kann.« Gönnen Sie sich mit Ihren Freunden einen einzigartigen Abend. Ihre Liebsten werden garantiert noch lange von diesem Ereignis schwärmen! Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH
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Karnevalskonzert

Tonhalle Düsseldorf

Frech wie Blech - Blechbläserensemble der Düsseldorfer Symphoniker Es wird höchste Zeit: Seit drei Jahren warten die Blechbläser der Düsseldorfer Symphoniker darauf, endlich erneut zu beweisen, wie viel (Wahn-)Witz in Trompete, Posaune und Tuba stecken. Ihre Mission: »In 80 Takten um die Welt!« Denn nach den Jahren in der Pandemie gilt nur noch eins: zurück zur Normalität. Den Frohsinn des Düsseldorfer Karnevals im Gepäck, treffen die Musiker dabei auf allerlei berühmt-berüchtigte Charaktere. Freuen Sie sich auf Närrisches vom Allerfeinsten präsentiert von »Frech wie Blech«. Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH
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Bach - Isabelle Faust & Friends I

Tonhalle Düsseldorf

Isabelle Faust, Violine Kristin von der Goltz, Violoncello Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier Johann Sebastian Bach: Sonate G-Dur für Violine und Basso continuo BWV 1021 Bach/Pisendel: Sonate c-Moll für Violine und Continuo BWV 1024 Johann Sebastian Bach: Sonate e-moll für Violine und Basso continuo BWV 1023 Heinrich Ignaz Franz Biber: Sonate Nr. 5 für Violine und Basso continuo e-Moll Johann Sebastian Bach: Adagio und Cantabile aus der Sonate G-Dur für Violine und obligates Cembalo BWV 19a Johann Sebastian Bach: Fuge für Violine und Basso continuo BWV 1026 Johann Sebastian Bach: Sonate g-Moll für Violine und obligates Cembalo BWV 1029 (nach der Gambensonate) Bachs Musik begleitet Isabelle Faust, seit sie Geige spielt. Immer wieder kommt die vielseitige Künstlerin auf Bach zurück, vertieft sich in seinen unergründlichen Kosmos – und spielt seine Werke so frei und frisch, als ob sie sie gerade erst entdeckt hätte. Traumpartner sind auch die Musiker*innen, mit denen sich Faust für diesen Abend zusammentut: Mit Kristin von der Goltz und Kristian Bezuidenhout teilt sie die Leidenschaft für ein historisch informiertes, aber nie belehrendes Spiel, das das Wissen um das Gestern und das Bewusstsein von heute organisch verbindet. Raumstation – Kammermusik im Mendelssohn-Saal Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH
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Wiener Symphoniker

Tonhalle Düsseldorf

Wiener Symphoniker Jaap van Zweden, Dirigent Beatrice Rana, Klavier Ludwig van Beethoven: Ouverture zu "Egmont" op. 84 Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73 Wiener Essenz Düster und bedrohlich beginnt dieser Abend, wenn die ersten Takte von Beethovens "Egmont"- Ouvertüre erklingen. Doch was folgt, ist alle andere als ein Trauerspiel. Denn Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 lässt alle Schwermut sogleich verfliegen. Diese Eigenschaften teilt es sich mit Brahms‘ 2. Symphonie. Und wenn nun die Wiener Symphoniker die Werke dieser beiden Komponisten anstimmen, dann erleben Sie bei uns nicht nur einen musikalisch unvergesslichen Abend – Sie erleben die Wiener Essenz. Veranstalter: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH Die Karten sind an der Konzertkasse der Tonhalle vor Ort, telefonisch unter 0211. 91 38 75 38 oder per E-Mail an konzertkasse@tonhalle.de erhältlich.
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Martin Herzberg & Ensemble

Tonhalle Düsseldorf

Auf dem im Winter 2023 erscheinenden Album „Trees“ sprengt Martin Herzberg erneut die Grenzen des musikalisch Möglichen. Seine zum Träumen anregende Klaviermusik trifft auf tänzerische Rhythmen, elektronische Sphärenklänge und malerische Streicher. Eine Ode für mehr Menschlichkeit und die Liebe zur Natur. Musik für den Soundtrack des eigenen Lebens. Ein Abend, bei dem man dem Alltag einmal entfliehen kann und der noch lange nachklingt. Doch sind Martins Konzerte nicht nur Zufluchtsorte, sondern auch Kraftorte. Der Pop war schon immer in seiner Musik angelegt, auf „Trees“ erweitert er mit den Mitteln, die eine Bandbesetzung ausmachen, seinen Ausdruck auf außergewöhnliche Art. Doch auch die herzbergschen Klassiker sind Teil des Programms und erhalten in ihrem neuem Gewand eine ganz neue Strahlkraft. Unterstützt wird das Konzert durch eine extravagante Licht-Inszenierung. Große Show trifft auf große Musik, wobei die „kleinen“, intimen und besinnlichen Momente nicht fehlen. Veranstalter: HEADLINE CONCERTS Brunner, Nöth, Schneider & Verseck GbR
Konzerte | Konzert

Bruckner 8

Tonhalle Düsseldorf

Düsseldorfer Symphoniker Asher Fisch, Dirigent Anton Bruckner: Symphonie Nr. 8 c-Moll (Fassung 1890) Asher Fisch dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker Es gibt für Sie einen 80-minütigen Brocken: Bruckners 8. Symphonie lässt Gott erzittern und keinen Zweifel darüber, dass es hier um die letzten Dinge geht. Seit fünf Jahren kennen sich Asher Fisch und die Düsseldorfer Symphoniker nun und die Achte des österreichischen Romantikers sollte schon viel eher auf dem Programm stehen. Bruckner erging es nicht anders. Er hat die Achte schon fünf Jahre fertig und ist, ganz entgegen seiner Gewohnheit, zufrieden. »Halleluja!«, notiert er, und: »Möge sie Gnade finden.« Aber der Dirigent war es nicht und meckerte. Wie fast jedes Mal schreibt Bruckner um – und das gründlich. Drei Jahre benötigt er für die Neufassung. Das Publikum der Uraufführung gibt ihm recht und tobt vor Begeisterung. Die Achte schlägt ein – wie eine Naturgewalt. Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH
Konzerte | Klavierkonzert

Seong-Jin Cho

Tonhalle Düsseldorf

Seong-Jin Cho, Klavier Georg Friedrich Händel: Suite Nr. 5 E-Dur Sofia Gubaidulina: Chaconne für Klavier Johannes Brahms: Variationen und Fuge B-Dur über ein Thema von Georg Friedrich Händel op. 24 Johannes Brahms: Klavierstücke op. 76 (Nr. 1,2,4 und 5) Robert Schumann: Symphonische Etüden in Form von Variationen op. 13 Poet am Klavier Er ist ein Meister der feinen Töne – sein Mozart perlend und klar, sein Chopin durchsichtig und intensiv, sein Debussy schimmernd und farbenreich. Mit seinen sechs seit dem Gewinn des renommierten Chopin-Wettbewerbs 2015 erschienen Alben begeistert Seong-Jin Cho Millionen Klassikhörer, längst nicht mehr nur in seiner südkoreanischen Heimat, wo er Popstar-Status genießt. Spannend wird es in dieser Saison, den Klavierpoeten mit Brahms und Schumann zu erleben: Außergewöhnlich feinsinnige Interpretationen stehen in Aussicht. Veranstalter: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH Die Karten sind an der Konzertkasse der Tonhalle vor Ort, telefonisch unter 0211. 91 38 75 38 oder per E-Mail an konzertkasse@tonhalle.de erhältlich.
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Die Nacht der 5 Tenöre

Tonhalle Düsseldorf

Plovdiver Symphoniker Vincenzo Sanso, Tenor Luigi Frattola, Tenor Orfeo Zanetti, Tenor Daniel Damyanov, Tenor Momtchil Karaivanov, Tenor Nayden Todorov, Dirigent Andrea Hörkens, Moderation Italienische Canzone und Opernarien aus Aida, Nabucco, Tosca, Carmen, La Traviata u. a. Fünf stimmgewaltige Tenöre, die sonst in den renommiertesten Opernhäusern der Welt auf der Bühne stehen, kommen für »Die Nacht der 5 Tenöre« zusammen, um in Begleitung eines Symphonieorchesters ihr Publikum zu verzaubern. Der Schwerpunkt des Repertoires liegt dabei auf Arien aus bekannten Opern wie »Aida«, »Nabucco«, »Tosca«, »Carmen«, »La Traviata« oder »Der Zigeunerbaron«. Zusätzlich erklingen berühmte italienische Canzone. Veranstalter: RGV Event GmbH
Konzerte | Konzert

Royal Philharmonic Orchestra

Tonhalle Düsseldorf

Royal Philharmonic Orchestra Vasily Petrenko, Dirigent Jan Lisiecki, Klavier Ralph Vaughan Williams: "The Wasps" - Ouvertüre zu Aristophanes' Komödie Edvard Grieg: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16 Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 5 B-Dur op. 100 Paradestücke Als "Schwarzbrot mit Austern und Kaviar" bezeichnete Edvard Grieg einst augenzwinkernd seine Musik – höchst kunstvoll also, aber mit eindeutig norwegischer Note. Die Mischung ist nahezu einzigartig, und sein Klavierkonzert das Werk, welches diesen Stil in Perfektion verkörpert. Es bescherte dem 25-jährigen Komponisten den Durchbruch und die Anerkennung renommierter Kollegen wie Franz Liszt, der die komplexe Partitur sogleich vom Blatt spielte. Ob Jan Lisiecki das auch gelang, ist nicht bekannt, aber durchaus denkbar! Veranstalter: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH Die Karten sind an der Konzertkasse der Tonhalle vor Ort, telefonisch unter 0211. 91 38 75 38 oder per E-Mail an konzertkasse@tonhalle.de erhältlich.

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