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Forum.Regionum | Gespräch

Werkstattgespräche

Rautenstrauch-Joest-Museum

In der Reihe „Werkstattgespräche“ stellen diesmal Petra Czerwinske – Restauratorin für textile Objekte – und Dr. Annabelle Springer - Referentin der Asiensammlungen - die Ergebnisse des von der Museumsgesellschaft geförderten Projektes zur erweiterten Erschließung und Dokumentation eines außergewöhnlichen Konvolut von 132 laotischen Textilien aus der Schenkung Borwin Lüth vor. Die komplexe Seiden- und Baumwollweberei in Laos hat eine mehr als tausend Jahre alte Tradition, die vor allem bei den Tai-Gruppen praktiziert wurde und bis heute von großer Bedeutung ist. Textilien dieser Region dienen nicht nur als Schmuck oder Schutz, sondern erfüllen wichtige rituelle und religiöse Funktionen, die sich in den reichen und vielfältigen Mustern wiederspiegeln. Im Rahmen der Veranstaltung werden anhand einer kleinen Objektauswahl aus dem Konvolut Einblicke in die Kunstfertigkeit der Tai-Weber*innen, die Bedeutung der farbenprächtigen Muster und die Vielfältigkeit ihrer textilen Techniken gegeben. Aufgrund der geringen möglichen Teilnehmer*innenzahl bitten wir um Anmeldung unter: info@rjmkoeln.de Für: Erwachsene | Treffpunkt: Textilrestaurierungswerkstatt des Museums | Teilnahme: kostenlos
Forum.Regionum | Gespräch

Talk im Forum

Käthe Kollwitz Museum Köln

Mit unseren Veranstaltungen der Reihe ›Talk im Forum‹ bieten wir Besuchern in unterschiedlichsten Formaten tiefergehende Einblicke und die Möglichkeit zu intensiver Auseinandersetzung mit einem Thema. Ob Podiumsdiskussion, Fachvortrag, Werkstattgespräch oder Lesung - jede Ausstellung wird von abwechslungsreichen Veranstaltungen begleitet.
Forum.Regionum | Gespräch

Afrika inspiriert

Rautenstrauch-Joest-Museum

„Afrika inspiriert“ heißt die fünfteilige Online-Veranstaltungsreihe der Museumsgesellschaft RJM e.V., die Ende September 2022 startet. Die Reihe greift große, globale Themen unserer Zeit auf: Klimawandel und Migration zum Beispiel, oder die Chancen der Digitalisierung. Sie stellt Best-Practice-Beispiele aus unterschiedlichen Ländern des Kontinents vor. Wissenschaftler*innen sowie Alltagsexpert*innen der Herkunftsländer berichten und Sie haben die Gelegenheit sich mit ihnen im digitalen Raum zu treffen und zu diskutieren. Moderatorin der Reihe ist Bettina Rühl. Sie ist Afrika-Korrespondentin und lebt seit langen Jahren in Nairobi und Köln. Mobile Money und Telemedizin: Vorbild Apprica Mit Kamal Bhattacharya, digitaler Gründer, ehemals Chief Innovation Officer von Safaricom Kenya Was digitale Technologien angeht, ist Afrika Europa voraus. Etliche nützliche Apps erleichtern den Alltag, vom mobilen Bezahlen bis zum Arzttermin. Der Tech-Gründer Kamal Bhattacharya hat die Innovationsabteilung des kenianischen Unternehmens Safaricom geleitet. Er erzählt, warum Afrikaner in Afrika die besseren Erfinder*innen sind und inwiefern sich Innovationen in Europa und Afrika unterscheiden. Bitte registrieren Sie sich hier für diese Veranstaltung: us02web.zoom.us/webinar/register/WN_PECI-Mw-ToO6cyEUZEP89w Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: online | Teilnahme: kostenlos
Forum.Regionum | Symposium

Herrschaftsformen und Partizipation: 4000 Jahre Kulturgeschichte des Orients

Rautenstrauch-Joest-Museum

Weit verbreitet ist die Ansicht, dass im Gegensatz zur demokratischen Tradition des Westens die Herrschaftsformen des Orients immer despotischer und damit im Grunde menschenfeindlicher Natur geblieben sind. Zwar wird man nicht behaupten können, dass der Alte Orient und die islamischen Gesellschaften demokratische Traditionen im westlichen Sinne entwickelt hätten, gleichwohl gilt es in den Blick zu nehmen, dass die Institution beratender Gremien in Islam und Koran tief verwurzelt sind und dass es Herrschaft und Staat sowohl im Alten Orient als auch in den nachfolgenden Epochen durch ganz unterschiedliche Institutionen und Mechanismen immer wieder verstanden haben, einen Interessenausgleich verschiedener gesellschaftlicher Gruppen herzustellen. Den ganz verschiedenen Herrschaftsformen und ihren Traditionen, aber auch den Institutionen und Mechanismen, die in den Gesellschaften des Vorderen Orients für nachhaltigen Interessenausgleich sorgten, soll im dritten Symposion der Max Freiherr von Oppenheim-Stiftung die Aufmerksamkeit gelten. Anmeldung unter uh@oppenheim-familyoffice.de Für: Erwachsene | Teilnahme: kostenlos
Forum.Regionum | Gespräch

Anekdoten حكاية

Rautenstrauch-Joest-Museum

Syrer*innen erzählen in der Ausstellung ihre persönlichen kleinen Geschichten aus dem Alltag. In arabischer und deutscher Sprache. Für: Erwachsene | Mit: Joud Kalaji | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Syrien“, 09.06.2022 - 11.09.2022
Forum.Regionum | Diskussion

Podiumsdiskussion "Ruinen für die Zukunft: Das kulturelle Erbe Syriens"

Rautenstrauch-Joest-Museum

Seit der syrischen Revolution 2011 und dem bis heute andauernden Krieg steht der Schutz des Kulturerbes im Blick des öffentlichen Interesses. Weltberühmte Stätten wie Palmyra/Tadmor wurden im Laufe der Zeit von Kolonialmächten, dem Baath-Regime und dem so genannten Islamischen Staat (IS) instrumentalisiert, um politische Ziele zu erreichen. Bei der Bombardierung von Aleppo wurden große Teile einer der ältesten durchgehend bewohnten Städte der Welt zerstört. Die Journalistin Kristin Helberg wird im Dialog mit dem Archäologen und Ausstellungskurator Jabbar Abdullah, dem Architektur-Modellbau-Künstler Dieter Cöllen, dem Islamwissenschaftler Dr. Stephan Milich und der Kulturerbe-Forscherin und Archäologin Dr. phil. Felicia Meynersen (Berlin/Amman) über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des kulturellen Erbes Syriens sprechen. Welche gesellschaftlichen und politischen Funktionen erfüllen die unterschiedlichen Formen von kulturellem Erbe in Syrien? Welche Bedeutung haben sie für die einzelnen Bevölkerungsgruppen? Wie haben die Menschen in Syrien die Zerstörung von Kulturerbe wahrgenommen? Was heißt es, historische Orte zu retten, während das eigene Leben nicht gesichert ist? Welche (kolonialen und nationalistischen) Geschichten eröffnen syrische Ausgrabungsorte – über die Zusammenarbeit westlicher Forschender und syrischer Studierender vor dem Krieg, über illegale Plünderungen während des Krieges? Das Podium öffnet einen Raum für Erinnerung, Gegenwartsanalyse und Kritik. Was bleibt ist die Frage des Wiederaufbaus: Ob und wie lassen sich Orte, Räume, Gegenstände des Kulturerbes sinnvoll rekonstruieren, modifizieren und bearbeiten? Für: Erwachsene | Treffpunkt: FORUM VHS | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Syrien“, 09.06.2022 - 11.09.2022
Forum.Regionum | Gespräch

Erzählcafé RESIST!

Rautenstrauch-Joest-Museum

Syrien - Gegen das Vergessen. Alltagserleben in Almanya – Bring a piece! Im Erzählcafé „Syrien - Gegen das Vergessen. Oder: Alltagserleben in Almanya“, das die Ausstellung Syrien - Gegen das Vergessen (9. Juni bis 11. September 2022) begleitet, soll es um die Erinnerungen und Alltagsgeschichten syrischer Frauen* in Deutschland gehen. Nimmt die Ausstellung den Reichtum der syrischen Hochkultur in den Blick, wollen wir mit dem Erzählcafé die kleinen Geschichten aufsuchen. Es geht um Freundschaft und (weibliche) Solidaritäten, um Bildung und Alltagskultur, um Literatur und Musik und um die alltäglichen Kämpfe auf der Suche nach dem guten Leben. Welche Geschichten prägten den Alltag vor der Migration bzw. vor der Flucht? Welche Erinnerungen und Erinnerungsstücke haben Syrer*innen nach Deutschland mitgenommen? Welche Erfahrungen prägen das Leben in Deutschland? Anhand von Objekten, Texten, Fotos, Musiken oder Dokumenten wollen wir gemeinsam mit unseren Gäst*innen und dem Publikum Geschichten gegen das Vergessen teilen. Alle Besucher*innen sind eingeladen, Objekte oder Fotos mitzubringen, die sie mit Syrien verbinden. Bring a piece! Gäst*innen: Inana Othman (Autorin, Forscherin politische Bildnerin) und weitere Gäst*innen Moderation: Souad Abbas (Journalistin) und Aurora Rodonò (Diversity Managerin RJM). In englischer, arabischer und deutscher Sprache Anmeldung unter: RJM-Veranstaltungen@STADT-KOELN.DE, Betreff: Erzählcafé Juli – Syrien. Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Bibliothek/RJM | Teilnahme: kostenlos
Forum.Regionum | Gespräch

Erzählcafé RESIST!: Antirassistische Kämpfe in den Niederlanden und Deutschland

Rautenstrauch-Joest-Museum

Im Erzählcafé zur Sonderausstellung „RESIST! Die Kunst des Widerstands“ blicken wir auf aktuelle Beispiele des Widerstands in den Niederlanden und in Deutschland. Wir erfahren von antirassistischen Kämpfen, die ausgetragen wurden und werden. Anlässlich des Nikolaustages in den Niederlanden haben wir Protagonist*innen aus der „Zwarte Piet Is Racism“ und der „Black Lives Matter, NL“ - Bewegung eingeladen, sich mit Aktivist*innen der hiesigen „N-Wort Stoppen!“ und der „America we see you“ Bewegung auszutauschen. Hier wie dort haben Sensibilisierung, Widerstand und Auflehnung gegen rassistische Strukturen, Sprache und Traditionen zum Erfolg geführt. So teilte im August diesen Jahres das niederländische Facebook Unternehmen im Rahmen der neuen Hausregeln mit, dass der umstrittene niederländische Nikolaushelfer "Zwarte Piet" künftig nicht mehr in stereotyper Form auf Facebook und Instagram gezeigt werden darf. In Deutschland hat Köln als erste Kommune beschlossen, dass das N-Wort in der Stadt keine Zukunft hat. In seiner Sitzung vom 14.05.2020 hat der Rat anerkannt, dass die Verwendung des N-Wortes rassistisch ist. Gäste Quinsy Gario (Künstler, Aktivist), Wendy Wrede (Aktivistin), Christoph Twagiramungu (Aktivist, ADAN e.V.), Eli Abeke (Bündnis14 Afrika) Moderation Nancy Jouwe, NL Carla de Andrade Hurst (Diversity Managerin im RJM) Die Veranstaltung wird in Deutsch und Englisch abgehalten! Wegen begrenzter Teilnehmer*innenzahl ist eine Anmeldung unter rjm-veranstaltungen@stadt-koeln.de notwendig. Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Bibliothek RJM | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „RESIST! Die Kunst des Widerstands“, 01.04.2021 - 09.01.2022
Forum.Regionum | Diskussion

RESIST! ConversationsALL in ONE!

Rautenstrauch-Joest-Museum

Welche Widersprüche verbergen sich in den Fundamenten des „ethnologischen Museums“? Wie können wir sie überwinden und die Grundlagen für eine neue Museumsethik schaffen? Im Rahmen der Ausstellung RESIST! Die Kunst des Widerstands, einer experimentellen Ausstellung über 500 Jahre antikoloniale Kämpfe im Globalen Süden, lädt das RJM zu einem Diskussionsabend mit internationalen Sprecher*innen und Kämpfer*innen. Restitution, Reparation und Partizipation stehen im Mittelpunkt der Debatte. Mach mit und entwirf mit uns gemeinsam die Zukunft des Museums. Mit Felwine Sarr (Senegal), Ciraj Rassool (Südafrika), Nana Oforiatta Ayim (Ghana), Bénédicte Savoy (Frankreich), Andreas Görgen (Deutschland), Peju Layiwola (Nigeria), Esther Utjiua Muinjangue (Namibia), Ida Hoffmann (Namibia), Elizaveta Khan (Deutschland), Uyi Nosa-Odia (Nigeria). Moderiert von Ahmet Sinoplu (Deutschland) und Rahab Njeri (Deutschland). Musik von Rokia Bamba (Belgien). Wir freuen uns auf euch! Der Eintritt ist frei. Da die Teilnehmerzahl im Diskussionsraum (VHS-Forum) begrenzt ist, wird die Debatte auch im Foyer des Museums übertragen. Die Diskussion findet in Englisch statt und wird simultan in Deutsch untertitelt. Die Veranstaltung wird online über unsere Website www.rjm-resist.de und den RJM-YouTube-Kanal übertragen. 16-18 Uhr: Die Kölner Kollektive Coach e.V., Jugendfreizeitwerk Köln e.V. und In-Haus e.V. geben in der Ausstellung Einblick in ihre Arbeit. Am Tag der Veranstaltung ist die Ausstellung bis Mitternacht geöffnet. COVID-Verordnung: Bitte beachten Sie, dass für die Teilnahme an diesem Abend ein Nachweis über Genesung oder vollständige Impfung UND eine negative Testung erforderlich sind (2G+). Je nach Pandemiesituation zum Zeitpunkt der Veranstaltung, können auch zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.rjm-resist.de.
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