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Bewertungen & Berichte Konzerthausorchester Berlin
Konzerthausorchester Berlin, Rundfunkchor Berlin, Joana Mallwitz
Zu Gast beim Musikfest Berlin
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Florian Helgath, Choreinstudierung
Rundfunkchor Berlin
Hans Werner Henze: Sinfonie Nr. 9
Auch zu Beginn dieser Saison sind wir wieder mit unserer Chefdirigentin Joana Mallwitz beim Musikfest Berlin eingeladen. Auf dem Programm mit dem Rundfunkchor steht Hans Werner Henzes 9. Sinfonie, mit der wir danach zu einem Gastspiel beim Lucerne Festival reisen.
Der Komponist war bekennender Antifaschist. In Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands schuf er mit mit diesem Werk ein erschütterndes Mahnmal gegen Faschismus und Krieg – eine „Apotheose des Schrecklichen und Schmerzlichen“, die er als „Summa summarum“ seines Schaffens bezeichnete.
Ursprünglich entstanden im Auftrag der Berliner Festwochen, erklingt diese groß besetzte „dramatische Dichtung ohne Szene“ nun im Rahmen des Jubiläumsjahres der Berliner Festspiele und anlässlich des 100. Geburtstages des 2012 verstorbenen Komponisten.
19.10 Uhr Konzerteinführung mit Jens Schubbe
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Konzert zur Saisoneröffnung
mit dem Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Richard Strauss: Walzerfolgen aus der Oper „Der Rosenkavalier“ op. 59
Maurice Ravel: „La Valse“ – Poème choréographique für Orchester
Unsuk Chin: „Subito con forza“ für Orchester
Sergej Prokofjew: „Romeo und Julia“ - Suite Nr. 1 und 2 aus der Ballettmusik op. 64 (Auszüge)
Zwar ist bei unserer Saisoneröffnung durchaus nicht „Alles Walzer“, doch der im ausgehenden 18. Jahrhundert entwickelte Tanz mit seinen schwungvollen Drehungen gibt im Programm zunächst den Ton an: Das Konzerthausorchester und Joana Mallwitz wirbeln durch Walzer aus Richard Strauss‘ „Rosenkavalier“, seiner berühmten „Komödie für Musik“. Maurice Ravels „La Valse“ von 1920 durchziehen dagegen auch unheimliche Untertöne, ist er doch zugleich Totentanz und ironische Huldigung des 19. Jahrhunderts. Beim Tanz bleiben die Chefdirigentin und ihr Orchester auch mit Sätzen aus Prokofjews reich instrumentiertem, rhythmisch komplexen Ballett „Romeo und Julia“. Zwischendrin stellt sich unsere neue Residenzkomponistin Unsuk Chin mit einem Werk vor: „Subito con forza“ („plötzlich, mit Kraft“; 2020) steckt voller Anspielungen auf Beethovens Musik und schließt damit an den sinfonischen Gesamtzyklus an, den Joana Mallwitz rund um das Jahr seines 200. Todestags 2027 dirigiert. Unsuk Chin nennt ihr Werk eine „persönliche Hommage an den wohl ersten modernistischen Komponisten der Musikgeschichte.“
11.9.2026: Exklusive Preview für MEIN KONZERTHAUS-Mitglieder
Noch vor der offiziellen Saisoneröffnung am 12. September 2026 laden wir Sie herzlich zu einem exklusiven Preview-Konzert mit dem Konzerthausorchester Berlin und Joana Mallwitz ein.
Auf dem Programm steht dasselbe Konzert wie zur Saisoneröffnung – jedoch in einem besonderen Rahmen nur für Sie als Mitglied von MEIN KONZERTHAUS.
12.9.2026: Freiluftkino Friedrichshain: Livestream der Saisoneröffnung
Das Konzert wird live übertragen im Freiluftkino Friedrichshain.
12./13.9.: 15/19 Uhr Konzerteinführung mit Anna Schors
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Konzerthaus Kammerorchester
Konzerthaus KammerorchesterSuyoen Kim, Violine und Leitung
Edvard Grieg: „Aus Holbergs Zeit“ – Suite für Streichorchester G-Dur op. 40
Pjotr Tschaikowsky: Drei Stücke für Violine und Klavier op. 42 („Souvenir d'un lieu cher“), für Violine und Streichorchester bearbeitet von Alexandru Lascae
Pjotr Tschaikowsky: Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48
Unter Leitung unserer Ersten Konzertmeisterin Suyoen Kim beginnt das selbstorganisierte Konzerthaus Kammerorchester die Saison mit zwei heiteren, sehr populären Stücken für Streichorchester: Der im alten Stil gehaltenen Suite „Aus Holbergs Zeit“ des Norwegers Edvard Grieg und Tschaikowskys Streicherserenade. Das romantische Programm komplett macht eine Bearbeitung dreier Stücke mit dem Titel „Erinnerung an einen lieben Ort“, die Tschaikowsky 1878 auf dem Landsitz Brailov seiner Mäzenin und Freundin Nadeschda von Meck in „idyllischer Abgeschiedenheit“ schrieb.
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FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester
Magie der Töne / ab 7 Jahren
Konzerthausorchester BerlinDayner Tafur-Díaz, Dirigent
BODECKER & NEANDER:
Alexander Neander, Pantomime
Wolfram von Bodecker, Pantomime
Lionel Ménard, Regie
Lina Rohde, Pantomime
Amy Beach: „Bal Masqué“ für Orchester op. 22
Thea Musgrave: „Song of the Enchanter“ für Orchester
Igor Strawinsky: „Pulcinella“ – Ballettsuite (nach Pergolesi), Auszüge
Ottorino Respighi: „La boutique fantasque“ – Ballettmusik (nach Rossini)
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Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
Avigail Bushakevitz, ViolineLuisa Rönnebeck, Violine
Ernst-Martin Schmidt, Viola
Alexander Kahl, Violoncello
Igor Prokopets, Kontrabass
Zhora Sargsyan, Klavier
George Onslow: Streichquintett e-Moll op. 74
Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur op. 114 D 667 („Forellen-Quintett“)
Neben den Konzerten unserer vier festen Kammermusikensembles und des Konzerthaus Kammerorchesters gibt es jede Saison eine Reihe, für die sich KHO-Musikerinnen und Musiker mit Gästen in immer wieder neuen Besetzungen zusammenfinden.
In dieser Sonntagsmatinee erklingt Franz Schuberts berühmtes „Forellen-Quintett“ mit seinen wunderbaren Melodien, in dem der Komponist Kontrabass und Klavier mit einem Streichtrio kombiniert. Davor spielen die fünf Streicher ein Quintett vom seinerzeit als „Beethoven Frankreichs“ gefeierten George Onslow (1784–1853), dem ein wesentlich längeres Leben vergönnt war als seinem Zeitgenossen Schubert (1797-1828). Der adlige Franzose schrieb viele Werke für verschiedene Kammermusikbesetzungen und hatte ein besonderes Faible fürs Streichquintett und seine erweiterte Besetzungsmöglichkeiten. Zahlreiche dieser 34 „formschönen und melodiösen“ Kompositionen waren zu seiner Zeit höchst beliebt und häufig zu hören.
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Mittendrin
mit dem Konzerthausorchester Berlin und Iván Fischer
Konzerthausorchester BerlinIván Fischer, Dirigent
Béla Bartók: Konzert für Orchester Sz 116
Nehmen Sie mitten im Orchester Platz! Die Musikerinnen und Musiker des Konzerthausorchesters Berlin rücken extra für Sie auseinander. Erleben Sie Musik dort, wo sie entsteht und spüren Sie die ganz besondere Atmosphäre zwischen Orchester und Dirigent, wenn ein Werk Gestalt annimmt. Außerdem haben Sie Gelegenheit, Iván Fischer Fragen zu stellen. Am Ende können Sie auf jeden Fall sagen: Ich war mittendrin statt nur dabei.
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Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer
mit Patricia Kopatchinskaja
Konzerthausorchester BerlinIván Fischer, Dirigent
Patricia Kopatchinskaja, Violine
Igor Strawinsky: Scherzo à la russe
Igor Strawinsky: Konzert für Violine und Orchester in D
Béla Bartók: Konzert für Orchester Sz 116
Über Igor Strawinsky sagte Iván Fischer: „Für mich verkörpert er in seiner provozierenden, modernen Sprache den Charakter des 20. Jahrhunderts. Er hat neue Klänge, Rhythmen und Harmonien und vor allem einen sehr intellektuellen, geistreichen, humorvollen neuen Musikstil gefunden. In sämtlichen Bereichen schuf er geniale Werke, die bis heute modern geblieben und Lieblingswerke geworden sind.“
Für dessen neoklassisches Violinkonzert von 1931 hat unser Ehrendirigent sich wieder einmal mit unserer ehemaligen Artist in Residence Patricia Kopatchinskaja zusammengetan. Nach der Pause folgt das glänzend instrumentierte Konzert für Orchester, in dessen fünf Sätzen sein Landsmann Béla Bartók 1943 westliche Musiktradition raffiniert mit ungarischer Volksmusik verband – ein echtes Heimspiel für Iván Fischer!
15/18 Uhr Konzerteinführung mit Jens Schubbe im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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8ZEHN30 – Kurzkonzert
Konzerthausorchester BerlinOscar Jockel, Dirigent
Vera-Lotte Boecker, Sopran (Artist in Residence)
Alban Berg: Sinfonische Stücke aus „Lulu“
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zur Oper „Leonore“ Nr. 3 C-Dur op. 72a
Kurz und gut sind die einstündigen Kurzkonzerte „8Zehn30“ an Donnerstagen ab 18:30 Uhr im Konzerthaus Berlin allemal: Den Alltag loslassen und einfach in 60 Minuten Musik ohne Pause versinken – egal, ob danach schon der Feierabend in Sicht ist oder noch eine Abendschicht eingelegt werden muss. Die Orchestermusikerinnen und -musiker des Konzerthausorchesters Berlin begleiten ihr Publikum durch einen kurz(weilig)en Konzertabend – von der persönlichen Anmoderation bis zum gemeinsamen After-Concert-Drink an der Bar im Beethoven-Saal.
Besetzungsänderung: Entgegen der Ankündigung im gedruckten Saisonprogramm wird Dirigent Oscar Jockel die musikalische Leitung des Konzerts übernehmen.
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Konzerthausorchester Berlin, Oscar Jockel
mit Vera-Lotte Boecker (Artist in Residence)
Konzerthausorchester BerlinOscar Jockel, Dirigent
Vera-Lotte Boecker, Sopran (Artist in Residence)
Alban Berg: Sinfonische Stücke aus „Lulu“
Antonín Dvořák: Ouvertüre zur Oper „Rusalka“ op. 114
Antonín Dvořák: „Lied an den Mond“ aus der Oper „Rusalka“ op. 114
Unsuk Chin: Szene der Miriel aus der Oper "Die dunkle Seite des Mondes"
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zur Oper „Fidelio“ E-Dur op. 72
Ludwig van Beethoven: "Abscheulicher... Komm, Hoffnung" – Rezitativ und Arie der Leonore aus der Oper„Fidelio" op. 72
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zur Oper „Leonore“ Nr. 3 C-Dur op. 72a
„Mich interessieren Stücke und Figuren, die uns heute etwas zu sagen haben, obwohl sie aus einer anderen Epoche zu uns sprechen“, so Artist in Residence Vera-Lotte Boecker. Ouvertüren von Dvořák und Beethoven umrahmen ihr facettenreiches Auftaktkonzert mit dem Konzerthausorchester, das sie mit dem „Lied der Lulu“ aus einer ihrer Lieblingspartien beginnt: „Alban Bergs ‚Lulu‘ unterliegt den Gesetzen der Zwölftonmusik, ist aber hoch emotional und für mein Empfinden herzzerreißend berührend. Der Stoff könnte wohl aktueller nicht sein.“
Zauberische Naturstimmung und wunderbare Melodik widerum zeichnen Dvořáks berühmtes „Lied an den Mond“ aus der Märchenoper ‚Rusalka‘ aus, während Unsuk Chins zweite Oper ‚Die dunkle Seite des Mondes‘ (2024/25) eine Faust-Geschichte des 21. Jahrhunderts erzählt, in der das Mädchen Miriel vergeblich versucht, einen Wissenschaftler zu retten. Beethovens starker Frauenfigur Leonore dagegen gelingt es, ihren Mann Florestan aus dem Kerker zu befreien.
Besetzungsänderung: Entgegen der Ankündigung im gedruckten Saisonprogramm wird Dirigent Oscar Jockel die musikalische Leitung des Konzerts übernehmen.
18/19 Uhr Konzerteinführung mit Jürgen Otten
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Tag der offenen Tür
Freuen Sie sich auf ein Überraschungsprogramm für alle Altersgruppen mit dem Konzerthausorchester Berlin und vielen Gästen.Tag der offenen Tür bewerten:
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Kammermusik des Konzerthausorchesters
Vlad Popescu, ViolineNilay Özdemir, Viola
Taneli Turunen, Violoncello
Cătălin Şerban, Klavier
Frank Bridge: „Phantasy“ für Klavierquartett fis-Moll
Ernst von Dohnányi: Serenade für Streichtrio C-Dur op. 10
Robert Schumann: Klavierquartett Es-Dur op. 47
Neben den Konzerten unserer vier festen Kammermusikensembles und des Konzerthaus Kammerorchesters gibt es jede Saison eine Reihe, für die sich KHO-Musikerinnen und Musiker mit Gästen in immer wieder neuen Besetzungen zusammenfinden. Klavierquartette stehen insgesamt ein bisschen im Schatten von Streichquartett und Klaviertrio – feste Ensembles sind rar, die Literatur übersichtlich.
Neben Antonín Dvořák und Johannes Brahms (der gleich drei große Werke für Geige, Bratsche, Cello und Klavier schrieb) hat auch Robert Schumann ein bedeutendes Klavierquartett geschrieben, dessen „Andante“ mit einem der schönsten Cellothemen der Romantik beginnt.
Britten-Schüler Frank Bridge reichte seinen Beitrag zur Gattung 1910 zu einem englischen Wettbewerb ein. Der Brite galt als einer den besten Bratscher seiner Zeit, war Mitglied des Joachim Quartetts sowie des English String Quartet und kannte sich daher mit den Möglichkeiten des Genres bestens aus. Außerhalb Großbritanniens sei „dieses herrliche Werk wie so vieles von Frank Bridge nahezu unbekannt geblieben“, bedauerte Komponistenkollege und Musikkritiker Anthony Payne. Dazwischen erklingt mit Ernst von Dohnányis an Mozart und Beethoven geschulte Serenade für Streichtrio von 1903 eines der Hauptwerke dieser Gattung.
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Konzerthausorchester Berlin, François Leleux
Konzerthausorchester BerlinFrançois Leleux, Dirigat und Oboe
Antonín Dvořák: "Legenden" op. 59 (Auswahl)
Johann Nepomuk Hummel: Introduktion, Thema und Variationen für Oboe und Orchester op.102
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 504 („Prager“)
Pianisten oder Konzertmeisterinnen, die vom ersten Pult der Ersten Geigen ein Orchester mit einem Programm der Wiener Klassik leiten, kann man regelmäßig erleben. Ein Oboist, der zugleich die Rolle des Dirigenten übernimmt, ist dagegen eine Seltenheit. Um so mehr freuen wir uns, dass François Leleux wieder beim Konzerthausorchester zu Gast ist. Er ist nicht nur ein Superstar des „singenden Schilfrohrs“, sondern auch ein gefragter Dirigent in der Kammerorchesterszene. Neben Dvořáks „Legenden“-Zyklus und Mozarts „Prager“ erklingt natürlich ein virtuoses Werk für Oboe und Orchester, bei dem der Dirigent zum Solo-Instrument greift. Komponist Johann Nepomuk Hummel (1778 – 1837), der für den Übergang von der Klassik zur Romantik steht, schuf sein Opus 102 um 1825.
15/18 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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Mozart-Matinee
mit dem Konzerthausorchester Berlin, François Leleux
Konzerthausorchester BerlinFrançois Leleux, Dirigat und Oboe
Alexandra Kehrle, Moderation
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 504 („Prager“), 1. Satz
Johann Nepomuk Hummel: Introduktion, Thema und Variationen für Oboe und Orchester op.102
Das Konzerthausorchester lädt Familien sonntags um 11.00 in den Großen Saal ein – Croissants und Kakao inklusive! Immer führen eine Musikerin oder ein Musiker durchs Programm. Sie verraten Geheimnisse aus dem Orchesteralltag und laden zum Mitmachen ein. Jüngere Geschwister zwischen 3 und 6 Jahren sind derweil bei der „Musikalischen Kinderbetreuung“ herzlich willkommen.
ab 7 Jahren
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Konzerthausorchester Berlin, Riccardo Minasi
mit Pablo Ferrández
Konzerthausorchester BerlinRiccardo Minasi, Dirigent
Pablo Ferrández, Violoncello
Johannes Brahms: „Akademische Festouvertüre“ op. 80
Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
Über Johannes Brahms' Verbindung zu Roberts Schumanns Frau Clara ist viel spekuliert worden. Fest steht: Der junge Komponist verbrachte 1853 auf Empfehlung des befreundeten Geigers Joseph Joachim einen Monat bei den Schumanns in Düsseldorf. Robert war begeistert von Brahms' Kompositionen, der wiederum verehrte den Älteren und stand Clara bei, als Roberts Gemüt sich weiter verdüsterte. Aus ihrer Korrespondenz spricht eine enges und kompliziertes Vershältnis.
Dieses Programm jedoch vereint die beiden Männer: Nach Brahms' „Akademischer“ spielt der spanische Cellosolist Pablo Ferrandez Schumanns „Concertstück für Violoncell mit Begleitung des Orchesters“ von 1850, das der Komponist selbst als „durchaus heiter“ beschreibt und das Clara begeisterte. Zum Schluss erklingt seine zweite Sinfonie. Während er sie im Winter 1845/46 schrieb, plagten ihn bereits Depressionen. Frieden fand er beim Komponieren, es wurde ihm zu einem „Widerstand des Geistes, durch den ich meinen Zustand zu bekämpfen suchte.“ Sein Freund Felix Mendelssohn Bartholdy leitete die Uraufführung im Leipziger Gewandhaus.
Besetzungsänderung: Entgegen der Ankündigung im gedruckten Saisonprogramm wird Dirigent Riccardo Minasi die musikalische Leitung des Konzerts übernehmen.
15/18 Uhr Konzerteinführung mit Michael Horst
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Wandelkonzert durch drei Säle
Eröffnung Festival nowHERE mit dem Konzerthausorchester Berlin & Vimbayi Kaziboni
Konzerthausorchester BerlinVimbayi Kaziboni, Dirigent
Thomas Tallis: „Why fum’th in fight“, arrangiert für Blechbläserensemble Ralph Vaughan Williams: Fantasie über ein Thema von Thomas Tallis
Iannis Xenakis: „Terretektorh“ für 88 im Raum verteilte Musiker*innen sowie Kammermusikwerke für Bläser*innen und Schlagwerk
Bewusster Zuhören und sich intensiv mit einer akustischen Umgebung verbinden – wer würde das nicht gern beim Besuch eines Konzerts? Wir haben Komponistin und Musikwissenschaftlerin Pauline Oliveros für einen Pre-Concert-Workshop ans Haus geholt, bei dem Sie „Deep Listening“ kennenlernen und danach gleich mal ausprobieren können. Dann nämlich mischen sich 88 Mitglieder unseres Orchesters unters Publikum im Großen Saal für „Terretektorh“ – ein spektakuläres, selten zu hörendes Werk, das Sie „in Klang und Musik hüllt und körperliche Nähe schafft“, so Komponist Iannis Xenakis. Und wenn danach Streicher und Blechbläser im abgedunkelten Kleinen Saal zu intuitiver Verbindung mit Ralph Vaughan Williams und Thomas Tallis einladen und einem im Werner-Otto-Saal die Beats in den Körper fahren – dann könnte der Auftakt zum Festival nowHere richtig unter die Haut gehen!
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Konzerthausorchester & Circle of Live
Abschlusskonzert mit Igor Strawinksys „Le Sacre du Printemps“ und improvisiertem, elektronischem Live-Set
Konzerthausorchester BerlinIlan Volkov, Dirigent
Circle Of Live
Sebastian Mullaert, Live-Elektronik
Dorisburg, Live-Elektronik
Azu Tiwaline, Live-Elektronik
Igor Strawinsky: „Le sacre du printemps“ - Ballettmusik für Orchester
Circle of Live: Improvisiertes Live-Set
Noch nie hatte sich jemand getraut, so etwas auf die Bühne zu bringen: Eine archaische Handlung, ekstatische Tänze und diese unerhörte Musik! Die Pariser Uraufführung von Strawinskys „Le sacre du printemps” zu Nijinskys Choreographie endete 1913 in Tumult. Doch erstaunlich schnell beruhigte sich der Skandal, und mit „Sacre“ brach das Zeitalter der neuen Musik, der Avantgarde, einer ganz neuen Klangkultur an.
Bis heute zieht Strawinskys „Frühlingsopfer“ einen dank seiner klanglichen und rhythmischen Intensität in auch als reines Orchesterstück in den Bann. Das kann unser Publikum an diesem Abend im ausgeräumten Großen Saal spüren. Auf die künstlerische Interpretation uralter Opferrituale der Menschheit folgt eine Feier des Lebens mit Sebastians Mullaert und „Circle of Live“ in Form eines komplett improvisierten elektronischen Live-Sets. Es mündet in einen kollektiven Flow bar jeglicher formaler Struktur an den Grenzen elektronischer Musikimprovisation.
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8ZEHN30 – Kurzkonzert
Konzerthausorchester BerlinAurel Dawidiuk, Dirigent
Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Joseph Haydn B-Dur op. 56a
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Kurz und gut sind die einstündigen Kurzkonzerte „8Zehn30“ an Donnerstagen ab 18:30 Uhr im Konzerthaus Berlin allemal: Den Alltag loslassen und einfach in 60 Minuten Musik ohne Pause versinken – egal, ob danach schon der Feierabend in Sicht ist oder noch eine Abendschicht eingelegt werden muss. Die Orchestermusikerinnen und -musiker des Konzerthausorchesters Berlin begleiten ihr Publikum durch einen kurz(weilig)en Konzertabend – von der persönlichen Anmoderation bis zum gemeinsamen After-Concert-Drink an der Bar im Beethoven-Saal.
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Konzerthausorchester Berlin, Aurel Dawidiuk
mit Anastasia Kobekina
Konzerthausorchester BerlinAurel Dawidiuk, Dirigent
Anastasia Kobekina, Violoncello
Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Joseph Haydn B-Dur op. 56a
Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur Hob VIIb:1
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Mit 26 Jahren ist der vielfach ausgezeichnete deutsche Dirigent Aurel Dawidiuk in seinem Metier bereits weit gekommen – seit zwei Jahren ist er fester Gastdirigent beim Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam.
Nun ist der Hannoveraner zum ersten Mal bei uns zu Gast und beginnt das Programm mit Brahms‘ spielerischen Haydn-Variationen. Der wiederum ist aus dem Repertoire für Cello nicht mehr wegzudenken – kaum zu glauben, dass das bekannte virtuose C-Dur-Konzert erst 1961 in Prag aufgefunden wurde, nachdem es seit Haydns Lebzeiten als verschollen galt. Im Konzerthaus spielt es die junge, in Russland geborene Cello-Solistin Anastasia Kobekina, die seit 2012 in Deutschland lebt.
Danach erklingt die zweite Sinfonie von Robert Schumann, den während der Entstehung im Winter 1845/46 bereits Depressionen plagten. Frieden fand er beim Komponieren, es wurde ihm zu einem „Widerstand des Geistes, durch den ich meinen Zustand zu bekämpfen suchte.“ Sein Freund Felix Mendelssohn Bartholdy leitete die Uraufführung im Leipziger Gewandhaus.
18/19 Uhr Konzerteinführung mit Jens Schubbe im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
Karoline Bestehorn, ViolineNa Rie Lee, Violine
Katja Plagens, Viola
Viola Bayer, Violoncello
Emilie Mayer: Streichquartett e-Moll
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett f-Moll op. 80
Im Schaffen der Berliner Komponistin Emilie Mayer (1812-1883) gibt es weiterhin immer Neues zu entdecken. Unsere vier KHO-Streicherinnen kombinieren ihr e-Moll-Quartett, das „wirkungsvoll Emilie Mayers Schaffenstendenz in den 1850er Jahren widerspiegelt“, mit Felix Mendelssohn letztem vollendeten Werk. Das Streichquartett f-Moll ist eine seine herausragenden Schöpfungen, das er im eigenen Sterbejahr 1847 unter dem Eindruck des unerwarteten Todes seiner geliebten Schwester Fanny schrieb. Felix setzte damit ihrer Geschwisterbeziehung ein ergreifendes musikalisches Denkmal.
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Konzerthaus Kammerorchester
mit Vera-Lotte Boecker (Artist in Residence)
Konzerthaus KammerorchesterSayako Kusaka, Violine und Leitung
Vera-Lotte Boecker, Sopran (Artist in Residence)
Peter Warlock: „Capriol Suite“
Benjamin Britten: „Les Illuminations“ (Arthur Rimbaud) für Sopran und Streichorchester op. 18
Henry Purcell: „Abdelazer“ – Suite nach der Musik zum Schauspiel von Aphra Behn
Benjamin Britten: „Simple Symphony“ für Streichorchester op. 4
Nicht nur in großer sinfonischer Besetzung, auch als Konzerthaus Kammerorchester finden sich unsere Musikerinnen und Musiker mehrfach in jeder Saison zusammen – dieses Mal geleitet von unserer Ersten Konzertmeisterin Sayako Kusaka, die zugleich Künsterische Leiterin des Ensembles ist. Über Werke und Besetzungen der Konzerte wird immer gemeinsam entschieden.
Mit Peter Warlocks „Capriol Suite“ (1926) über Renaissance-Tänze, der „Abdelazer-Suite“ Henry Purcells von 1695 sowie Kompositionen von Benjamin Britten bleiben wir während des Abends in Großbritannien. Brittens „Illuminations“ beruhen allerdings auf neun Gedichten der gleichnamigen Sammlung des Franzosen Arthur Rimbaud, die eine sehr ihre sinnliche Bildsprache auszeichnet. Darauf freut sich insbesondere unsere Artist in Residence, Sopranistin Vera-Lotte Boecker, die den Solopart übernimmt.
Konzerthaus Kammerorchester bewerten:
Bewertungen & Berichte Konzerthaus Kammerorchester
Konzerthausorchester Berlin, Thomanerchor Leipzig
Konzerthausorchester BerlinThomanerchor Leipzig
Andreas Reize, Dirigent
Serafina Starke, Sopran
Elvira Bill, Alt
Benedikt Kristjánsson, Tenor
Henryk Böhm, Bass
Johann Sebastian Bach: Weihnachts-Oratorium BWV 248 (Teile I, II, V und VI)
Was wäre die Adventszeit ohne Johann Sebastian Bachs Weihnachts-Oratorium, das alle Musikerinnen und Musiker nur „WO“ nennen? Das Konzerthausorchester Berlin, der traditionsreiche Knabenchor der Leipziger Thomaner – 1212 gegründet und damit einer der ältesten Chöre überhaupt – und ein renommiertes Solistenensemble erfüllen den Großen Saal mit den vertrauten Klängen und festlicher Atmosphäre.
18/15 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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Kammermusik des Konzerthausorchesters
mit dem Horenstein Ensemble
Horenstein EnsembleJohanna Pichlmair, Violine
Jana Krämer-Forster, Violine
Matthias Benker, Viola
Andreas Timm, Violoncello
Ralf Forster, Klarinette
Ronith Mues, Harfe
Yuan Yu, Flöte
Germaine Tailleferre: Sonate für Harfe
André Caplet: „Conte fantastique“ für Harfe und Streichquartett (nach der Erzählung „Die Maske des roten Todes“ von Edgar Allan Poe)
Carl Maria von Weber: Klarinettenquintett B-Dur op. 34
Pjotr Tschaikowsky: Trepak, "Tanz der Zuckerfee" und "Blumenwalzer" aus dem Ballett „Der Nußknacker“ op. 71, für Kammerensemble bearbeitet von Felix Korinth
Das Horenstein Ensemble, vor bald 20 Jahren aus dem Konzerthausorchester heraus gegründet, besteht seitdem in der seltenen Besetzung Streichquartett, Klarinette, Flöte und Harfe. Unser Stellvertretender Solo-Cellist Andreas Timm gehört zu den fünf Gründungsmitgliedern und beschreibt das gemeinsame Musizieren:
„Gerade in der Kammermusik passiert manchmal spontan etwas, das man in den Proben gar nicht vorbereiten kann: Auf einmal spürt man als Spieler diese Spannung, die zwischen dem Publikum und den Interpreten auf der Bühne spontan entsteht. Man kann diese Momente extremer Intensität noch stärker ausloten, ein piano noch zarter gestalten, einem Innehalten noch größere Spannung verleihen… Das sind die Augenblicke, in denen man als Kammermusik-Ensemble zaubern kann. In ganz unterschiedlichen Besetzungen vom Duo oder Trio über Quintett bis hin zum Septett können wir als Ensemble eine große Bandbreite aufbieten – eine Möglichkeit, die man als Musiker sonst kaum hat. Das Publikum erlebt dadurch natürlich besonders spannungsvolle Kontraste, die sowohl in den unterschiedlichen musikgeschichtlichen Epochen als auch in der akustischen Verschiedenartigkeit der Instrumente begründet sind.“
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Konzerthausorchester Berlin, Giovanni Antonini
Konzerthausorchester BerlinGiovanni Antonini, Dirigat und Blockflöte
Wolfgang Amadeus Mozart:
Ouvertüre zur Oper „Idomeneo“ KV 366
Sinfonie g-Moll KV 183
Georg Philipp Telemann: Konzert für Blockflöte, Streicher und Basso continuo C-Dur
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 104 D-Dur Hob I:104 („Londoner“)
Manchmal ist man doch froh, wenn man vorher weiß, dass alles gut ausgeht! Der Ouvertüre zu Mozarts 1781 uraufgeführter Oper „Idomeneo“ lässt sich ganz unbeschwert lauschen: Am Ende muss der titelgebende König von Kreta seinen Sohn Idamante nicht dem Meeresgott Poseidon opfern, der Prinz besteigt samt seiner geliebten Prinzessin Ilia den Thron, zu Schaden kommt lediglich ein Seeungeheuer.
Danach entfaltet sich die Harmonie von Mozarts früher „kleiner“ g-Moll-Sinfonie – einer von nur zwei seiner Sinfonien, die nicht in einer Dur-Tonart stehen. Als nächstes greift Dirigent Giovanni Antonini als Telemann-Solist zur Blockflöte und schließlich erklingt Joseph Haydns letzte Sinfonie mit der Nummer 104, die die Musikerwissenschaft durch ihren makellosen Aufbau erfreut.
18/15 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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Bewertungen & Berichte Konzerthausorchester Berlin, Giovanni Antonini
Mozart-Matinee
mit dem Konzerthausorchester Berlin und Giovanni Antonini
Konzerthausorchester BerlinGiovanni Antonini, Dirigat und Blockflöte
Dmitry Babanov, Moderation
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper „Idomeneo“ KV 366 Wolfgang Amadeus Mozart: Auzüge aus Sinfonie g-Moll KV 183
Georg Philipp Telemann: Konzert für Blockflöte, Streicher und Basso continuo C-Dur: Tempo di Minuet
Das Konzerthausorchester lädt Familien sonntags um 11.00 in den Großen Saal ein – Croissants und Kakao inklusive! Immer führen eine Musikerin oder ein Musiker durchs Programm. Sie verraten Geheimnisse aus dem Orchesteralltag und laden zum Mitmachen ein. Jüngere Geschwister zwischen 3 und 6 Jahren sind derweil bei der „Musikalischen Kinderbetreuung“ herzlich willkommen.
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Konzerthaus Brass Berlin
Weihnachtskonzert mit den Blechbläsern des Konzerthausorchesters
Im Advent ist das Konzerthaus tatsächlich eine „Oase der Besinnlichkeit“, wie man so schön sagt. Die Hektik der Vorweihnachtszeit bleibt an der Garderobe zurück, man sinkt in unsere rotsamtenen Stühle, blickt hinauf in die Kronleuchter und atmet durch: Geschafft – und nun ist nichts mehr tun als den festlichen Klängen unserer Blechbläser lauschen!Konzerthaus Brass Berlin bewerten:
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FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester
Nussknacker und Puderzucker - Ein Orchester backt zu Weihnachten / ab 7 Jahren
Konzerthausorchester BerlinTom Seligman, Dirigent, Konzept und Moderation
Danyal Dhondy: Ouvertüre: Die klingende Bäckerei
Pjotr Tschaikowsky: „Der Nussknacker“ – Ballett in zwei Akten op. 71 (Auszüge)
Pjotr Tschaikowsky: "Spanischer Tanz" aus „Schwanensee“ – Ballett in vier Akten op. 20
Claire Cowan: „Gingerbread Boogie Men“ (aus dem Ballett „Hänsel und Gretel“)
Bedřich Smetana: Tanz der Komödianten aus der Oper „Die verkaufte Braut“
Alberto Ginastera: Danza final (Malambo) aus dem Ballett „Estancia“ op. 8
Traditionell (Volkslied): „Backe, Backe Kuchen“
FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester bewerten:
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Konzert zum Jahreswechsel &
Neujahrskonzert
Konzerthausorchester BerlinAnja Bihlmaier, Dirigentin
Bruce Liu, Klavier
Antonín Dvořák: „Karneval“ – Konzertouvertüre A-Dur op. 92
Sergej Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester op. 43
Giacomo Puccini: Intermezzo aus der Oper "Manon Lescaut"
Zoltán Kodály: „Tänze aus Galánta“
Johann Strauß (Sohn): „Kaiserwalzer“ op. 437
Beginnen Sie Ihr Silvesterfeuerwerk doch musikalisch bei uns im Großen Saal – mit dem Konzerthausorchester, Dirigentin Anja Bihlmaier, dem jungen Pianisten Bruce Liu und mitreißenden Orchesterstücken von Antonín Dvořáks turbulentem „Karneval“ über Sergej Rachmaninows virtuoser Rhapsodie bis zu Zoltán Kodálys brillant instrumentierten „Tänzen aus Galánta“.
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Espresso-Konzert
Konzerthausorchester BerlinBar Avni, Dirigentin
Benjamin Günst, Violine
Sergej Prokofjew: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur op. 19
Aaron Copland: „Appalachian Spring“ – Orchestersuite
Bei unseren Espresso-Konzerten am frühen Nachmittag servieren wir zwei Sorten Koffein – in Tassen und natürlich musikalisch: Ausgezeichnete Nachwuchsmusiker*innen stellen Überraschungsprogramme vor, die richtig wach machen – in diesem Fall am Pult des Konzerthausorchesters Berlin!
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Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
mit barocken und modernen Sonaten für Trompete, Streicher und Klavier
Peter Dörpinghaus, TrompeteSören Linke, Trompete
Teresa Kammerer, Violine
Karoline Bestehorn, Violine
Matthias Gallien, Viola
Viola Bayer, Violoncello
Angela Gassenhuber, Klavier und Cembalo
Barocke und moderne Sonaten für Trompete, Streicher und Klavier von Pietro Baldassari, Georg Philipp Telemann, Paul Hindemith, Sofia Gubaidulina und anderen
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Expeditionskonzert Beethoven I
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21
„In den Expeditionskonzerten geht es um pure Freude am Hören. Wir nähern uns den großen Meisterwerken der klassischen Musik aus unterschiedlichen Richtungen, horchen in Details hinein, verbinden Hintergrundgeschichten und Anekdoten mit musikalischen Entdeckungen und nehmen die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf diese Reise“, beschreibt Joana Mallwitz das Format. Ihre Begeisterung teilt sie zunächst am Klavier, dann wechselt sie ans Dirigentinnenpult des Konzerthausorchesters. Gemeinsam erklingt dann das ganze Werk – in diesem Fall Beethovens Erste.
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8ZEHN30 – Kurzkonzert
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Friedrich Goldmann: „Klangszenen III“ für Orchester
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Kurz und gut sind die einstündigen Kurzkonzerte „8Zehn30“ an Donnerstagen ab 18:30 Uhr im Konzerthaus Berlin allemal: Den Alltag loslassen und einfach in 60 Minuten Musik ohne Pause versinken – egal, ob danach schon der Feierabend in Sicht ist oder noch eine Abendschicht eingelegt werden muss. Die Orchestermusikerinnen und -musiker des Konzerthausorchesters Berlin begleiten ihr Publikum durch einen kurz(weilig)en Konzertabend – von der persönlichen Anmoderation bis zum gemeinsamen After-Concert-Drink an der Bar im Beethoven-Saal.
17.30 Uhr Konzerteinführung mit Joana Mallwitz im Großen Saal
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Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz
mit Elza van den Heever
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Elza van den Heever, Sopran
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Friedrich Goldmann: „Klangszenen III“ für Orchester
Richard Strauss Schleiertanz und Schlussgesang aus der Oper „Salome“ op. 54
In Beethovens heiterer zweiter Sinfonie von 1802 bemerkten Zeitgenossen etwas Neues, Erschütterndes – von einer großen „Tiefe, Kraft und Kunstgelehrsamkeit“ war beispielsweise zu lesen. Zwischenzeitlich haben Kritiker das oft überhört. Für sie löste sich der Komponist erst in seiner weltberühmten, ein Jahr jüngeren „Dritten“ mit dem Beinamen „Eroica“ von den Vorbildern Haydn und Mozart. Seit langem wird sie jedoch wieder für ihre eigenen Vorzüge geschätzt.
Während 2027 Beethovens 200. Todestag gewürdigt wird, begeht das Konzerthausorchester Berlin – gegründet 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester – außerdem seinen 75. Geburtstag. Dazu tauchen wir in diesem Konzert in unsere Geschichte: 2003 spielte das Orchester unter Leitung des damaligen Chefdirigenten Eliahu Inbal die Uraufführung der ‚Klangszenen III‘, einem Auftragswerk von Friedrich Goldmann (1941–2009). Nun steht es wieder auf dem Programm.
Die aus Südafrika stammende Sopranistin Elza van den Heever ist eine der „weltweit bedeutendsten Vertreterinnen des jugendlich-dramatischen Fachs“ und hat in der Rolle der Salome in Richard Strauss‘ gleichnamiger Oper unter anderem das Publikum in New York und Paris hingerissen. Wir freuen uns sehr darauf, sie mit dem „Schlussgesang“ einer ihrer Paradepartien mit Ihnen im Großen Saal zu erleben.
19/18 Uhr Konzerteinführung mit Joana Mallwitz im Großen Saal
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Expeditionskonzert Beethoven II
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
„In den Expeditionskonzerten geht es um pure Freude am Hören. Wir nähern uns den großen Meisterwerken der klassischen Musik aus unterschiedlichen Richtungen, horchen in Details hinein, verbinden Hintergrundgeschichten und Anekdoten mit musikalischen Entdeckungen und nehmen die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf diese Reise“, beschreibt Joana Mallwitz das Format. Ihre Begeisterung teilt sie zunächst am Klavier, dann wechselt sie ans Dirigentinnenpult des Konzerthausorchesters. Gemeinsam erklingt dann das ganze Werk – in diesem Fall Beethovens Zweite.
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Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz
mit Francesco Piemontesi
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Francesco Piemontesi, Klavier
Sergej Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll op. 30
Samy Moussa: „Crimson“ für Orchester
Igor Strawinsky: „Der Feuervogel“ – Suite aus der Ballettmusik (Fassung von 1919)
Das Konzerthausorchester und Joana Mallwitz legen in diesem Konzert gleich richtig los: Pianist Francesco Piemontesi ist zur Gast für Sergej Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 3, ein Werk voller Leidenschaft, das zu den beliebtesten Werken des Komponisten gehört. Er spielte 1909 selbst die New Yorker Uraufführung und gab ihm den Spitznamen „Konzert für Elefanten“, die ja als überaus sensible Tiere gelten. Es erfordert sowohl enormes technisches Können als auch eine sehr sensible Gestaltung der lyrischen Passagen. In ihnen huldigt der Komponist seiner russischen Heimat, aus der er acht Jahre später fliehen sollte, um nie zurückzukehren.
Danach steht ein kurzes Stück von Samy Moussa von 2015 auf dem Programm. „Crimson“ (dt. Purpur) sei „spektakulär und extravagant“, war nach einer Londoner Aufführung 2022 zu lesen. „Orchesterfarbenfroh“ bleibt es danach mit der Suite aus Strawinskys gefeierter Ballettmusik „Der Feuervogel“, in der sich die Musiksprache der klassischen Moderne mit pentatonischen und russischen Volksmelodien mischt.
18/15 Uhr Konzerteinführung mit Joana Mallwitz im Großen Saal
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Konzerthaus Kammerorchester
Musiker*innen des Konzerthaus KammerorchestersAlexander Borodin: Streichsextett d-Moll
Alexander Glasunow: Streichquintett A-Dur op. 39
Felix Mendelssohn Bartholdy: Oktett für vier Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli Es-Dur op. 20
Unser Konzerthaus Kammerorchester in besonders „konzentrierter“ Besetzung mit einem Sextett, einem Quintett und einem Oktett für Streicher! Cellistin Viola Bayer aus dem Vorstand des mitgliedergeführten Ensembles über das Konzert und seine Besetzung:
„Wir spielen seit vielen Jahren im Konzerthausorchester und immer wieder auch im Kammerorchester zusammen. Gerade für diesen Abend in kleiner Besetzung ist es schön, dass wir dadurch musikalisch auf ganz viel Gemeinsames aufbauen können. Es gibt kaum ein Streichquintett oder -sextett als festes freies Ensemble, denn es wurden viel, viel weniger Stücke dafür geschrieben als für Streichquartett. Sonst holt sich meistens ein Quartett jemanden dazu und muss dann erst ein neues Gleichgewicht finden. Das lohnt sich aber sehr, denn unter diesen größeren Besetzungen sind ganz wunderbare Klassiker, die selten gespielt werden wie zum Beispiel die Werke von Borodin oder Glasunow in diesem Konzert.“
Außerdem steht ein geniales Jugendwerk des 16-jährigen Felix Mendelssohn von 1825 auf dem Programm, für das sich sonst zwei Streichquartette zum Oktett zusammentun müssen. Posthum hat er es Eduard Rietz gewidmet, seinem Freund, Violinlehrer und Konzertmeister bei den „Sonntagsmusiken“ im Hause Mendelssohn, der 1832 mit nur 29 Jahren starb.
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Kammermusik des Konzerthausorchesters
Suyoen Kim, ViolineDmitry Babanov, Horn
Ben Kim, Klavier
Clara Schumann: Drei Romanzen für Violine und Klavier op. 22
Paul Dukas: „Villanelle“ für Horn und Klavier
Fryderyk Chopin: Ballade f-Moll op. 52
Johannes Brahms: Trio für Horn, Violine und Klavier Es-Dur op. 40
Bei einem Schwarzwald-Spaziergang im Sommer 1865 sollen Johannes Brahms die Melodien seines wunderbaren Trios für Horn, Violine und Klavier in den Sinn gekommen sein. Als Naturkontemplation auffassbare Passagen stecken ebenso in dessen vier Sätzen wie leidenschaftliche Ausbrüche und Stellen tiefer Traurigkeit. Unsere Erste Konzertmeisterin Suyoen Kim und Solo-Hornist Dmitry Babanov haben dafür Ben Kim ans Klavier eingeladen, mit dem sie davor jeweils zu zweit zu hören sind: Suyoen Kim spielt Clara Schumanns „Romanzen“ von 1853, die inzwischen einen festen Platz im Kammermusikrepertoire wiedergewonnen haben und Dmitri Babanov Paul Dukas‘ heitere und zugleich höchst herausfordernde „Villanelle“ von 1906. Ben Kim steuert außerdem Chopins vierte und letzte Ballade bei.
Kammermusik des Konzerthausorchesters bewerten:
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Konzerthausorchester Berlin, Jonathan Cohen
mit Antje Weithaas
Konzerthausorchester BerlinJonathan Cohen, Dirigent
Antje Weithaas, Violine
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento F-Dur KV 138
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 45 fis-Moll Hob I:45 („Abschiedssinfonie“)
Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Die drei großen Wiener Klassiker in einem Konzert: Im Divertimento KV 138 gab sich Mozart 1772 alle Mühe, seinen Salzburger Dienstherrn, den Fürsterzbischof, durch den neuesten italienischen Stil zu beeindrucken, den er von seinen Reisen in den Süden mitgebracht hatte. Im Laufe von Joseph Haydns berühmter „Abschiedssinfonie“ verlässt ein Orchestermitglied nach dem anderen die Bühne. Das Werk begleitet die Legende, es sei Wink mit dem Zaunpfahl an Fürst Esterházy gewesen,die Sommersaison 1772 zu beenden, damit die Musiker endlich zu ihren Familien heimfahren konnten. Doch für das Konzerthausorchester und Dirigent Jonathan Cohen ist danach noch nicht Schluss, im Gegenteil: Mit der renommierten Solistin Antje Weithaas erklingt Beethovens einziges, sehr sinfonisch angelegtes Violinkonzert. Nicht als artistische Primaballerina, sondern als gleichwertige Partnerin tritt die Geige darin dem Orchester entgegen.
18/15 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
Konzerthausorchester Berlin, Jonathan Cohen bewerten:
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Mozart-Matinee
mit dem Konzerthausorchester Berlin und Jonathan Cohen
Konzerthausorchester BerlinJonathan Cohen, Dirigent
Ulrike Petersen, Moderation
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento F-Dur KV 138
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 45 fis-Moll Hob I:45 („Abschiedssinfonie“)
Das Konzerthausorchester lädt Familien sonntags um 11.00 in den Großen Saal ein – Croissants und Kakao inklusive! Immer führen eine Musikerin oder ein Musiker durchs Programm. Sie verraten Geheimnisse aus dem Orchesteralltag und laden zum Mitmachen ein. Jüngere Geschwister zwischen 3 und 6 Jahren sind derweil bei der „Musikalischen Kinderbetreuung“ herzlich willkommen.
Mozart-Matinee bewerten:
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Mittendrin
mit dem Konzerthausorchester Berlin und Iván Fischer
Konzerthausorchester BerlinIván Fischer, Dirigent
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 („Rheinische“)
Nehmen Sie mitten im Orchester Platz! Die Musikerinnen und Musiker des Konzerthausorchesters Berlin rücken extra für Sie auseinander. Erleben Sie Musik dort, wo sie entsteht und spüren Sie die ganz besondere Atmosphäre zwischen Orchester und Dirigent, wenn ein Werk Gestalt annimmt. Außerdem haben Sie Gelegenheit, Iván Fischer Fragen zu stellen. Am Ende können Sie auf jeden Fall sagen: Ich war mittendrin statt nur dabei.
Mittendrin bewerten:
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Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer
mit Pierre-Laurent Aimard
Konzerthausorchester BerlinIván Fischer, Dirigent
Pierre-Laurent Aimard, Klavier
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zum Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“ C-Dur op. 43
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 („Rheinische“)
Das Libretto des Balletts, für das Beethoven seine Ouvertüre „Die Geschöpfe des Prometheus“ schrieb, ist leider verschollen. Zeitgenössischen Rezensionen ist zu entnehmen, dass es von den Bemühungen des Titanen Prometheus handelte, den Menschen Fortschritt zu bringen – durch die Gabe des Feuers sowie durch Wissenschaft und Kunst.
Danach erklingt Beethovens fünftes Klavierkonzert, dessen öffentliche Premiere der zunehmend schwerhörige Komponist 1812 nicht wie bei dessen vier Vorgängern selbst übernehmen konnte. Als „sinfonisches Klavierkonzert“ hatte es großen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Gattung bis hin zu Johannes Brahms. Der renommierte französische Pianist Pierre-Laurent Aimard ist erstmals beim Konzerthausorchester zu Gast, das von Ehrendirigent Iván Fischer geleitet wird.
Davon, dass der psychisch schwer erkrankte Robert Schumann am Rosenmontag 1854 versuchen sollte, sein Leben im Rhein zu beenden, ist seiner dritten Sinfonie noch gar nichts anzumerken. Sie entstand in seinen ersten glücklichen Monaten als Düsseldorfer Musikdirektor Ende 1850. Er rühmte „das heitere, ungezwungene Wesen“ der Rheinländer, deren „frischen künstlerischen Geist“ und fühlte sich wohl. Diese Stimmung kann man aus seinem sinfonischen Tribut an den Rhein und das Rheinland gut herauslesen, wenn man möchte.
15/18 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer bewerten:
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FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester
UnÜberHörbar – Ein FamilienKonzert über die Stimme / ab 7 Jahren
Konzerthausorchester BerlinFamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester bewerten:
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Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
Petr Matěják, ViolineAyano Kamei, Viola
Jae Won Song, Violoncello
Iria Folgado Dopico, Oboe und Englischhorn
Johann Sebastian Bach: „Goldberg-Variationen“ BWV 988 (Auszüge), für Streichtrio bearbeitet von Dmitry Sitkovetsky
Kaija Saariaho: „Cloud Trio“ für Streichtrio
Jiří Družecký: Quartett für Oboe, Violine, Viola und Violoncello g-Moll
Jean Françaix: Quartett für Englischhorn, Violine, Viola und Violoncello
Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters bewerten:
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Konzerthausorchester Berlin, Giedrė Šlekytė
Konzerthausorchester BerlinGiedrė Šlekytė, Dirigentin
Alban Gerhardt, Violoncello
Unsuk Chin: Konzert für Violoncello und Orchester
Richard Strauss: „Don Juan“ – Sinfonische Dichtung nach Nikolaus Lenau op. 20
Richard Strauss: „Tod und Verklärung“ – Sinfonische Dichtung op. 24
Zu ihrem Cellokonzert inspierierte unsere Composer in Residence Unsuk Chin in ihren Worten die „einzigartige Kunstfertigkeit von Alban Gerhardt“. Der aus Berlin stammende Widmungsträger brachte es 2009 bei den Londoner Proms zur Uraufführung und spielt nun auch bei uns Chins transparentes Werk, das laut einer Kritikerin „den Solisten trotz großer Orchesterbesetzung niemals zudeckt und die spezifischen lyrischen Qualitäten des Instruments bei allen technischen Schwierigkeiten ergiebig auslotet.“
Unter Leitung der litauischen Dirigentin Giedrė Šlekytė folgen zwei Tondichtungen von Richard Strauss: Mit seiner musikalische Formen auflösenden Darstellung des rastlosen, lustgetriebenen, innerlich leeren „Don Juan“ feierte der 24-jährige Komponist 1889 einen großen, für seine Karriere wegweisenden Erfolg. In „Tod und Verklärung“ versetzt er das Publikum 1890 ans Sterbebett eines fiktiven Künstlers, durch dessen fiebrigem Kopf noch einmal sein Leben und Wirken ziehen.
15/18 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
Konzerthausorchester Berlin, Giedrė Šlekytė bewerten:
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Konzert zum Karfreitag
mit dem Konzerthausorchester Berlin und Constantinos Carydis
Konzerthausorchester BerlinConstantinos Carydis, Dirigent
Periklis Koukos: Adagio für Streicher
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll
Arvo Pärt: „Psalom“ für Streichorchester
Die unvollendete Neunte ist Anton Bruckner letztes Werk. Bis zu seinem Tod 1896 arbeitete er am Finale dieser Sinfonie, die die gewichtige Tradition der acht Vorgängerinnen fortsetzt. Er hoffte inständig, den letzten Satz noch fertig komponieren zu können und sprach sogar seinem Arzt gegenüber davon. Weil die Wohnung nach seinem Tod zu spät versiegelt wurde, stürzten sich umgehend allerlei Befugte und Unbefugte auf die vorhandenen Manuskriptseiten. Ihrem Schöpfer aber war zuletzt klar geworden, dass seine Kraft und Zeit nicht zur Vollendung reichen würden. Deshalb verfügte er, dass sein zwölf Jahre zuvor vollendetes „Te Deum“ statt des vierten Satz gespielt werden solle. Oft wird die Sinfonie jedoch einfach unvollendet aufgeführt. Umrahmt wird sie von zwei kurzen, meditativ die Karfreitagsstimmung reflektierenden zeitgenössischen Werken von Arvo Pärt und Periklis Koukos.
18.00 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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Expeditionskonzert Beethoven III
mit Joana Mallwitz und dem Konzerthausorchester Berlin
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 („Eroica“)
„In den Expeditionskonzerten geht es um pure Freude am Hören. Wir nähern uns den großen Meisterwerken der klassischen Musik aus unterschiedlichen Richtungen, horchen in Details hinein, verbinden Hintergrundgeschichten und Anekdoten mit musikalischen Entdeckungen und nehmen die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf diese Reise“, beschreibt Joana Mallwitz das Format. Ihre Begeisterung teilt sie zunächst am Klavier, dann wechselt sie ans Dirigentinnenpult des Konzerthausorchesters. Gemeinsam erklingt dann das ganze Werk – in diesem Fall Beethovens Dritte.
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8ZEHN30 – Kurzkonzert
mit dem Konzerthausorchester Berlin und Joana Mallwitz
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel „Egmont“ f-Moll op. 84
Sarah Nemtsov: „Tikkun“ für Streichorchester und Perkussion
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60
Kurz und gut sind die einstündigen Kurzkonzerte „8Zehn30“ an Donnerstagen ab 18:30 Uhr im Konzerthaus Berlin allemal: Den Alltag loslassen und einfach in 60 Minuten Musik ohne Pause versinken – egal, ob danach schon der Feierabend in Sicht ist oder noch eine Abendschicht eingelegt werden muss. Die Orchestermusikerinnen und -musiker des Konzerthausorchesters Berlin begleiten ihr Publikum durch einen kurz(weilig)en Konzertabend – von der persönlichen Anmoderation bis zum gemeinsamen After-Concert-Drink an der Bar im Beethoven-Saal.
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Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz
mit Lucas & Arthur Jussen
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Lucas & Arthur Jussen, Klavier
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel „Egmont“ f-Moll op. 84
Bohuslav Martinů: Konzert für zwei Klaviere und Orchester
Sarah Nemtsov: „Tikkun“ für Streichorchester und Perkussion
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60
Die Jussens sind zurück – und bringen Musik mit, die viele von Ihnen wahrscheinlich neu entdecken können: Ein wenig bekanntes Werk für zwei Klaviere des Tschechen Bohuslav Martinů. Er komponierte es 1943 im New Yorker Exil, beschrieb es als „frei an ein barockes Concerto grosso angelehnt“ und ließ darin Jazzeinflüsse auf böhmische Volksmusik sowie technisch sehr virtuose Passagen auf ein meditatives Adagio treffen. Darauf folgt „Tikkun“ (2021), der letzte Teil von Sarah Nemtsovs Tetralogie „Tzimtzum“, einem Zyklus über mystische Schöpfungsvorstellungen.
Zwischen der berühmten dritten Sinfonie mit dem Beinamen „Eroica“ und der noch berühmteren Nr. 5, gern „Schicksalssinfonie“ genannt, sollte man Beethovens Vierte nicht einfach übersehen. Beethoven schrieb sie in einer Lebensphase des Hochgefühls, was nach einer schwermütigen Einleitung alle Sätze hörbar durchzieht. Freundlich und heiter kommt dieses Werk daher, mit dem das Konzerthausorchester Berlin und Chefdirigentin Joana Mallwitz den Zyklus der Beethoven-Sinfonien fortsetzen.
18/19 Uhr Konzerteinführung mit Joana Mallwitz im Großen Saal
Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz bewerten:
Bewertungen & Berichte Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz
Expeditionskonzert Beethoven IV
mit Joana Mallwitz und dem Konzerthausorchester Berlin
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60
„In den Expeditionskonzerten geht es um pure Freude am Hören. Wir nähern uns den großen Meisterwerken der klassischen Musik aus unterschiedlichen Richtungen, horchen in Details hinein, verbinden Hintergrundgeschichten und Anekdoten mit musikalischen Entdeckungen und nehmen die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf diese Reise“, beschreibt Joana Mallwitz das Format. Ihre Begeisterung teilt sie zunächst am Klavier, dann wechselt sie ans Dirigentinnenpult des Konzerthausorchesters. Gemeinsam erklingt dann das ganze Werk – in diesem Fall Beethovens Vierte.
Expeditionskonzert Beethoven IV bewerten:
Bewertungen & Berichte Expeditionskonzert Beethoven IV
Filmkonzert – 2001: A Space Odyssey LIVE
Stanley Kubricks Science-Fiction-Meisterwerk mit der live präsentierten originalen Filmmusik (OmU)
Konzerthausorchester BerlinRIAS Kammerchor Berlin
Peter Rundel, Dirigent
Original-Filmmusik mit Auszügen aus:
György Ligeti: „Atmosphères“ für Orchester
György Ligeti: „Lux Aeterna“ für Chor
György Ligeti: Kyrie für gemischten Chor und Orchester aus dem Requiem
Richard Strauss: „Also sprach Zarathustra“ – Sinfonische Dichtung (nach Friedrich Nietzsche) op. 30
Johann Strauß (Sohn): „An der schönen blauen Donau“ - Walzer op. 314
Aram Chatschaturjan: Adagio aus dem Ballett „Gajaneh“
Stanley Kubricks dreistündiges Science-Fiction-Meisterwerk „2001: A Space Odyssey“ ist eine visionäre Reise durch die Geschichte und Zukunft der Menschheit. Seine ikonischen Bilder verbinden sich mit berühmten Werken der Musikgeschichte: Vom „Donauwalzer“ über „Also sprach Zarathustra“ bis zu György Ligetis „Atmosphères“ und „Lux Aeterna“. In diesem Filmkonzert wird das Werk auf großer Leinwand gezeigt, während Konzerthausorchester und RIAS Kammerchor dazu live die originale Filmmusik aufführen. Mit Pause.
Präsentiert in Zusammenarbeit mit Warner Bros. Discovery, Southbank Centre London und British Film Institute
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Le Chant des Enfants des Étoiles
Abschlusskonzert des Festivals „Unter Sternen“
Konzerthausorchester BerlinStephanie Childress, Dirigentin
Netherlands Radio Choir
Knaben des Staats- und Domchors Berlin
Gustav Holst: „The Planets“ - Sinfonische Suite für Orchester op. 32
Unsuk Chin: „Le Chant des Enfants des Étoiles“ für Kinderchor, vierstimmigen gemischten Chor, Orgel und Orchester
Die koreanische Komponistin Unsuk Chin beschließt jeden Tag mit einem Buch oder einem Film über die Entstehung des Universums. Es relativiert für sie die Dinge und führte sie zu einem ihrer größtbesetzten Werke: „Le Chant des Enfants des Étoiles“. Zugrunde liegt der Komposition die verbindende Vorstellung, dass „fast alles im Universum vor Milliarden von Jahren in kosmischen Explosionen entstanden ist – einschließlich der Erde und unserer Körper, die damit wissenschaftlich belegt aus Überresten von Sternen bestehen.“ In der Vorbereitung sammelte Chin rund 150 literarische Quellen zum Kosmos und wählte schließlich 13 Texte von der metaphysischen Barockdichtung bis zur modernen Lyrik aus. Den Auftakt des Konzertes machen Gustav Holsts Vertonungen von Himmelskörpern unseres Sonnensystems.
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FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester
Eine Reise ins Weltall / ab 7 Jahren
Konzerthausorchester BerlinHabt Ihr euch schon mal gefragt, wie es wäre, die Planeten des Sonnensystems aus der Nähe kennenzulernen? Dann hebt ab im Raumschiff Großer Saal und fliegt mit dem Konzerthausorchester durch die Weiten das Weltalls! Der Komponist Gustav Holst hat phantasievolle Musik dazu geschrieben, denn Jupiter, Venus, Mars und Co sind für ihn ganz unterschiedliche Persönlichkeiten.
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Mittendrin
mit dem Konzerthausorchester Berlin und Iván Fischer
Konzerthausorchester BerlinIván Fischer, Dirigent
Nehmen Sie mitten im Orchester Platz! Die Musikerinnen und Musiker des Konzerthausorchesters Berlin rücken extra für Sie auseinander. Erleben Sie Musik dort, wo sie entsteht und spüren Sie die ganz besondere Atmosphäre zwischen Orchester und Dirigent, wenn ein Werk Gestalt annimmt. Außerdem haben Sie Gelegenheit, Iván Fischer Fragen zu stellen. Am Ende können Sie auf jeden Fall sagen: Ich war mittendrin statt nur dabei.
Mittendrin bewerten:
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Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer
mit Vera-Lotte Boecker (Artist in Residence)
Konzerthausorchester BerlinIván Fischer, Dirigent
Vera-Lotte Boecker, Sopran (Artist in Residence)
Richard Strauss: „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ – Sinfonische Dichtung op. 28
Richard Strauss: Ausgewählte Lieder für Sopran und Orchester
Sergej Rachmaninow: Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27
Richard Strauss‘ phantastisch instrumentierte Sinfonische Dichtung „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ treibt seinen Helden musikalisch durch ein Höhen und Tiefen durchmessendes Narrenleben, in dem Drastik ebensowenig fehlt wie Poesie – zum Auftakt spielt das Konzerthausorchester unter Leitung von Iván Fischer für Sie dieses mitreißende Stück. Unsere Artist in Residence, Sopranistin Vera-Lotte Boecker, schließt sich mit Orchesterliedern des Komponisten an – atmosphärisch eine komplett andere Welt!
Sergej Rachmaninow war zunächst vorwiegend als Pianist und Komponist von Klaviermusik bekannt. Geschrieben hat er aber auch drei Sinfonien, die bekannten Sinfonischen Tänze und mehrere Sinfonische Dichtungen. Nachdem der Misserfolg seiner ersten Sinfonie ihm sehr zu schaffen gemacht hatte, schrieb er 1906/07 seine Zweite, die im Jahr darauf nach vielen Überarbeitungen zum Glück für ihn triumphal in St. Petersburg uraufgeführt wurde.
15/18 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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Espresso-Konzert
mit dem Konzerthausorchester Berlin
Konzerthausorchester BerlinHenri Christofer Aavik, Dirigent
Valerie Fritz, Violoncello
York Höller: Konzert für Violoncello und Orchester
Emilie Mayer: Sinfonie Nr. 7 f-Moll
Bei unseren Espresso-Konzerten am frühen Nachmittag servieren wir zwei Sorten Koffein – in Tassen und natürlich musikalisch: Ausgezeichnete Nachwuchsmusiker*innen stellen Überraschungsprogramme vor, die richtig wach machen – in diesem Fall am Pult des Konzerthausorchesters Berlin!
Espresso-Konzert bewerten:
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Konzerthaus Kammerorchester
Konzerthaus KammerorchesterSayako Kusaka, Leitung
José Luis Cortell Añó, Horn
Joseph Haydn: Menuett: Presto, ma non troppo - Trio (2. Satz) aus dem Streichquartett F-Dur op. 77 Nr. 2 Hob III:82
Caroline Shaw: „Entr'acte“ für Streichorchester
Joseph Haydn: Konzert für Horn und Orchester D-Dur Hob VIId:3
Johann Bernhard Bach: Ouvertüre für Streicher und Basso continuo e-Moll
Bernd Alois: Zimmermann Konzert für Streichorchester
Nicht nur in großer sinfonischer Besetzung, auch als Konzerthaus Kammerorchester finden sich unsere Musikerinnen und Musiker mehrfach in jeder Saison zusammen – dieses Mal geleitet von unserer Ersten Konzertmeisterin Sayako Kusaka, die zugleich Künsterische Leiterin des Ensembles ist. Über Werke und Besetzungen der Konzerte wird immer gemeinsam entschieden.
In seinem letzten Konzert der Saison spannt das Orchester den Bogen vom 17. bis zum 21. Jahrhundert, von Johann Bernhard Bach bis Caroline Shaw. Eine Tradition im KHKO besteht darin, sich jeden Spielzeit aus den Reihen unserer Solo-Bläser mindestens einen Solisten oder eine Solistin einzuladen – José Luis Cortell Añó, seit 2024 Solo-Hornist im Konzerthausorchester, hat sich dafür dieses Mal Joseph Haydn ausgesucht.
Konzerthaus Kammerorchester bewerten:
Bewertungen & Berichte Konzerthaus Kammerorchester
8ZEHN30 – Kurzkonzert
mit Konzerthausorchester Berlin und Andris Poga
Konzerthausorchester BerlinAndris Poga, Dirigent
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 15 A-Dur op. 141
Kurz und gut sind die einstündigen Kurzkonzerte „8Zehn30“ an Donnerstagen ab 18:30 Uhr im Konzerthaus Berlin allemal: Den Alltag loslassen und einfach in 60 Minuten Musik ohne Pause versinken – egal, ob danach schon der Feierabend in Sicht ist oder noch eine Abendschicht eingelegt werden muss. Die Orchestermusikerinnen und -musiker des Konzerthausorchesters Berlin begleiten ihr Publikum durch einen kurz(weilig)en Konzertabend – von der persönlichen Anmoderation bis zum gemeinsamen After-Concert-Drink an der Bar im Beethoven-Saal.
8ZEHN30 – Kurzkonzert bewerten:
Bewertungen & Berichte 8ZEHN30 – Kurzkonzert
Konzerthausorchester Berlin, Andris Poga
Konzerthausorchester BerlinAndris Poga, Dirigent
Eric Lu, Klavier
Edvard Grieg: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 15 A-Dur op. 141
Nur ein einziges Klavierkonzert hat Edvard Grieg der Öffentlichkeit vorgestellt – und selbst daran feilte er hinterher noch lange. Geschrieben hat er es 1868 während einer Dänemarkreise mit seiner Braut Nina, inspiriert hat ihn allerdings eine andere Frau: Die berühmte Pianistin Clara Schumann, die er als Student in Leipzig mit dem a-Moll-Klavierkonzert ihres von ihm sehr bewunderten Mannes Robert gehört hatte. Beim Konzerthausorchester unter Leitung von Andris Poga ist Solist Eric Lu zu Gast. Der junge US-Amerikaner hat 2025 den Chopin-Wettbewerb in Warschau gewonnen.
Über den gemeinsamen künstlerischen Lebensweg ihres prägenden Chefdirigenten Kurt Sanderling mit Dmitri Schostakowitsch hat das ehemalige Berliner Sinfonie-Orchester und heutige Konzerthausorchester Berlin eine besondere musikalische Beziehung zu den Sinfonien des Komponisten. Unter den von Sanderling dirigierten legendären Aufnahmen ist die 15. und letzte Sinfonie. In ihr lässt der bereits sterbenskranke Schostakowitsch sein Leben vorbeiziehen.
18/19 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
im Rahmen der Initiative „Orchester des Wandels“
Sayako Kusaka, ViolineAndreas Timm, Violoncello
Eduardo Belmar, Flöte
Szilvia Pápai, Oboe
Ralf Forster, Klarinette
Tobias Reikow, Fagott
Christine Kessler, Klavier und Cembalo
Sofia Gubaidulina: „Allegro rustico / Klänge des Waldes“ für Flöte und Klavier
Heinrich Ignaz Franz von Biber: „Sonata Representativa“ für Violine und Basso continuo
Mason Bates: „The Life of Birds“ für Flöte, Klarinette, Violine und Violoncello
Antonín Dvořák: „Waldesruh" für Violoncello und Klavier Des-Dur op. 68 Nr. 5
Benjamin Britten: „Pan" aus den Sechs Metamorphosen nach Ovid op. 49
Jean Françaix: Quartett für Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott
Francis Poulenc: Trio für Oboe, Fagott und Klavier
Die Initiative „Orchester des Wandels“, der das KHO im Herbst 2025 beigetreten ist, beschreibt ihr Anliegen folgendermaßen: „Klima-, Natur- und Artenschutz sehen wir als Teil unseres Kulturauftrags. Wir wollen als Musiker*innen für dieses wichtige Thema aktiv werden und uns in kreativen Konzertformaten mit der Klimakrise auseinandersetzen. Die emotionale Kraft der Musik ist für uns dabei das Medium, Menschen zu erreichen und zu inspirieren [...].“
Auch in dieser Saison spielen KHO-Bläser und Streicher und eine Gastmusikerin an Cembalo und Klavier im Rahmen der Mitgliedschaft ein Matineekonzert. Auf dem Programm: Werke, die sich dem Wald widmen. Außerdem erzählen Beteiligte passend zum musikalischen Schwerpunkt etwa 10 Minuten etwas über Hölzer, die im Instrumentenbau verwendet werden.
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Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Bomsori Kim, Violine
Emilie Mayer: „Faust-Ouvertüre“
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
Pjotr Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Keine Angst vor großen Stoffen der Weltliteratur hatte Emilie Mayer – ganz zu Recht: Ihre Faust-Ouvertüre wurde in den Jahren der nach Veröffentlichung 1880 oft gespielt und von der Kritik viel gelobt. 1838 schrieb Felix Mendelssohn Bartholdy dem Geiger und Kindheitsfreund Ferdinand David, dass ihm der Anfang eines Konzerts in e-Moll für ihn keine Ruhe lasse. Aus diesem Ohrwurm sollte in sechs Jahren eines der schönsten und beliebtesten Violinkonzerte überhaupt heranreifen, das Gewandhaus-Konzertmeister David 1845 in Leipzig uraufgeführt hat.
Bei uns spielt es die renommierte südkoreanische Geigerin Bomsori Kim nicht nur in den Konzerten am Gendarmenmarkt, sondern auch auf der zweiwöchigen Tournee des Konzerthausorchesters mit Chefdirigentin Joana Mallwitz. Ebenfalls ins Reisegepäck kommt Tschaikowskys Fünfte von 1888, über die der mit sich sehr strenge Komponist schrieb: „Nach jeder Aufführung komme ich immer mehr zu der Überzeugung, dass meine [...] Sinfonie ein misslungenes Werk ist…“. Publikum und Kritik gefiel sie mit dem die Sätze durchwandernden „Schicksalsmotiv“ jedoch ausnehmend gut. Das hat sich bis heute nicht geändert.
15/18 Uhr Konzerteinführung mit Joana Mallwitz im Großen Saal
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Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
Tobias Feldmann, ViolineAndreas Feldmann, Violine
Nilay Özdemir, Viola
Nerina Mancini, Violoncello
Maria Krykov, Kontrabass
Philip Watson, Klarinette
Tobias Reikow, Fagott
José Luis Cortell Añó, Horn
Richard Strauss/Franz Hasenöhrl: „Till Eulenspiegel einmal anders!“ – Grotesque musicale für Violine, Klarinette, Horn, Fagott und Kontrabass
Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-Moll op. 95
Franz Schubert: Oktett F-Dur op. post. 166 D 803
In „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ treibt Richard Strauss seinen Helden musikalisch durch ein Höhen und Tiefen durchmessendes Narrenleben, in dem Drastik ebensowenig fehlt wie Poesie. 1954 hat der Wiener Komponist Franz Hasenöhrl sozusagen eine Taschenausgabe für fünf Instrumente daraus destilliert, so dass Sie der sonst bühnenfüllenden „Sinfonischen Dichtung“ dieses Mal in unserer kammermusikalischen Sonntagsmatinee begegnen können.
Während Hasenöhrl eine Verkleinerung lieferte, marschierte Franz Schubert mit seinem berühmten, etwa 50-minütigen Oktett fleißig in die andere Richtung und schrieb 1824, er wolle sich „auf diese Art den Weg zur großen Sinfonie bahnen.“ Herausgekommen ist eines der schönsten Beispiele gemischter Kammermusik für Bläser und Streicher. Es spielen sieben Musikerinnen und Musiker des KHO, an der Ersten Violine ist Tobias Feldmann zu Gast.
Dazwischen erklingt mit dem verhältnismäßig kurzen f-Moll-Quartett von 1810/11 ein schroffer Solitär unter den Beethovenschen Streichquartetten, der seinem Beinamen „Quartteto serioso“ gerecht wird. Ein Kritiker schrieb, das in einer Zeit privater Enttäuschung und bedrückenden Kriegsgeschehens komponierte Werk bestehe aus „Explosionen ungehemmter Leidenschaft auf engstem Raum“.
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Expeditionskonzert Beethoven V
mit Joana Mallwitz und dem Konzerthausorchester Berlin
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
„In den Expeditionskonzerten geht es um pure Freude am Hören. Wir nähern uns den großen Meisterwerken der klassischen Musik aus unterschiedlichen Richtungen, horchen in Details hinein, verbinden Hintergrundgeschichten und Anekdoten mit musikalischen Entdeckungen und nehmen die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf diese Reise“, beschreibt Joana Mallwitz das Format. Ihre Begeisterung teilt sie zunächst am Klavier, dann wechselt sie ans Dirigentinnenpult des Konzerthausorchesters. Gemeinsam erklingt dann das ganze Werk – in diesem Fall Beethovens Fünfte.
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8ZEHN30 – Kurzkonzert
mit dem Konzerthausorchester Berlin und Ingo Metzmacher
Konzerthausorchester BerlinIngo Metzmacher, Dirigent
Igor Strawinsky: „Dumbarton Oaks“ – Konzert für Kammerorchester in Es Richard Strauss: „Also sprach Zarathustra“ – Sinfonische Dichtung (nach Friedrich Nietzsche) op. 30
Kurz und gut sind die einstündigen Kurzkonzerte „8Zehn30“ an Donnerstagen ab 18:30 Uhr im Konzerthaus Berlin allemal: Den Alltag loslassen und einfach in 60 Minuten Musik ohne Pause versinken – egal, ob danach schon der Feierabend in Sicht ist oder noch eine Abendschicht eingelegt werden muss. Die Orchestermusikerinnen und -musiker des Konzerthausorchesters Berlin begleiten ihr Publikum durch einen kurz(weilig)en Konzertabend – von der persönlichen Anmoderation bis zum gemeinsamen After-Concert-Drink an der Bar im Beethoven-Saal.
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Konzerthausorchester Berlin, Ingo Metzmacher
mit Conrad Tao
Konzerthausorchester BerlinIngo Metzmacher, Dirigent
Conrad Tao, Klavier
Igor Strawinsky: „Dumbarton Oaks“ – Konzert für Kammerorchester in Es
John Adams: „Century Rolls“ für Klavier und Orchester
Richard Strauss: „Also sprach Zarathustra“ – Sinfonische Dichtung (nach Friedrich Nietzsche) op. 30
Auf Strawinskys „Dumbarton Oaks“, dem Auftragswerk eines amerikanischen Mäzenenpaars, das 1938 auf deren gleichnamigem Landsitz uraufgeführt wurde, folgt beim Debüt von Ingo Metzmacher mit dem Konzerthausorchester John Adams Klavierkonzert „Century Rolls“ (1997) mit dem jungen Pianisten Conrad Tao.
Nach dieser amerikanischen ersten Halbzeit wird es voll auf der Bühne im Großen Saal, denn Richard Strauss steht auf dem Programm: „Also sprach Zarathustra“ sei „weitaus das Bedeutendste, Formvollendetste, Interessanteste und Eigentümlichste meiner Stücke“, befand der Komponist. Nach der Generalprobe 1896 war er offenbar sehr zufrieden mit sich. Gar nicht hochgestimmt war Zarathustra, der eremitisch lebende Prophet in Friedrich Nietzsches viel diskutiertem Text, der das Musikstück inspirierte. Er besuchte die Menschen, um ihnen von höheren Zusammenhängen zu erzählen – und sie wollten ihm natürlich nicht zuhören. Richard Strauss’ Sinfonische Dichtung nun ist so großartig, dass man gar nicht anders kann, als ihr und damit indirekt auch Nietzsches verkanntem, oft missverstandenen Propheten zu lauschen!
18/19 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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Kammermusik des Konzerthausorchesters
mit dem Konzerthaus Quartett Berlin
Konzerthaus Quartett BerlinSayako Kusaka, Violine
Johannes Jahnel, Violine
Amalia Aubert, Viola
Felix Nickel, Violoncello
Henriëtte Bosmans: Streichquartett
Fritz Kreisler: Streichquartett a-Moll
Ludwig van Beethoven: Streichquartett cis-Moll op. 131
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Konzerthausorchester Berlin, Ton Koopman
mit Vera-Lotte Boecker (Artist in Residence)
Konzerthausorchester BerlinTon Koopman, Dirigent
Vera-Lotte Boecker, Sopran (Artist in Residence)
Gioacchino Rossini: Ouvertüre zur Oper „Die Italienerin in Algier“
Marianna Martines: Kantate „Berenice, ah che fai"
Wolfgang Amadeus Mozart: „Ch'io mi scordi di te - Non temer, amato bene“ – Szene für Sopran mit obligatem Klavier und Orchester KV 505
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento D-Dur KV 136
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 100 G-Dur Hob I:100 („Militär-Sinfonie“)
Zum Auftakt erklingt Rossinis heitere Ouvertüre zur „Italienerin in Algier“, dann ist die Bühne im Großen Saal frei für eine reale Frau der Musikhistorie: Früher Klavierunterricht bei Haydn, gefördert vom berühmten Librettisten Metastasio, Auftritte als Sängerin und Pianistin bei Hofe und in Wiener Salons, anerkannte Komponistin und Mitglied der Accademia Filarmonic di Bologna mit 29 – Marianna von Martines (1744 – 1812) war fraglos eine besondere Erscheinung im Wien von Salieri, Mozart und Haydn, deren Werk nun wiederentdeckt wird.
Mozart wiederum komponierte seine Konzertarie KV 505 um (vermeintlich) verlorene Liebe 1786 für eine berühmte junge Sopranistin, in die er sich verliebt hatte. Sie sang von ihm begleitet die Arie – und verließ Wien trotzdem. Bei uns verabschiedet sich Vera-Lotte Boecker als Artist in Residence damit von Ihnen. Nach Mozarts Divertimento KV 136 erklingt zum Schluss Haydns 100. Sinfonie, die später wegen an Heeresmusik erinnernde Passagen mit Triangel, Becken, Großer Trommel und Trompetensignal den Beinamen „Militärsinfonie“ erhielt.
15/18 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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Mozart-Matinee
mit dem Konzerthausorchester Berlin und Ton Koopman
Konzerthausorchester BerlinTon Koopman, Dirigent
Andreas Timm, Moderation
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento D-Dur KV 136
Gioacchino Rossini: Ouvertüre zur Oper „Die Italienerin in Algier“
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 100 G-Dur Hob I:100 („Militär-Sinfonie“), 2. Satz
Das Konzerthausorchester lädt Familien sonntags um 11.00 in den Großen Saal ein – Croissants und Kakao inklusive! Immer führen eine Musikerin oder ein Musiker durchs Programm. Sie verraten Geheimnisse aus dem Orchesteralltag und laden zum Mitmachen ein. Jüngere Geschwister zwischen 3 und 6 Jahren sind derweil bei der „Musikalischen Kinderbetreuung“ herzlich willkommen.
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Konzerthausorchester Berlin, François-Xavier Roth
Konzerthausorchester BerlinFrançois-Xavier Roth, Dirigent
Unsuk Chin: „Alaraph (Ritus des Herzschlags)“ für Orchester
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur („Romantische“)
Dirigent François-Xavier Roth ist zum ersten Mal beim Konzerthausorchester zu Gast. Auf den Pulten stehen dabei „Alaraph“ unserer Artist in Residence Unsuk Chin aus dem Jahr 2022 und Anton Bruckners Sinfonie Nr. 4, uraufgeführt 1881.
Ein „Alaraph“ ist ein sogenannter „Herzschlagstern“ mit regelmäßiger Pulsation. Es handelt sich dabei um „pulsierende, veränderliche Doppelsternsysteme in exzentrischen Umlaufbahnen, deren Schwingungen durch Gezeitenkräfte verursacht werden. Die Lichtkurve des Sterns ähnelt dem Verlauf eines Herzschlags im Elektrokardiogramm, wenn seine Helligkeit über die Zeit aufgezeichnet wird“.
Dass für Anton Bruckner während des wie beim ihm üblich ausgedehnten Kompositionsprozesses seiner Vierten kardiologisches Hintergrundwissen eine Rolle gespielt hat, kann man getrost verneinen. Doch die sogenannte „Romantische“ lässt dafür viele Herzen schneller schlagen – insbesondere die von Hornisten und Hornistinnen: Sie beginnt mit einem berühmten Hornruf, und auch im Verlauf der Sinfonie kommen die Horngruppe und nebenbei alle Fans dieses wunderbaren Blechblasinstruments im Publikum voll auf ihre Kosten.
15/18 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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Konzerthausorchester Berlin
Das Konzerthausorchester Berlin kann auf eine mittlerweile über 50-jährige Tradition zurückblicken. 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) gegründet, erfährt es unter Kurt Sanderling als Chefdirigenten (1960–1977) seine entscheidende Profilierung. Mit ihm erwirbt das BSO internationale Anerkennung, zahlreiche Größen der Musikszene wie David Oistrach und Emil Gilels musizieren regelmäßig mit dem Orchester.Konzerthausorchester Berlin bewerten:
Bewertungen & Berichte Konzerthausorchester Berlin
- Lunchkonzert
- Brett Dean dirigiert Brett Dean
- Sir Simon Rattle dirigiert de Falla, Janáček und eine Uraufführung
- Daniel Harding dirigiert Mahlers »Auferstehungssymphonie«
- Kirill Petrenko und Daniil Trifonov mit Brahms und Strauss
- Iván Fischer dirigiert Mahlers Fünfte Symphonie
- Zubin Mehta und Pinchas Zukerman mit Bruchs Erstem Violinkonzert
- Maxim Emelyanychev dirigiert Mendelssohn Bartholdy, Mozart und Haydn
- Mit Kirill Petrenko und Ottorino Respighi durch Rom
- Marek Janowski dirigiert Bruckners Achte
- Maxime Pascal debütiert mit Berlioz’ »L’enfance du Christ«
- Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Alexander Malofeev
- Jakub Hrůša und Yuja Wang
- Berliner Philharmoniker Recordings
- Der Shop in der Philharmonie Berlin
- Konzerte der Berliner Philharmoniker
- Arabic Music Days
- Ahmad Shamma & Al Multaqa Ensemble
- Mazen El Bagir & Ebsemble
- NUQOOSH
- Nasmāt Carthage
- Jbara & Ensemble
- Marie Seidler, Jusung Gabriel Park & Julius Drake
- Belcea Quartet
- Antje Weithaas & Dénes Várjon: Die Violinsonaten I
- Antje Weithaas & Dénes Várjon: Die Violinsonaten II
- Antje Weithaas & Dénes Várjon: Die Violinsonaten III
- Staatskapelle Berlin & Gemma New
- Morgenstern Trio
- Elternzeitkonzert - Morgenstern Trio
- Chiaroscuro Quartet
- Marie-Elisabeth Hecker & Martin Helmchen
- Susie Ibarra
- Susan Zarrabi, Sascha Zarrabi & Gerold Huber
- Brooklyn Rider
- Yulianna Avdeeva
- Daniel Barenboim & West-Eastern Divan Orchestra
- Naseer Shamma & Ensemble
- David Krakauer & Kathleen Tagg
- Emmanuel Pahud & Barenboim-Said Center for Music Ramallah
- Orchester der Barenboim-Said Akademie & Nabil Shehata
- Belcea Quartet
- West-Eastern Divan Ensemble
- Boulez Ensemble & Matthias Pintscher
- Daniel Barenboim, Lang Lang & West-Eastern Divan Orchestra
- Boulez im Berghain
- Tamara Stefanovich, Nenad Lečić & SDLW
- Dorothee Mields, Stefan Temmingh & Capricornus Consort Basel
- William Parker, Shabaka& Hamid Drake
- Simon Shaheen & Ensemble
- Schaghajegh Nosrati
- Elternzeitkonzert - Schaghajegh Nosrati
- Akademiekonzert
- Hochkarätiges Programm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr
- Heute: Konzerthausorchester Berlin, Rundfunkchor Berlin, Joana Mallwitz
- Konzert zur Saisoneröffnung
- Konzerthaus Kammerorchester
- FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Mittendrin
- Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin, Oscar Jockel
- Tag der offenen Tür
- Kammermusik des Konzerthausorchesters
- Konzerthausorchester Berlin, François Leleux
- Mozart-Matinee
- Konzerthausorchester Berlin, Riccardo Minasi
- Wandelkonzert durch drei Säle
- Konzerthausorchester & Circle of Live
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin, Aurel Dawidiuk
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Konzerthaus Kammerorchester
- Konzerthausorchester Berlin, Thomanerchor Leipzig
- Kammermusik des Konzerthausorchesters
- Konzerthausorchester Berlin, Giovanni Antonini
- Mozart-Matinee
- Konzerthaus Brass Berlin
- FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester
- Konzert zum Jahreswechsel & Neujahrskonzert
- Espresso-Konzert
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Expeditionskonzert Beethoven I
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz
- Expeditionskonzert Beethoven II
- Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz
- Konzerthaus Kammerorchester
- Kammermusik des Konzerthausorchesters
- Konzerthausorchester Berlin, Jonathan Cohen
- Mozart-Matinee
- Mittendrin
- Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer
- FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester
- Konzerthausorchester Berlin, Giedrė Šlekytė
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Konzert zum Karfreitag
- Expeditionskonzert Beethoven III
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz
- Expeditionskonzert Beethoven IV
- Filmkonzert – 2001: A Space Odyssey LIVE
- Le Chant des Enfants des Étoiles
- FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester
- Mittendrin
- Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer
- Espresso-Konzert
- Konzerthaus Kammerorchester
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin, Andris Poga
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Expeditionskonzert Beethoven V
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin, Ingo Metzmacher
- Kammermusik des Konzerthausorchesters
- Konzerthausorchester Berlin, Ton Koopman
- Mozart-Matinee
- Konzerthausorchester Berlin, François-Xavier Roth
- Konzerthaus Shop
- Besichtigung digital
- Konzerthaus digital
- Das Konzerthaus Berlin liegt im Herzen der Stadt am Gendarmenmarkt.
- Heute: Konzerthausorchester Berlin
- Morgen: WDR Sinfonieorchester I
- RIAS Kammerchor Berlin I
- London Symphony Orchestra
- NDR Elbphilharmonie Orchester
- Orchester der Deutschen Oper Berlin
- Staatskapelle Berlin
- Wiener Philharmoniker
- Berliner Philharmoniker I
- Matinee: Orgel & Harfe
- Ensemble Resonanz
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
- Deutsches Symphonie-Orchester Berlin I
- Berliner Philharmoniker II
- Ensemble Modern / Neue Vocalsolisten Stuttgart / SWR Experimentalstudio
- Late Night Berliner Philharmoniker
- Kanze Nō Theater
- RIAS Kammerchor Berlin II / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin II