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Scharoun Theater Wolfsburg

Das Scharoun Theater Wolfsburg ist eines der größten Gastspieltheater Deutschlands. Im 1973 eröffneten Gebäude, dem einzigen Theaterbau des berühmten Architekten Hans Scharoun, findet ein vielfältiges und alle Künste umfassendes Programm statt. Das Angebot reicht von Musiktheater, Schauspiel, Tanz, klassischen Konzerten bis zu Pop, Kabarett, Varieté und Unterhaltungsformaten. Zum Scharoun Theater gehört eine Kinder- und Jugendtheatersparte, die allein mit dem Weihnachtsmärchen 40.000 Besucher anzieht. Seit der Spielzeit 2025/26 produziert das Scharoun Theater im Schauspiel auch eigene Abende. Träger des Theaters ist die Theater der Stadt Wolfsburg GmbH. Mit seinen 801 Sitz- und 125 Stehplätzen und 100.000 Zuschauern pro Jahr ist das Scharoun Theater Wolfsburg ein wesentlicher kultureller Anziehungspunkt der Region und der Stadt Wolfsburg.

(Foto: Lars Landmann)

Kontakt

Scharoun Theater Wolfsburg
Klieverhagen 50
D-38440 Wolfsburg

Telefon: +49 (0)5361 2673-38
E-Mail: karten@theater.wolfsburg.de

 

www.facebook.com/scharountheater
www.instagram.com/scharountheater

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Bewertungschronik

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Musiktheater

Opera Reimagined

Projekt neue Generation

Mit dem Ensemble ur.werk und Megaphon und szenischen Uraufführungen von Nachwuchskomponist:innen.

Opera Reimagined ist ein Projekt, das kurze musiktheatralische Kompositionen der Nachwuchskomponist:innen Max Ewald Habel, Joëlle Salome Götz, Gabriel Frisch, Skylar Nobis, Leon Christian Schneider und Roman Gregorski im Rahmen einer abendfüllenden Veranstaltung präsentiert. Diese jungen Talente haben ihre Instrumentalwerke bereits im Rahmen des Nachwuchsprogramms von Musik 21 Niedersachsen unter der Leitung von Snežana Nešić und Daniel Moreira erfolgreich dem niedersächsischen Publikum vorgestellt.

In diesem musiktheatralischen Projekt setzen sie sich insbesondere mit existenziellen und aktuellen politischen Themen auseinander. Begriffe wie „Identität“ und „Zukunft“ stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie ein kritischer Blick auf Konsumgesellschaft, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung – sowohl aus tragischer als auch aus komischer Perspektive.

Musiker:innen des Ensemble ur.werk und des Ensemble Megaphon mit Gastkünster:innen:
Irene Kurka, Sopran
Viola Westhues, Sopran
Paulina Mackenthun, Mezzosopran
Enno Schreiber, Tenor
Friedo Henken, Bariton

Regie: Enke Eisenberg
Dirigent: Sascha Davidovic
Dramaturgie: Dr. Klaus Angermann
Klang- und Videoregie: Andre Bartetzki
Künstlerische Leitung: Snezana Nesic, Lenka Zupkova

Dauer: Einführung ca. 10–15 Min. + Veranstaltung ca. 75 Minuten ohne Pause

Gefördert durch die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die Sparkasse Hannover und die Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg.

URWERK e.V. in Kooperation mit dem Scharoun Theater

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© Jim Albright
Komödie

Edward Gants Bravourstücke der Einsamkeit

Komödie von Anthony Neilson, Deutsch von Barbara Christ

Scharoun Theater Heim.Spiel

Plymouth, 1881: Edward Gant, Wunderkind, Soldat, Dichter und Direktor einer viktorianischen Theatertruppe, hat sich der Aufgabe verschrieben, „das Wundersamste und Bizarrste“ zu zeigen, was die Welt zu bieten hat. Denn seine Show ist alles andere als gewöhnlich: Statt sich auf gängige „Sensationen" wie Zwerge, bärtige Frauen oder siamesische Zwillinge zu stützen, entführt Gant sein Publikum in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele. Seine Geschichten sind keine bloßen Kuriositäten, sondern bewegende und skurrile Erzählungen von Einsamkeit – ein poetisch-groteskes Spektakel voller Zauber und Magie.

„Ein tolles Ensemble und phantastische Kostüme in einem völlig schrägen Stück. (…) Vom Taumeln durchs Leben und den Wirrungen des Schicksals, vom Tod und von verlorener Liebe und der verzweifelten Sehnsucht nach dem anderen, der für uns Tee kocht, unseren Schmerz lindert, uns heilt – davon erzählt das Stück. Von den Tragödien des Menschseins also. Ein riesengroßer Stoff, den der Autor in seine schwarzhumorige, absurd verschachtelte Geschichte gepackt hat. Intendant Axel Krauße hat sie punktgenau und mit viel abgedrehtem Witz inszeniert, ohne dabei in platten Klamauk abzudriften. So ist das Schreckliche auch grotesk komisch, das knallbunt Lustige von einer düstren Melancholie durchsetzt.“ (FLZ, 25.2.2025)

Mit Viola Neumann, Anna Woll; Robert Arnold, Lukas Dittmer

Inszenierung: Axel Krauße
Bühne und Kostüme: Christina Wachendorff
Musik: Paul Bießmann

Zu diesem Stück bieten wir Ihnen eine Werkeinführung um 19:00 Uhr in der Cafeteria an!

Im Anschluss an die Premiere findet eine Premierenfeier im Foyer statt!

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Lesung

Silent Reading

Das Foyer wird zum Lesesaal und Begegnungsort: Kommen Sie in unser gemütlich hergerichtetes Foyer, bringen Sie Ihre Lieblingsbücher mit und versinken Sie in Sofa und Literatur. Die Cafeteria hat geöffnet, und am Ende der Veranstaltung besteht die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Lesenden.

Weitere Termine folgen.

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© Gary Houlder
Konzert

NDR Radiophilharmonie Hannover und Ingrid Fliter: „Beethoven plus“

NDR Radiophilharmonie Hannover
Solistin: Ingrid Fliter, Klavier
Musikalische Leitung: Stanislav Kochanovsky


Sergei Prokofjew: Sinfonie Nr. 1 D-Dur „Symphonie classique“ op. 25
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Die „Symphonie classique“ ist eines der beliebtesten Werke des 20. Jahrhunderts und eine der amüsantesten Fälschungen der Musikgeschichte. 1916 fasste Prokofjew den Entschluss, eine Sinfonie nach der Art Haydns zu komponieren. Das Ergebnis ist tatsächlich eine Sinfonie, die fast wie Haydn klingt – aber eben nur fast. Überall baut Prokofjew kleine Fußangeln ein, plötzliche harmonische Wendungen, falsche Schlüsse, irreguläre Rhythmen. Immer wenn der Hörer sich auf sicherem Terrain fühlt, wird er auf liebenswürdige Weise aufs Glatteis geführt.
Niemals zuvor hatte ein Klavierkonzert ohne Orchestervorspiel direkt mit einem Solo des Klaviers begonnen. Aber Beethoven tat es in seinem 4. Klavierkonzert G-dur.

Die Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73 komponierte Johannes Brahms im Jahr 1877.

Im Jahr 2027 jährt sich zum 200. Mal das Todesjahr von Ludwig van Beethoven, der wie kein zweiter die Entwicklung des klassischen Konzertwesens geprägt hat und dessen Werk deshalb weltweit gefeiert wird. Aus diesem Anlass bieten wir Ihnen den Zyklus „BEETHOVEN PLUS“, der mit besonderen Gegenüberstellungen von Werken des 19. und 20. Jahrhunderts zu Kompositionen Beethovens aufwartet.

Konzerteinführung: 19:15 Uhr, Großer Saal (Christian Edelmann, Cellist)

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© Thomas Dashuber
Lesung

Lena Gorelik liest: „Alle meine Mütter“

Lesung und Gespräch

Lena Goreliks gefeierter Roman ist eine feinfühlige Erkundung der vielleicht prägendsten Beziehung unseres Lebens.

Tiefste Liebe, Zweifel, ganz verschiedene Formen von Glück – in der ersten Bindung unseres Lebens tritt der ganze Kosmos menschlicher Beziehungen zutage. Dieses Buch geht alle an.

Alle meine Mütter erzählt von einer besonderen, oft lebenslang komplexen Beziehung und auch davon, welche Mütter wir selbst zu sein versuchen. Wie wir manchmal scheitern, zweifeln, stolpern. Welche Ängste uns begleiten. Was uns bindet und prägt, was uns abhält. Was es heißt, ungewollt Mutter oder nicht Mutter zu sein, ein Kind anzunehmen, zu verlieren oder nicht loslassen zu können.

«Mütter prägen uns, auch wenn wir es nicht wollen», schreibt Lena Gorelik, «sie nisten sich in unseren Köpfen und Herzen ein, flüstern uns zu, schimpfen, trösten, tun es auch noch, wenn sie verstorben sind, tun es selbst dann, wenn wir sie nicht oder kaum kannten. Wir setzen unsere Schritte auf das, was wir dank oder trotz unserer Mütter wurden. Tragen sie darin für immer mit uns.»

«Tief bewegend, brutal ehrlich: einfach wunderbar.» Doris Dörrie

Die Wolfsburger Buchhandlung Sopper bietet das Buch direkt vor Ort zum Kauf an – eine schöne Gelegenheit, sich Ihr Exemplar gleich signieren zu lassen!

Koordination der Autorenlesungen in Zusammenarbeit mit Bettina Baumann, WortKunst-Netzwerk für Literatur

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© Thomas Müller Deutsches Theater Göttingen
Komödie

Der Revisor

Komödie von Nikolai Gogol

Deutsches Theater Göttingen

Eine Stadt ist in Aufregung, denn der Revisor kommt! Sein Erscheinen sollte eigentlich geheim bleiben, damit er unerkannt prüfen kann, wie es mit der Regelhaftigkeit der Abläufe und der Legalität der Geschäfte aussieht. Doch die Information wurde durchgestochen und so versuchen alle Verantwortlichen der Stadt, zu kaschieren, was es zu kaschieren gibt: Müll in der Stadt? Das sind doch Baustellen! Die Krankenhäuser? Die Kranken am besten entlassen! Schlamperei in der Justiz? Das gibt es bei uns nicht! In Windeseile werden alle mobilisiert, viel Geld für Bestechung wird organisiert und mit allen Mitteln wird der Revisor umgarnt. Es läuft fabelhaft, finden alle. Bis sie eine große Überraschung erleben.

Mit den Mitteln der Komik entlarvt Gogol in seiner 1835 geschriebenen Komödie die Schwächen der Menschen, die manche Blüten treibt, die uns auch noch im 21. Jahrhundert begegnen.

Er war ein Meister der Groteske und Satire, der 1809 in der Ukraine geborene Nikolai Gogol. Seine berühmtesten Werke neben „Der Revisor“ sind „Die toten Seelen“ und „Die Nase“. Bereits sein Vater war Theaterautor, und die Begegnung mit Puschkin prägte Gogols schriftstellerische Karriere, die er nach einer kurzen Zeit im Staatsdienst und als Geschichtslehrer einschlug. Gogol starb 1852 nach vermehrten psychotischen Episoden in Moskau.

Mit Rebecca Klingenberg, Gabriel von Berlepsch, Tara Helena Weiß, Florian Eppinger, Nikolaus Kühn, Gaby Dey, Judith Strößenreuter und Marco Matthes
Inszenierung, Kostüme: Ulrike Arnold

Zu diesem Stück bieten wir Ihnen eine Werkeinführung um 19:00 Uhr in der Cafeteria an!

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© Christian Mädler
Fest

Hereinspaziert! Theaterfest

Nach dem großen Zuspruch in den letzten beiden Jahren startet das Scharoun Theater bereits zum dritten Mal mit einem abwechslungsreichen Theaterfest in die neue Spielzeit und lädt wieder ein zu einem bunten Programm für Groß und Klein. Der Eintritt ist frei!

Für Wolfsburger Kinder werden beim Theaterfest viele Aktionen geboten: Walk-Acts, Kinderschminken und weitere Aktionen für die Kleinen, Lesungen, Einblicke hinter die Kulissen des Theaters und das eine oder andere musikalische Highlight für die ganze Familie. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Zudem gibt es Einblicke in die HEIM.SPIEL-Eigenproduk tionen des Theaters, die unter Intendant Axel Krauße im Laufe der Spielzeit ihre Premieren feiern werden.

Einen Programmpunkt gestaltet das Theater Kormoran mit seinem interaktive Geräuschetheater „ACHTUNG! Bau:Stille“ für Menschen ab 3 Jahren. Die halbstündigen Vorstellungen beginnen um 14:30 und 16:00 Uhr auf der Hinterbühne.

Seien Sie also gespannt!

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© George (Jürgen) Wittenstein - akg-images
Schauspiel

Sophie Scholl – Die letzten Tage

Nach dem Drehbuch von Fred Breinersdorfer in einer Theaterfassung von Jens Heuwinkel

Junges Scharoun Theater / Heim.Spiel

Sophie Scholl ist die wohl bekannteste Gegnerin des Nationalsozialismus. Zusammen mit ihrem Bruder Hans Scholl und weiteren Studenten gehörte sie der Widerstandsgruppe „Die Weiße Rose“ an. Sophie und Hans Scholl verteilen im Februar 1943 in der Münchner Universität Flugblätter gegen das Nazi-Regime und werden dabei erwischt und verhaftet. Im Wittelsbacher Palais wird die junge Studentin Sophie gefangen gehalten und verhört von Robert Mohr, Sonderermittler der Gestapo. Ein Katz- und Mausspiel beginnt, in dem die beiden um ihre jeweilige Wahrheit ringen. Anfang der 2000er Jahre wurden die verloren geglaubten Original-Verhörprotokolle von Sophie und Hans Scholl in russischen Archiven gefunden. Der Autor Fred Breinersdorfer schrieb auf dieser Grundlage das Drehbuch, das 2004 als „Die letzten Tage der Sophie Scholl“ verfilmt und für den Oscar nominiert wurde.

Sophie Scholls Mut, ihre Entschlossenheit und ihre Bereitschaft, das eigene Leben aufs Spiel zu setzen, um für die eigenen Überzeugungen einzutreten, macht sie zu einem wichtigen Vorbild für junge Menschen auf der ganzen Welt. Seit dem der Film in die Kinos kam, ist das Drehbuch von Fred Breinersdorfer mehrfach adaptiert worden.

Regie: Jürgen Beck-Rebholz

Ab 14 Jahren, Dauer ca. 60 Min.

Gefördert durch die Stadt Wolfsburg.

Unsere Zusammenarbeit mit Schulen
Die Geschichte von Sophie Scholl und der Widerstandsgruppe „Die Weiße Rose“ gehört zu den bewegendsten Kapiteln deutscher Geschichte. Mut, Zivilcourage und die Frage nach persönlicher Verantwortung stehen im Mittelpunkt – Themen, die heute aktueller sind denn je. Im Rahmen unserer Inszenierung sind Schüler:innen und Lehrkräfte eingeladen, selbst aktiv zu werden: Entwickelt gemeinsam eine Materialmappe zum Stück, setzt euch kreativ und kritisch mit den historischen Hintergründen auseinander und bringt eure eigenen Perspektiven ein! Ob durch Texte, Bilder, Diskussionen oder eigene Ideen – diese Arbeit bietet die Chance, Geschichte lebendig werden zu lassen und gleichzeitig wichtige Impulse für die Gegenwart zu gewinnen. Reicht eure Mappen ein und wir organisieren eine Ausstellung in unserem Foyer am Holocaustgedenktag 2027.

Probenbesuch für Lehrkräfte und Interessierte:
Dienstag, 15. September 2026 um 17:30 Uhr
Anmeldungen unter edlyn.ninnemann@theater.wolfsburg.de

Weitere Termine im Januar und Februar 2027.

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Konzert

Ron Williams & Jörg Seidel Trio meets Harry Belafonte

Hommage

Altonaer Theater, Hamburg

Mit einer außergewöhnlichen Mischung aus Erzählungen, Autobiografischem und Musik zelebrieren Ron Williams und das Jörg-Seidel-Trio – alle drei Meister auf ihren Instrumenten – das Leben und Wirken Harry Belafontes. Neben der Musik gibt es etwas, das Ron Williams und Harry Belafonte schon immer verbunden hat: ihr Kampf gegen Rassismus und ihr Einsatz für Demokratie. Vor zwei Jahren starb Belafonte doch dank Ron Williams bleibt der Musiker unvergessen. Und so dürfen an diesem Abend Klassiker wie „Matilda“, „Cotton Fields“ und natürlich der „Banana Boat Song“ nicht fehlen. Ron Williams überzeugt aber auch mit gefühlvollen Interpretationen von Songs wie „Time to Remember“, „Lean on Me“ oder das bekannte „Mr. Bojangles“.

Warum der seit 1961 in Deutschland lebende US-Amerikaner, der bereits mit einer berührenden Musical-Hommage über Martin Luther King erfolgreich auf Tournee war, nun mit 83 Jahren noch einmal auf Tour geht, erklärt der gebürtige kalifornische Sänger mit voluminöser Stimme so: „Es ist die politische Haltung, die Zivilcourage und vor allem die Musik von Harry Belafonte.“

Mit Ron Williams und dem Jörg-Seidel-Trio: Jörg Seidel (Gitarre), Gerold Donker (Kontrabass), Christoph Münch (Klavier)
Inszenierung: Axel Schneider

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Gespräch

Talk im Foyer

In Zusammenarbeit mit dem Scharoun Theater Wolfsburg beschäftigt sich der Theaterring und Philharmonische Gesellschaft Wolfsburg e.V. in seinem Format Talk im Foyer mit Themen, die von gesellschaftlicher und kulturpolitischer Bedeutung sind.

Theaterringmitglieder, Freundinnen und Freunde des Scharoun Theaters und Gäste sind herzlich willkommen!
Kostenfreie Eintrittskarten sind in der Theaterkasse, Porschestraße 41 D, erhältlich oder am Veranstaltungstag im Theater.

Theaterring und Philharmonische Gesellschaft Wolfsburg e.V. mit dem Scharoun Theater Wolfsburg

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Gespräch

Theatercafé

Theaterring und Philharmonische Gesellschaft Wolfsburg e.V.

Im Theatercafé gewähren Theatermitarbeiter:innen und Gäste bei Kaffee und selbstgemachtem Kuchen Einblicke in die faszinierende Arbeitswelt des Scharoun Theaters, von Vorträgen über Fragerunden bis hin zu Theaterführungen an bislang verborgen gebliebene Orte!

Theaterringmitglieder und Gäste sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung für die jeweiligen Veranstaltungstermine nimmt die Theaterkasse gerne entgegen.

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Schauspiel

Oskar und die Dame in Rosa

Schauspiel von Éric-Emmanuel Schmitt

Oskar ist zehn. Und eigentlich hätte er sein ganzes Leben noch vor sich. Aber Oskar hat Krebs, seit Wochen ist er in der Klinik. Seine Eltern haben Angst, ihn zu besuchen. Mit der Dame in Rosa aber hat Oskar eine wahre Freundin gefunden. Die Dame in Rosa, das ist eine Frau, die sich ehrenamtlich in der Klinik um die kleinen Patienten bemüht. Mit ihr kann er offen über all seine Gedanken sprechen. Die Dame in Rosa hört ihm aufmerksam zu und, was viel wichtiger ist, sie macht kein Geheimnis daraus, wie schlecht es um Oskar steht. Stattdessen schlägt sie Oskar vor, Briefe an den lieben Gott zu schreiben, mit ihm über das Erlebte zu diskutieren und auch zu hadern. Oskar beginnt, sein Leben, das ihm scheinbar verwehrt ist, mit Kinderaugen zu erträumen.

Éric-Emmanuel Schmitt hat mit „Oskar und die Dame in Rosa“ einen Weltbestseller geschrieben, der ein großes Publikum erreicht und berührt hat. Unerschrocken und unsentimental, aber auch mit viel Humor erzählt er in seinem Monolog von Liebe, Schmerz, Freude und Verlust.

Mit Nicole Schneider
Inszenierung: Frank Siebenschuh
Bühne und Kostüm: Jörg Zysik

Im Anschluss findet eine Premierenfeier im Foyer statt!

Weitere Termine im Januar und Februar.

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Performance

Welcome to the comfort zone

Eine immersive Performance

xweiss – theater.formen, Braunschweig

Du betrittst einen Raum. Du setzt eine undurchsichtige Brille auf, dann einen Kopfhörer. Eine Stimme erklingt und eine Hand greift sanft nach der deinen – sie führt dich durch reale und imaginierte Räume. Hab Vertrauen. Dein Herzschlag wird schneller. Du spürst, fühlst, riechst, läufst. Alle Bilder nur in deinem Kopf. Du bist machtlos, aber nicht allein. Krass, denkst du, so muss sich das also anfühlen. Bedrückend. Hoffnungsvoll. Ausgeliefert. Beschützt. Du bist erschreckt, staunst und weinst vielleicht. Und dann ist es vorbei. Du warst nur eine halbe Stunde weg. Aber du warst weit weg.

WELCOME TO THE COMFORT ZONE wurde 2018 mit dem BESTOFFFESTIVALPREIS für Freies Theater ausgezeichnet.

Das Jurystatement:
Eine sanfte Hand leitet einen sicher durch den Raum. Man lauscht einer Geschichte, die hin zu wunderschönen Orten, aber auch zu menschlichen Abgründen führt. Diese sinnlich ästhetische Performance ist intensiv und verlangt viel vom Zuschauer: loslassen und vertrauen! Ein Stück, das emotional berührt, bewegt und lange nachhallt. Theater vom Feinsten!

Content Notes: Im Stück werden Krieg und Flucht thematisiert.
Sensorische Reize: Eingeschränkte Sicht (Brille), geleitete Akustik (Kopfhörer). Du bewegst dich im Raum, wirst geführt und erlebst mit allen Sinnen.

In deutscher oder englischer Sprache.
Dauer 30 Minuten.

Gefördert von Stiftung Niedersachsen und Stadt Braunschweig – Kulturinstitut. Wiederaufnahme gefördert von der Braunschweigischen Stiftung; Das Gastspiel wird ermöglicht im Rahmen von SPOTTED. SPOTTED ist ein Modellprojekt des Landesverbands Freie Darstellende Künste in Niedersachsen und der Kooperative TANZKOOP.


Am Folgetag, Samstag, 03.10.26 , bietet Ensemblemitglied und Tanzpädagogin Verena Wilhelm von 10:00-12:00 Uhr unter dem Titel „just one step out of your comfort zone – und rein in Bewegung, Tanz und neue Erfahrungen“ einen Workshop auf der Probebühne des theaters an. es sind keine tänzerischen Vorkenntnisse notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl begrenzt.
Anmeldung ab 17 Jahren unter workshop@xweiss.info

Tänzerinnen: Miriam Arnold, Alina Jaggi, Denise Noack, Verena Wilhelm, Marie Theres Zechiel
Inszenierung: Christian Weiß
Ausstattung: Christian Weiß, Christian Strohal, Andrea Jensen
Sound: Christian Weiß, Lukas
Stimme: Michelle Winter, Anna Fingerhuth
Übersetzung: Arne Muus
Guide: Mona Kyas, Andrea Jensen

Die Zuschauer:innen können Tickets für bestimmte Zeitfenster wählen. Ihr Ticket ist nur für den von Ihnen gebuchten Termin gültig. Wir bitten Sie rechtzeitig zum gebuchten Termin zu erscheinen. Bitte bequeme Schuhe (ohne Absätze) tragen.

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Schauspiel

Chaim & Adolf

Schauspiel von Stefan Vögel

Scharoun Theater Heim.Spiel

Chaim ist Tourist aus Tel Aviv und als passionierter Radler (in der Lüneburger Heide) unterwegs. Außerdem ist er leidenschaftlicher Schachspieler. Abends sitzt er in seinem Gasthof mit einem alten Schachbrett und spielt Partien nach. Denn niemand im Ort spielt Schach. Auch der Wirt kennt keinen. Bis auf einen. Der aber heißt mit Vornamen Adolf und das möchte er dem Juden Chaim zunächst nicht vorschlagen. Doch die Sehnsucht nach einem Spiel ist groß, Chaim stimmt zu, Adolf einzuladen. Der kommt auch und es beginnt ein denkwürdiger Schachabend. Denn Chaim und Adolf haben mehr miteinander zu tun, als sie zunächst denken …

„Als Zuschauer fühlte man sich schnell als Teil des Spiels. Es entstand so eine starke intime Atmosphäre; ein außergewöhnliches Erlebnis, selbst für regelmäßige Theatergänger.“ (WAZ/Robert Stockamp 04.11.2025)

Mit Robert Arnold, Levent Özdil, Vladimir Pavic
Bühne und Kostüme: Christina Wachendorff
Inszenierung: Axel Krauße

Weitere Termine im Februar 2027.

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© EllyWel Photography
Tanz

National Dance Company Wales

Tour 2026 Blue | Glas

In der Saison 2026/2027 wird das renommierte zeitgenössische Tanzensemble National Dance Company Wales (NDCWales) erstmals im Scharoun Theater in Wolfsburg gastieren. Die international gefeierte Tanzcompany, die für ihre innovativen, mitreißenden und künstlerisch ambitionierten Produktionen bekannt ist, bringt ein Programm auf die Bühne, das die Zuschauerinnen und Zuschauer nachhaltig begeistern wird.
Die National Dance Company Wales mit Sitz in Cardiff ist eine der führenden zeitgenössischen Tanzcompanien im Vereinigten Königreich.

NDCWales begleitet Sie durch einen verzweifelt schönen Tanzabend.
Wenn Worte nicht ausreichen, können Bewegung und Berührung uns Halt geben. „Ordinary Courage“ von Theo Clinkard ist eine aufrichtige Reflexion über Trauer, Verlust und die stille Kraft menschlicher Verbundenheit. Warmherzig und zutiefst bewegend – dieses Erlebnis wird Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben.

„Untamed“ von Alesandra Seutin, die 2026 für den Olivier Award nominiert war, hat seinen Ursprung im menschlichen Drang zu fliehen. Von Emotionen aufgeladene Körper spannen sich wie Federn, bereit, sich zu entfesseln. Untermalt von einem mitreißenden Soundtrack mit traditionellen walisischen Instrumenten und Stimmen der Vorfahren wird Ihnen dieser athletische, beeindruckende Tanz den Atem rauben.

Ordinary Courage by|gan Theo Clinkard
Choreographer | Coreograffydd: Theo Clinkard
Music | Cerddoriaeth: Alan Stones incorporating Scarlatti and Bach played by Cliodna Shanahan
Lighting | Goleuo: Zerlina Hughes
Costumes Design | Dylunio Gwisgoedd: Theo Clinkard
Costume Supervisor | Goruchwyliwr Gwisgoedd: Amy Barrett
Bear costume design and maker | Gwisg arth wedi’i dylunio a’i chreu gan: George Hampton Wale
With thanks to | Gyda diolch i: Tŷ Cerdd

Untamed by|gan Alesandra Seutin
Choreographer | Coreograffwr: Alesandra Seutin
Rehearsal Associate | Cydymaith Ymarferion: Isaac Ourognao, Nandi Bhebhe
Composer | Cyfansoddwr: Randolph Matthews
Musical Collaborator | Cydweithiwr Cerddorol: Sam Frankie Fox
Lighting Designer | Dylunydd Goleuo: Elanor Higgins
Designer | Dylunydd: Ryan Dawson Laight
Costume Supervisor | Goruchwyliwr Gwisgoedd: Deryn Tudor
Local voices | Lleisiau lleol: Ayoub Boukhalfa, Emily Soord, Hazel Anderson, Hussein Mohamed, Jane Billinge, Kat Rees, Sam Frankie Fox
Pibgorn played by | Cenir y pibgorn gan: Stephen Rees
With thanks to | Diolch i: Grace Okereke / Uprise Rebel

National Dance Company Wales Credits
Dancers | Dawnswir: Sonny Connor Bell, Andrew Scott Lennox Scott, Sarah 'Riz' Golden, Ed Myhill, Jill Goh, Alys Davies
Artistic Director (Joint CEO) | Cyfarwyddwr Artistig (Prif Weithredwr ar y Cyd): Bakani Pick-Up
Executive Director (Joint CEO) | Cyfarwyddwr Gweithredol (Prif Weithredwr ar y Cyd): Amanda Roberts / General Manager | Rheolwr Cyffredinol: Chris Ricketts / Head of Production | Pennaeth Cynhyrchu: Geraint Chinnock / Company Manager | Rheolwr Cwmni: Karen Thomas / Development Officer | Swyddog Datblygu: Madeleine Jones / Marketing Manager | Rheolwr Marchnata: Megan Pritchard / Engagement Artsit | Artist Ymgyslltu: Siân Rowlands

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Musical

Er ist wieder da

Musical basierend auf dem Roman von Timur Vermes Buch von John Havu und Timur Vermes

Theater für Niedersachsen, Hildesheim

Wir schreiben das Jahr 2025, als Adolf Hitler mitten in Berlin aufwacht. Verwirrt macht er sich auf den Weg, eine (für ihn) neue Welt zu erkunden, die sich aber seiner Meinung nach unter dem Einfluss des Nationalsozialismus verbessert hat. Auf der Suche nach Zeitungen stößt er auf ein Geschäft, fällt aber in Ohnmacht, als er das Datum sieht. Der Besitzer hat Mitleid und bietet ihm an, ein paar Tage zu bleiben, während Hitler durch Fernsehen und Internet in die aktuelle Welt eingeführt wird. Seine schnelle Popularität durch skandalöse, aber scheinbar harmlose Clips im Internet macht weitere Medien auf ihn aufmerksam. Mit Hilfe einer kleinen Gruppe von Medienprofis, die entschlossen sind, schnelles Geld zu machen, fordert er die Gesellschaft des heutigen Deutschlands gründlich heraus.

„Er ist wieder da“ ist eine düster-ironische Musikkomödie nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Timur Vermes aus dem Jahr 2012, der 2015 verfilmt wurde. Komponist Jack Woodhead vertont die Geschichte mit einer Mischung aus verschiedenen Musikstilen, darunter Kabarett, Musiktheater, Rock/Pop und gelegentlichen Leitmotiven von Hitlers Lieblingskomponisten Richard Wagner.

Heute sind die Geschichte und die Frage nach dem starken Einfluss der (sozialen) Medien aktueller denn je!

Liedtexte von Mark Wartenberg
Musik von Jack Woodhead. Zusätzliche Musik von Richard Wagner und Franz Liszt
Deutsche Übersetzung von Matthias Hartwig; Tournee der Uraufführung
Musikalische Leitung/ Orchestrierung: Andreas Unsicker
Inszenierung und Choreografie: Annika Dickel
Bühne und Kostüme: Beata Kornatowska

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Schauspiel

Hart auf Hart: „Wollen Sie wippen?“

Deutsch-Schweizer Satire

Hart auf Hart, Olten, Schweiz

Elisabeth Hart und Rhaban Straumann, beide Schauspieler:in, beide Autor:in, beide Satiriker:in. Sie Deutsche, er Schweizer. Zusammen sind sie HART auf HART, unter diesem Label schreiben und spielen, produzieren und moderieren sie. Mit „wollen Sie wippen?“ waren sie für die Kleinkunstpreise „Die Freiburger Leiter“ und den „Stuttgarter Besen“ nominiert.

HART auf HART spielen rasant, lustvoll und packend vier Figuren, die einiges miteinander auszutragen haben. Ein humorvolles, überzeugend neues Stück einer Begegnung. Selbst Banalitäten erhalten in ihrer Unterhaltung Tiefgang. Sprachlich ist es ein Fest, die Geschichte mehrschichtig und die Spielfreude ansteckend. Großes Kino im Kopf, packend wie eine gute Jazznummer.

„wollen Sie wippen?“ ist die perfekte Performance! Das Rezept? Ein hochkarätiges Schauspielduo, ein simpler Tisch, eine große Portion geistreiche Sprachakrobatik, eine Prise Poesie und nicht zu wenig Situationskomik. Das Ergebnis? Eine liebevolle – bittersüße Deutschland-Schweiz-Satire von HART auf HART, ein wahres Juwel!

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© Stefan Müller
Konzert

Korps in Konzert

Charity. Wir spielen. Ihr spendet!

Zum 47. Mal veranstaltet die Stadt Wolfsburg gemeinsam mit dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. das traditionelle Wohltätigkeitskonzert. Das Heeresmusikkorps Hannover wird erneut unter der Leitung von Oberstleutnant Martin Wehn auftreten und für jeden Musikgeschmack etwas bieten.

Der Erlös der Veranstaltung kommt der Hospizarbeit Region Wolfsburg e.V. sowie dem Zentrum für Entwicklungsdiagnostik und Sozialpädiatrie (ZEUS) zugute.

Stadt Wolfsburg / Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V.

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Scharoun Theater Wolfsburg

Das Scharoun Theater Wolfsburg ist eines der größten Gastspieltheater Deutschlands. Im 1973 eröffneten Gebäude, dem einzigen Theaterbau des berühmten Architekten Hans Scharoun, findet ein vielfältiges und alle Künste umfassendes Programm statt. Das Angebot reicht von Musiktheater, Schauspiel, Tanz, klassischen Konzerten bis zu Pop, Kabarett, Varieté und Unterhaltungsformaten. Zum Scharoun Theater gehört eine Kinder- und Jugendtheatersparte, die allein mit dem Weihnachtsmärchen 40.000 Besucher anzieht. Seit der Spielzeit 2025/26 produziert das Scharoun Theater im Schauspiel auch eigene Abende. Träger des Theaters ist die Theater der Stadt Wolfsburg GmbH. Mit seinen 801 Sitz- und 125 Stehplätzen und 100.000 Zuschauern pro Jahr ist das Scharoun Theater Wolfsburg ein wesentlicher kultureller Anziehungspunkt der Region und der Stadt Wolfsburg.



(Foto: Lars Landmann)
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Aufführungen / Oper Staatsoper Hannover Hannover, Opernplatz 1
Aufführungen / Theater Schauspiel Hannover Hannover, Prinzenstr. 9
Aufführungen / Theater Scharoun Theater Wolfsburg Wolfsburg, Klieverhagen 50
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Aufführungen / Theater Staatstheater Braunschweig Braunschweig, Am Theater
Erlebnisse / Musical Chormusical
Judith
Mitsingen beim Chormusical
Aufführungen / Theater die hinterbuehne Hannover, Hildesheimer Str. 39a
Aufführungen / Theater Theater an der Glocksee Hannover, Glockseestr. 35
Aufführungen / Theater UHU-Theater Hannover Hannover, Sophienstraße 2
Aufführungen / Theater Theater in der List Hannover Hannover, Spichernstr. 13
Aufführungen / Theater Lessingtheater Wolfenbüttel Wolfenbüttel, Harztorwall 16
Aufführungen / Theater Theatersaal der Lukasgemeinde
Sa 29.8.2026, 16:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theatersaal der Lukasgemeinde
Mo 31.8.2026, 19:30 Uhr
Aufführungen / Theater Theatersaal der Lukasgemeinde
Mi 2.9.2026, 19:30 Uhr
Aufführungen / Theater Theatersaal der Lukasgemeinde
Fr 4.9.2026, 19:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung THEATER AN DER GLOCKSEE
Fr 4.9.2026, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Commedia Futura Hannover, Seilerstr. 15 F
Aufführungen / Theater Die kleine Bühne Hannover Hannover, Dessauerstr. 2

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