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Schauspiel Köln - Depot 2

Aufführungen im Depot 2 des Schauspiel Köln.

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Schauspiel Köln - Depot 2
BÜHNEN KÖLN
Schanzenstraße 6-20
D-51063 Köln

Telefon: +49 (0)221 - 221 28400
Fax: +49 (0)221 - 221 28249
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Bewertungschronik

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Schauspiel

Das Dämmern der Welt

von Werner Herzog

Uraufführung: 26.2.2023

Fast 30 Jahre verbringt Hiroo Onoda im Urwald von Lubang – als »letzter« Soldat des 2. Weltkriegs verteidigt er die militärisch bedeutungslose philippinische Insel gegen jeden Versuch, ihn vom Ende des Krieges zu überzeugen. Er verharrt in Deckung, kämpft gegen die Bevölkerung sowie die Natur an und lässt sich durch nichts und niemanden von seinem Vorhaben abbringen.

Dieser wahren Geschichte nähert sich der junge Regisseur Michael Königstein in der Bearbeitung von Herzogs Text gemeinsam mit dem Ensembleschauspieler Kei Muramoto. Dieser ringt dabei mit verschiedenen Rollen und Perspektiven, deren Grenzen ineinander verschwimmen, bis die Realität zu einer wuchernden Dschungelpflanze wird, die das Publikum mit auf eine ferne und gleichermaßen tiefgehend existentielle Reise nimmt.

Ein Abend, der – ausgehend von einem einzelnen Schicksal – die großen und allgemeingültigen gesellschaftlichen Fragen stellt: Woran glauben wir? Was bestimmt unsere Realität? Wer oder was befreit uns aus möglichem Irrglauben? Und für welche Werte und Erzählungen sind wir bereit zu sterben?

Regie: Michael Königstein
Bühne: Lilli Riesenbeck
Kostüme: Clara Bohnen
Licht: Manfred Breuer
Dramaturgie: Gemma Mathilda Heinen

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Installation

Meta - Sleep

Eine musiktheatrale Installation nach Motiven von »Leonce und Lena«

Premiere: 3.3.2023

»Nichts als Kunst und Mechanismus.«In Georg Büchners LEONCE UND LENA werden dem König und der Hofgesellschaft zwei »weltberühmte Automaten«, anstelle des Brautpaares Leonce und Lena, vorgeführt. Und doch – so werden sie angepriesen – handelt es sich um zwei Kreaturen, die sich vorzüglich in deren Gesellschaft integrieren ließen. Nach der vollzogenen Eheschließung werden aus den weltberühmten Automaten Leonce und Lena, zwei Königskinder, die der Vorherbestimmung einer arrangierten Ehe entgehen wollten – nur um sich dann inkognito über den Weg zu laufen, zu verlieben und erkennen zu müssen, dass weder ihr Fortlaufen noch ihre Verstellung etwas bewirken konnten: Ihr Schicksal hat sie eingeholt.

Diesen Plot nutzt der Regisseur Robert Borgmann zum Ausgang seiner künstlerischen Recherche zu Künstlicher Intelligenz, Transhumanismus, Posthumanismus, Metastabilität, Determinismus, biologischem Schicksal, Überwindung des Menschen mithilfe von Technologie und Verdammnis.
Regie, Raum & Komposition: Robert Borgmann
Kostüme: Birgit Bungum
Licht: Michael Frank
Videodesign: Krzysztof Honowski
Dramaturgie: Sibylle Dudek

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Schauspiel

Once I lived with a stranger

Ein Phantombild von Marie Schleef

Es beginnt bereits in der ersten Nacht: Die gerade umgezogene Protagonistin hört Schritte auf dem Dachboden. Schritte? Hält sich dort, über mir etwa jemand auf? Waren gestern nicht noch fünf Flaschen Limonaden übrig und nicht nur vier? Und habe ich die Küchentür vor Verlassen der Wohnung nicht zugezogen?
Die namenlose Protagonistin von ONCE I LIVED WITH A STRANGER beginnt mit dem Einzug in die neue Wohnung an ihrem Verstand zu zweifeln. Zwischen der Gewissheit, alleine zu wohnen und immer wieder auftauchenden Irritationen erfolgt langsam die Erkenntnis: Jemand lebt mit ihr. (Und will ihr nichts Böses?)

Montageartig führt Marie Schleefs zweite Inszenierung für das Schauspiel Köln durch einen bilduntermauerten Zyklus von Alltag und Grusel. Basierend auf einer wahren Begebenheit entspinnt sich im Laufe des Abends ein sinnliches Phantombild, eine Gratwanderung zwischen Erinnerung und Zweifel.

Regie: Marie Schleef
Bühne & Kostüme: Lina Oanh Nguyen
Animation & Bühne: Seongji Jang
Komposition & Sound Design: Nguyen + Transitory
Media Operator & Künstlerische Mitarbeit: Ruben Müller
Licht: Jürgen Kapitein
Dramaturgie: Sarah Lorenz

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Schauspiel

Der eingebildete Kranke

von Molière • in einer Überschreibung von Barbara Sommer & Plinio Bachmann

DER EINGEBILDETE KRANKE ist Molières letztes und berühmtestes Theaterstück. Die Uraufführung findet 1673 statt, in der Titelrolle steht Molière selbst auf der Bühne. Das Stück beschreibt das Verhältnis eines selbstmitleidigen Hypochonders zu seinen geldgierigen Ärzten als eine für beide Seiten Gewinn bringende Symbiose. Die parasitäre Medizin lässt sich ihre Scharlatanerie teuer bezahlen und züchten mit Unwissen neues Leid, während mit dem Ausmaß der eingebildeten Krankheit die Macht des Patienten über sein Umfeld wächst. Molière widmet das Stück dem Sonnenkönig, der tatsächlich von einem Heer sogenannter Heilkundiger grausam zu Tode behandelt wird, greift als Argan im Stück selbst den Komödiendichter Molière an, dem er die Rache der Ärzte an den Hals wünscht, und stirbt – als hätte eine höhere Instanz diese Pointe geschrieben – während der vierten Aufführung auf der Bühne an einem Blutsturz.

In ihrer Überschreibung aktualisieren Barbara Sommer und Plinio Bachmann das Stück zu einem Kreisel der Überempfindlichkeit, dessen Fliehkräfte Betroffene, Behandelnde und Unbelehrbare aus der Mitte treiben und ihre Positionen radikalisieren. Nur wer sich selbst als verletzt darstellt, darf noch mitreden. Opferrhetorik dient zur Expansion von Macht – wobei die Intrige als solche selbstverständlich zeitlos bleibt.

Regie: Stefan Bachmann
Bühne & Kostüm: Jana Findeklee · Joki Tewes
Komposition & musikalische Leitung: Sven Kaiser
Choreographie: Sabina Perry
Licht: Michael Gööck
Videodesign: Roman Senkl
Dramaturgie: Thomas Jonigk

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Schauspiel

Vor Sonnenaufgang

von Ewald Palmetshofer
nach Gerhart Hauptmann

Es ist Nacht. Alle warten auf den jungen Tag. Die strahlende Zukunft. Ja, auf das neugeborene Kind! Doch Martha kämpft nicht nur mit der Geburt, sondern auch dem »schwarzen Hund« in ihrer Seele. Schlaflosigkeit, Frust und Sekt verstärken die Risse der eh schwankenden Familie. Als auch noch ein Jugendfreund auftaucht und ideologischen (und hormonellen) Sprengstoff in die gute Stube bringt, droht das bürgerliche Kartenhaus allen um die Ohren zu fliegen.

Gerhart Hauptmann schrieb mit VOR SONNENAUFGANG 1889 ein heilloses Sozialdrama über eine an Alkohol und Gier verreckende Familie. Palmetshofer, mit musikalischer und ironischer Sprache, legt nun die Wunden des modernen Mittelstandes frei; dessen Hoffnungen, Komplexe, Ängste, seine Ideale, seinen Verrat. Moritz Sostmann folgt den grotesken, komischen Spuren in diesem Nachtstück, bis zu den Leichen unterm weißgedeckten Familientisch.

Regie: Moritz Sostmann
Bühne: Christian Beck
Kostüme: Elke von Sivers
Licht: Michael Frank
Dramaturgie: Thomaspeter Georgen

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1 Schauspiel

Wenn wir einander ausreichend gequält haben

von Martin Crimp
Deutsch von Ulrike Syha

Eine Frau und ein Mann. Hat er sie entführt? Hält er sie gegen ihren Willen fest? Oder ist es ein Spiel? Und wenn ja: Wer von beiden wird es gewinnen? Auch das Dazukommen weiterer Personen – einer Haushälterin und zweier Mädchen – schafft keine klaren Verhältnisse. Im Gegenteil: Hier gibt es offenbar keine Gewissheiten. Und Spielregeln sind nur dazu da, sie im nächsten Moment lustvoll wieder zu unterlaufen. Der britische Dramatiker Martin Crimp hat zwölf Variationen einer Begegnung geschrieben, bei der sich die Grenze von Macht und Ohnmacht beständig verschiebt. Mit abgründigem Witz und scharfer Beobachtungsgabe lässt er die Widersprüche im Geschlechterverhältnis offenbar werden und zeigt dabei, wie jahrhundertealte Machtstrukturen sich einprägen und fortleben – und sei es auch nur als Parodie.

Regisseur Thomas Jonigk, von dem zuletzt BRUDER EICHMANN zu sehen war, bringt das Stück als Deutschsprachige Erstaufführung auf die Bühne des Depot 2.

Regie: Thomas Jonigk
Bühne: Lisa Däßler
Kostüme: Esther Geremus
Choreografie: Teresa Rotemberg
Musik / Sound: Mathis Nitschke
Licht: Michael Gööck
Dramaturgie: Sibylle Dudek

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Schauspiel

Exil

Eine europäische Erzählung
von Nuran David Calis

Die Zahl der Geflüchteten ist erheblich gestiegen, so meldete bereits Ende 2021 das UN-Flüchtlingswerk: 84 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht vor Gewalt, Krieg und Folgen des Klimawandels. Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen, tun dies oft nicht freiwillig. Verbannung, Ausbürgerung oder politische Verfolgung im eigenen Land zwingen sie dazu. Europas Außengrenzen an Land und auf See werden jedoch strengstens bewacht. Menschenrechtsverletzungen im Namen der Grenzsicherung und illegale Pushbacks sind an der Tagesordnung. Wenn die Menschen es ins Exil geschafft haben, arbeiten sie häufig daran, die politischen Verhältnisse im Heimatland zu ändern und so eine Grundlage für eine Rückkehr zu schaffen. Hinsichtlich des russi- schen Angriffskrieges in der Ukraine und der Fluchtbewegungen vergangener Jahre will die Produktion EXIL u. a. die aktuellen Lebensbedingungen Geflüchteter mit künstlerischen Mitteln untersuchen.

Nuran David Calis erarbeitete am Schauspiel Köln die Keupstraßen-Trilogie (DIE LÜCKE, GLAUBENSKÄMPFER und ISTANBUL) sowie HERERO_NAMA, VERHAFTUNG IN GRANADA und zuletzt MÖLLN 92/22. In seinen Inszenierungen bringt er oft Expert*innen und Schauspieler*innen zusammen und beschäftigt sich intensiv mit Themen rund um Rassismus und Migration.

Regie: Nuran David Calis
Bühne: Anne Ehrlich
Kostüme: Sophie Klenk-Wulff
Musik: Vivan Bhatti
Video & Interviews: Karnik Gregorian
Licht: Jan Steinfatt
Dolmetscherin: Anastasiia Krasow
Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki

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Schauspiel

Der große Diktator

von Stefko Hanushevsky, Rafael Sanchez und petschinka / Monolog

Es ist genau 80 Jahre her, dass Charlie Chaplin als Adenoid Hynkel im Filmklassiker DER GROSSE DIKTATOR den Größenwahn von Adolf Hitler verspottete. Die geradezu schicksalhafte Verbundenheit zwischen Chaplin und Hitler – der Altersunterschied von paar Tagen und das charakteristische Bärtchen – hat der populärste Komiker seiner Zeit zum Anlass genommen, die Zustände im sog. Dritten Reich zu kritisieren und zu Beginn des Zweiten Weltkrieges eine humanistische Botschaft in die Welt zu senden.
Der Blick auf den gegenwärtigen Aufstieg von Rechtspopulisten – den potenziellen Hynkels und Napalonis von heute – lädt dazu ein, an die Nazi-Satire von damals anzuknüpfen. Das Ensemblemitglied Stefko Hanushevsky ist in diesem Bereich der Experte schlechthin! Der gebürtige Österreicher war selbst auch mal »Führer«, respektive Reiseführer. Im Sommer vor der Zeit an der Schauspielschule begleitete er Tourist*innen aus den Vereinigten Staaten zu den grausamen Stätten des Nationalsozialismus. Denn das ist es, womit die deutsche Tourismusbranche das meiste Geld verdient. True story so far, ladies and gentleman! Stefko streift sich nun erneut seine Guide-Uniform über und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine Bustour durch Stationen seines Lebens. Diese führt nach New York in die Garderobe von James Gandolfini alias Tony Soprano bis in die Hotelzimmer wohlhabender Touristinnen...

Nach MOHAMED ACHOUR ERZÄHLT: CASABLANCA ist STEFKO HANUSHEVSKY ERZÄHLT: DER GROßE DIKTATOR die Fortsetzung der erfolgreichen Monologreihe von Hausregisseur Rafael Sanchez und Autor petschinka, in der Schauspieler*innen anhand eines Kultfilms (und mit einem Hauch Fantasie) übers eigene Leben berichten.

Regie: Rafael Sanchez
Bühne:
Kostüm: Melina Jusczyk
Musik: Cornelius Borgolte
Licht: Jan Steinfatt
Dramaturgie: Dominika Široká

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten • Keine Pause

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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Lesung

Wie viel

Was wir mit Geld machen und was Geld mit uns macht

mit Mareice Kaiser

Mareice Kaiser erzählt ihre eigene Geldgeschichte und spricht mit außergewöhnlichen Menschen über Geld. Vom Pfandflaschensammler bis zum Multi-Millionär stellt sie ihnen Fragen: Wie viel Geld ist genug? Wie viel Geld macht glücklich? Wer sollte mehr Geld haben? Wer weniger? Und wie könnte Geld gerechter verteilt sein? Es geht um Armut und Reichtum, um Kälte und Wärme, um Kreditkarten und Mahnungen, um Erfolg und Not, um Chancen und Schicksal, um Macht und Machtlosigkeit – und um das Dazwischen. Es entsteht eine Analyse, die entlang persönlicher Geschichten eine Struktur aufzeigt, die zutiefst ungerecht ist und unser aller Zusammenleben bestimmt. Im Februar stellt die Autorin und Journalistin ihr neues Buch WIE VIEL vor.

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Schauspiel Köln - Depot 2

BÜHNEN KÖLN

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Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Rheinparkweg 1
Aufführungen / Theater Schauspiel Köln
Depot1
Köln, Schanzenstr. 6-20
Aufführungen / Theater Theater am Dom Köln Köln, Opern Passagen - Glockengasse 11
Ausstellungen / Museum MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln Köln, An der Rechtschule
Aufführungen / Theater Schaubühne Köln Köln, Sachsenring 3
Aufführungen / Musical Capitol Theater Düsseldorf Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Theater GLORIA-Theater Köln, Apostelnstr. 11
Aufführungen / Theater XOX-Theater Kleve Kleve, Briener Straße
Aufführungen / Theater Off-Theater OHRENSCHMAUS Bonn, Weißstr. 10
Aufführungen / Theater Pantheon Theater Bonn Bonn, Bundeskanzlerplatz 2-10
Aufführungen / Theater Orangerie - Theater im Volksgarten Köln Köln, Volksgartenstr. 25
Aufführungen / Tanz Tanzhaus NRW Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater Theater an der Kö Düsseldorf Düsseldorf, Schadowstr. 11
Aufführungen / Theater Theater an der Luegallee Düsseldorf Düsseldorf, Luegallee 4
Aufführungen / Tanz Neuer Tanz Düsseldorf Düsseldorf, Urdenbacher Allee 10
Aufführungen / Theater Theater der Keller Köln Köln, Kleingedankstr. 6
Aufführungen / Theater Arkadas Theater Köln Köln, Platenstraße 32
Aufführungen / Theater Düsseldorfer Schauspielhaus Düsseldorf, Gustaf-Gründgens-Platz 1
Aufführungen / Theater Cassiopeia Theater Köln Köln, Bergisch Gladbacher Straße 499-501
Aufführungen / Theater Haus der Springmaus Theater Bonn Bonn, Frongasse 8

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